TheGhoulInside
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Hi (vorweg, ich bin m 20 hab ich vergessen z u erwähnen)
Meine Mutter geht langsam die 60 zu und hat ihr lebenlang unbehandelte psychische Beschwerden, die sie selbst auch nicht einsehen mag. Das Familienleben hat sehr darunter gelitten, da es unter den Kindern (mir + 2 Schwestern) immer einen Sündenbock gab. Das war die längste Zeit meine älteste Schwester, nachdem sie nicht studieren wollte meine Mutter sie aber zwingen wollte ist die mit 18 abgehauen und hat den Kontakt bis auf das nötigste abgebrochen. Danach war es kurzzeitig die mittlere Schwester welche w ie ich damals noch auf das Gymnasium ging, da diese einen durchhänger hatte in welchem ihre Leistungen in der Schule etwas schlechter wurden. Sie hat dann aber schließlich d ie Schule abgeschlossen und zu studieren angefangen vor 4 Jahren und seitdem bin ich das schwarze Schaf.
Ich kann diese Behandlung wirklich garnicht ab, ich musste sogar schon in die Psychiatrie mit Panikattacken eingeliefert werden vor 2 Jahren und hatte danach meine schlimmste Depression bisher ein Jahr lang, in der ich aui ch die Schule abgebrochen habe weil mir alles zu viel wurde. Mittlerweile sagt/schreit sie ständig Sachen zu mir wie "Hätten wir dich als Kind mehr angeschrien und eingeteilt wärst du heute nicht so depressiv!" oder "Viel zu wenig geschlagen haben wir euch als Kinder!". Ich war immer schon ein sehr sensibler Mensch und selbst meine Mutter bemerkt, dass ich mich über die Jahre sehr verändert hab, nur sie g eht damit halt so um, dass sie alles nur noch verschlimmert. Ich habe Angst irgendwann so geschädigt zu sein wie die. Mein Vater ist mehr oder weniger stiller beobachter und nicht vorhanden. Ich wünschte ich könnte abhauen von allem was mich an dieser Familie hält, aber momentan bin ich noch in Ausbildung und weiß wirklich nicht wie ich damit umgehen soll. Ich habe das Gefühl, dass meine Depressionen wiederkommen nach einem Jahr ruhe davon, aber ich bin seit 3 Tagen wie gelähmt, antriebslos etc. und in den letzten Tagen war das Verhalten meiner Mutter besonders dreist. Mittlerweile ist mir schon alles egal, früher bin ich noch mehr an meinen Eltern gehangen weil ich durch Mobbing etc. keine Freunde hatte (selbst damals hat sie mich nur angeschrien, dass es meine Schuld wäre wenn ich gemobbt werde) aber jetzt hab ich Freunde, eine Band und mir ist heute auch mehr bewusst wie sonst was wie Toxic und kaputt diese Frau eigentlich ist in ihrem Schädel.
Es ist schade, weil gerade in der Kindheit war sie die beste Mutter die man sich vorstellen konnte. Da waren die Ausraster zwar auch da, aber nie so extrem, oder zumindest nicht so oft gegen mich gerichtet. Geschlagen wurde ich ab und zu auch als Kind von meinen Eltern, vor allem Vater, aber das trauen sie sich jetzt nicht mehr weil ich zurückschlagen könnte.
Ich bereue es so sehr nicht früher ein Jugendamt eingeschalten zu haben (habe es mit 16 versucht, aber immer wenn ich dort war hatte keiner Dienst nach der Schule). Manchmal frage ich mich dann ob alles anders gelaufen wäre. Oder ich hatte auch oft die Fantasie als Jugendlicher, dass es klingelt und meine "echten" Eltern vor der Tür stehen, weil bei meiner Geburt was schiefgelaufen ist und ich vertauscht wurde. Ich fühle mich einfach absolut nicht mehr zugehörig zu dieser Familie. Ich mache gerade eine AUsbildung und von dem Geld kann ich n icht ausziehen. Ich muss aber so schnell es geht weg von diesen Menschen und den Kontakt abbrechen. Was anderes hat in meinen Augen k einen Sinn mehr.
Meine Mutter geht langsam die 60 zu und hat ihr lebenlang unbehandelte psychische Beschwerden, die sie selbst auch nicht einsehen mag. Das Familienleben hat sehr darunter gelitten, da es unter den Kindern (mir + 2 Schwestern) immer einen Sündenbock gab. Das war die längste Zeit meine älteste Schwester, nachdem sie nicht studieren wollte meine Mutter sie aber zwingen wollte ist die mit 18 abgehauen und hat den Kontakt bis auf das nötigste abgebrochen. Danach war es kurzzeitig die mittlere Schwester welche w ie ich damals noch auf das Gymnasium ging, da diese einen durchhänger hatte in welchem ihre Leistungen in der Schule etwas schlechter wurden. Sie hat dann aber schließlich d ie Schule abgeschlossen und zu studieren angefangen vor 4 Jahren und seitdem bin ich das schwarze Schaf.
Ich kann diese Behandlung wirklich garnicht ab, ich musste sogar schon in die Psychiatrie mit Panikattacken eingeliefert werden vor 2 Jahren und hatte danach meine schlimmste Depression bisher ein Jahr lang, in der ich aui ch die Schule abgebrochen habe weil mir alles zu viel wurde. Mittlerweile sagt/schreit sie ständig Sachen zu mir wie "Hätten wir dich als Kind mehr angeschrien und eingeteilt wärst du heute nicht so depressiv!" oder "Viel zu wenig geschlagen haben wir euch als Kinder!". Ich war immer schon ein sehr sensibler Mensch und selbst meine Mutter bemerkt, dass ich mich über die Jahre sehr verändert hab, nur sie g eht damit halt so um, dass sie alles nur noch verschlimmert. Ich habe Angst irgendwann so geschädigt zu sein wie die. Mein Vater ist mehr oder weniger stiller beobachter und nicht vorhanden. Ich wünschte ich könnte abhauen von allem was mich an dieser Familie hält, aber momentan bin ich noch in Ausbildung und weiß wirklich nicht wie ich damit umgehen soll. Ich habe das Gefühl, dass meine Depressionen wiederkommen nach einem Jahr ruhe davon, aber ich bin seit 3 Tagen wie gelähmt, antriebslos etc. und in den letzten Tagen war das Verhalten meiner Mutter besonders dreist. Mittlerweile ist mir schon alles egal, früher bin ich noch mehr an meinen Eltern gehangen weil ich durch Mobbing etc. keine Freunde hatte (selbst damals hat sie mich nur angeschrien, dass es meine Schuld wäre wenn ich gemobbt werde) aber jetzt hab ich Freunde, eine Band und mir ist heute auch mehr bewusst wie sonst was wie Toxic und kaputt diese Frau eigentlich ist in ihrem Schädel.
Es ist schade, weil gerade in der Kindheit war sie die beste Mutter die man sich vorstellen konnte. Da waren die Ausraster zwar auch da, aber nie so extrem, oder zumindest nicht so oft gegen mich gerichtet. Geschlagen wurde ich ab und zu auch als Kind von meinen Eltern, vor allem Vater, aber das trauen sie sich jetzt nicht mehr weil ich zurückschlagen könnte.
Ich bereue es so sehr nicht früher ein Jugendamt eingeschalten zu haben (habe es mit 16 versucht, aber immer wenn ich dort war hatte keiner Dienst nach der Schule). Manchmal frage ich mich dann ob alles anders gelaufen wäre. Oder ich hatte auch oft die Fantasie als Jugendlicher, dass es klingelt und meine "echten" Eltern vor der Tür stehen, weil bei meiner Geburt was schiefgelaufen ist und ich vertauscht wurde. Ich fühle mich einfach absolut nicht mehr zugehörig zu dieser Familie. Ich mache gerade eine AUsbildung und von dem Geld kann ich n icht ausziehen. Ich muss aber so schnell es geht weg von diesen Menschen und den Kontakt abbrechen. Was anderes hat in meinen Augen k einen Sinn mehr.