[FONT="]Keine Ahnung ob sich irgendjemand die Mühe macht und sich das alles durch liest aber wäre auch nicht schlimm ich will es endlich einfach nur los werden.( vorab entschuldigen für die Rechtschreibfehler oder die für die ausgelassen Wörter, Grammatik war noch nie meine Stärke und das mit den Wörtern auslassen bekomme ich nicht abgestellt :/ )
Zur meiner Person ich bin männlich und 23 Jahre und ich habe keine Ahnung warum ich weiter leben sollte (Ich meine wozu den auch um ständig aufs neue auf die schnauze zufallen um dann wieder aufzustehen oder um diese größtenteils widerliche und abartige Welt zu genießen?)Mir fehlt persönlich dafür der Lebenswille, wenn ich ein Wunsch hätte würde ich mir wünschen in ruhe sterben zu dürfen. Mein Pech nur das ich mir selbst nichts antun kann(auch aus Respekt gegenüber den Menschen den ich was bedeutete) so muss ich halt weiter warten und hoffen(Bei meinem Glück sterbe in dem Moment wo ich Glücklich bin)
Naja genug davon ein bisschen zu den Ursachen und Gründen.
Ich fühle mich oft einsam, obwohl ich meine Familie und paar Freunde habe und die gegen nichts eintauschen will und trotzdem fühle ich mich sehr oft einsam, es ist die fehlende die fehlende Liebe, dabei geht es nicht nur um Sex, weil eine erhöhte Dopamin Ausschüttung bekommt auch mit weniger körperlichen Aufwand hin, obwohl der Sex mit einem Menschen den man liebt wahrscheinlich intensiver ist, aber nur wahrscheinlich den ich weiß es nicht ich durfte dieses Gefühl nie kennenlernen, körperliche Zuneigung, Momenten zu zweit, möglich das ich einfach auch nur dramatisiere aber ich fühle nun mal so, ich schaffe es eigentlich auch sehr gut zu verarbeiten aber ein glückliches paar, ein Moment, ein Wort, ein Bild und ganze Prozess beginnt von vorne, das Problem warum es nicht klapp ich bin sehr verklemmt in dieser Hinsicht allgemein hab ich Schwierigkeiten über meine Gefühle zu sprechen. Online klappt es Frauen anzuschreiben aber das wars aber dann auch ich schaffe es nicht die Person kennenzulernen. Im echten Leben ist es noch schlimmer den ich schaffe es nicht Menschen in die Augen zu schauen besonders nicht Frauen die ich attraktiv finde. Ich fahre viel mit Bus und Bahn, habe eigentlich dort eigentlich nie das Gefühl das ich wahrgenommen werde kann aber daran liegen das ich selbst nicht schaffe jemanden länger als 2 Sekunden in die Augen zu schauen danach folgt meist der Blick wo anders hin (wirkt wahrscheinlich sehr selbstbewusst). Persönlich finde ich mich nicht hässlich. Ein teil von meinem Problem ist wahrscheinlich bedingt durch die fehlende Bestätigung(und ich brauche Bestätigung das weiß ich) , weil ich hab auch keine Ahnung habe wie ich auf Frauen wirke vielleicht bin ich einfach zu hässlich für die Frauen für die ich mich interessiere. Ich hab keine Ahnung wie ich das hin bekommen soll.
Ich schaffe es aber auch nicht raus zu gehen (Diskotheken oder Bars), große Menschen Mengen kann ich gar nicht ab haben, fühle ich mich einfach nicht wohl, eine Gruppe aus 4 Person oder auch 5-6 ist vollkommen okay bei allem darüber bin ich meistens schon weg. Keine Ahnung wie lange ich es mit dieser leere aushalte.
Ich habe "leider" auch mit dem kiffen
Aufgehört beziehungsweise bis auf einmal die Woche reduziert, ich hatte immer das Gefühl es wäre ein mögliches Ventil, dass ich mir auch genommen habe. Ich hab ja fast die letzten 4 Jahre durch gekifft, ob meine Depression davon kommen? Ich glaube eher aber nicht weil ich auch genau so war bevor ich damit angefangen habe, vielleicht habe ich irgendwann aufgrund der Leere angefangen aber meine Probleme gingen und kamen ja dadurch nicht, aber ist schön manchmal in einer Seifenblase zu sitzen, nur mir persönlich war halt auch bewusst es ist nur eine Seifenblase, wie oben beschrieben es war eine Art Ventil, meine Grund pessimistische Art, meine Grund misstrauische Art , mein Zweifel mein Zweifel an allem hatte ich ja schon vorher und auch meine Abneigung gegen das Leben hatte ich schon vorher. Was ich aber seit dem aufhören bemerkt habe, ich bin sehr reizbar, ich kann nicht mehr so gut Gedanken sortieren, mir geht alles sehr nah und mir bleibt alles im Kopf. Ich fühle dadurch sehr überfordert und das entlädt sich dann auch, obwohl ich keine stressigen Situation habe . Mein Alltag überfordert mich eigentlich nicht, obwohl ich eigentlich eine gute ausgefüllt Woche habe (33 Stunden arbeiten und 13-15 Berufsschule). Nur das Problem ist ich bekomm die Situation nicht aus meinem Kopf obwohl ich mich schon für eine Vorgehen entschieden habe(Bei Sachen die auf lange Sicht passieren sollen), Kaut mein Kopf das trotzdem noch gefühlte 100x durch und es sind ja nicht immer angenehme Situation wie z.B Situation in den man wütenden ist und wenn man das 100 mal durch kaut ist es doch klar das man sich da immer wieder aufs Neue rein steigert. Dadurch reagiere ich auf Situation vorab schon viel genervter als sonst. Ich würde behaupten ich war schon immer jemand der zu viel nachdenkt, damit kann ich leben und find es Grundlegenden auch nicht schlecht , aber wenn ich ständig abgeschlossen Situation noch mal und noch mal durch gehe führt das in meinem Kopf zu Chaos. Es sind auch oft Situation über die hätte ich mir vor paar Monaten nicht mal paar Minuten Gedanken gemacht hätte . Das Leben war also mit dem kiffen noch ein ganzes Stück erträglicher. Ich hab aber für mich entschieden das ich das Leben Dauer stoned auch nicht so will , so werde ich auch nicht wirklich glücklich, vielleicht bin ich bin auch nicht der Mensch der zufrieden sein kann.
Ich habe schon mehrfach ein Gedanken an ein Psychologen verloren , weil ich glaube es ist nur ein Fehler in meiner Art zu denken und nicht eine meiner lebenssituation nur ich selbst schaffe es nicht zu ändern. Hab aber keine Ahnung aber wie man da vorgeht, geschweige eigentlich was ich mir dort erhoffe, es wäre halt noch eine weitere Möglichkeit.
Ich glaube es reicht 🙂[/FONT]
Zur meiner Person ich bin männlich und 23 Jahre und ich habe keine Ahnung warum ich weiter leben sollte (Ich meine wozu den auch um ständig aufs neue auf die schnauze zufallen um dann wieder aufzustehen oder um diese größtenteils widerliche und abartige Welt zu genießen?)Mir fehlt persönlich dafür der Lebenswille, wenn ich ein Wunsch hätte würde ich mir wünschen in ruhe sterben zu dürfen. Mein Pech nur das ich mir selbst nichts antun kann(auch aus Respekt gegenüber den Menschen den ich was bedeutete) so muss ich halt weiter warten und hoffen(Bei meinem Glück sterbe in dem Moment wo ich Glücklich bin)
Naja genug davon ein bisschen zu den Ursachen und Gründen.
Ich fühle mich oft einsam, obwohl ich meine Familie und paar Freunde habe und die gegen nichts eintauschen will und trotzdem fühle ich mich sehr oft einsam, es ist die fehlende die fehlende Liebe, dabei geht es nicht nur um Sex, weil eine erhöhte Dopamin Ausschüttung bekommt auch mit weniger körperlichen Aufwand hin, obwohl der Sex mit einem Menschen den man liebt wahrscheinlich intensiver ist, aber nur wahrscheinlich den ich weiß es nicht ich durfte dieses Gefühl nie kennenlernen, körperliche Zuneigung, Momenten zu zweit, möglich das ich einfach auch nur dramatisiere aber ich fühle nun mal so, ich schaffe es eigentlich auch sehr gut zu verarbeiten aber ein glückliches paar, ein Moment, ein Wort, ein Bild und ganze Prozess beginnt von vorne, das Problem warum es nicht klapp ich bin sehr verklemmt in dieser Hinsicht allgemein hab ich Schwierigkeiten über meine Gefühle zu sprechen. Online klappt es Frauen anzuschreiben aber das wars aber dann auch ich schaffe es nicht die Person kennenzulernen. Im echten Leben ist es noch schlimmer den ich schaffe es nicht Menschen in die Augen zu schauen besonders nicht Frauen die ich attraktiv finde. Ich fahre viel mit Bus und Bahn, habe eigentlich dort eigentlich nie das Gefühl das ich wahrgenommen werde kann aber daran liegen das ich selbst nicht schaffe jemanden länger als 2 Sekunden in die Augen zu schauen danach folgt meist der Blick wo anders hin (wirkt wahrscheinlich sehr selbstbewusst). Persönlich finde ich mich nicht hässlich. Ein teil von meinem Problem ist wahrscheinlich bedingt durch die fehlende Bestätigung(und ich brauche Bestätigung das weiß ich) , weil ich hab auch keine Ahnung habe wie ich auf Frauen wirke vielleicht bin ich einfach zu hässlich für die Frauen für die ich mich interessiere. Ich hab keine Ahnung wie ich das hin bekommen soll.
Ich schaffe es aber auch nicht raus zu gehen (Diskotheken oder Bars), große Menschen Mengen kann ich gar nicht ab haben, fühle ich mich einfach nicht wohl, eine Gruppe aus 4 Person oder auch 5-6 ist vollkommen okay bei allem darüber bin ich meistens schon weg. Keine Ahnung wie lange ich es mit dieser leere aushalte.
Ich habe "leider" auch mit dem kiffen
Aufgehört beziehungsweise bis auf einmal die Woche reduziert, ich hatte immer das Gefühl es wäre ein mögliches Ventil, dass ich mir auch genommen habe. Ich hab ja fast die letzten 4 Jahre durch gekifft, ob meine Depression davon kommen? Ich glaube eher aber nicht weil ich auch genau so war bevor ich damit angefangen habe, vielleicht habe ich irgendwann aufgrund der Leere angefangen aber meine Probleme gingen und kamen ja dadurch nicht, aber ist schön manchmal in einer Seifenblase zu sitzen, nur mir persönlich war halt auch bewusst es ist nur eine Seifenblase, wie oben beschrieben es war eine Art Ventil, meine Grund pessimistische Art, meine Grund misstrauische Art , mein Zweifel mein Zweifel an allem hatte ich ja schon vorher und auch meine Abneigung gegen das Leben hatte ich schon vorher. Was ich aber seit dem aufhören bemerkt habe, ich bin sehr reizbar, ich kann nicht mehr so gut Gedanken sortieren, mir geht alles sehr nah und mir bleibt alles im Kopf. Ich fühle dadurch sehr überfordert und das entlädt sich dann auch, obwohl ich keine stressigen Situation habe . Mein Alltag überfordert mich eigentlich nicht, obwohl ich eigentlich eine gute ausgefüllt Woche habe (33 Stunden arbeiten und 13-15 Berufsschule). Nur das Problem ist ich bekomm die Situation nicht aus meinem Kopf obwohl ich mich schon für eine Vorgehen entschieden habe(Bei Sachen die auf lange Sicht passieren sollen), Kaut mein Kopf das trotzdem noch gefühlte 100x durch und es sind ja nicht immer angenehme Situation wie z.B Situation in den man wütenden ist und wenn man das 100 mal durch kaut ist es doch klar das man sich da immer wieder aufs Neue rein steigert. Dadurch reagiere ich auf Situation vorab schon viel genervter als sonst. Ich würde behaupten ich war schon immer jemand der zu viel nachdenkt, damit kann ich leben und find es Grundlegenden auch nicht schlecht , aber wenn ich ständig abgeschlossen Situation noch mal und noch mal durch gehe führt das in meinem Kopf zu Chaos. Es sind auch oft Situation über die hätte ich mir vor paar Monaten nicht mal paar Minuten Gedanken gemacht hätte . Das Leben war also mit dem kiffen noch ein ganzes Stück erträglicher. Ich hab aber für mich entschieden das ich das Leben Dauer stoned auch nicht so will , so werde ich auch nicht wirklich glücklich, vielleicht bin ich bin auch nicht der Mensch der zufrieden sein kann.
Ich habe schon mehrfach ein Gedanken an ein Psychologen verloren , weil ich glaube es ist nur ein Fehler in meiner Art zu denken und nicht eine meiner lebenssituation nur ich selbst schaffe es nicht zu ändern. Hab aber keine Ahnung aber wie man da vorgeht, geschweige eigentlich was ich mir dort erhoffe, es wäre halt noch eine weitere Möglichkeit.
Ich glaube es reicht 🙂[/FONT]