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Gast
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Hallo zusammen, ich (23) bin durch Zufall auf die Seite gestoßen und weiß auch ehrlich gesagt nicht was ich von euch "möchte". Ich muss nur mal aufschreiben was mich bedrückt.
Seit meiner Kindheit denke ich in Krisensituationen eigentlich daran, dass ich mein Leben so wie es ist, nicht weiterleben will. Diese Gedanken sind mal mehr, mal weniger stark ausgeprägt. Ich studiere zur Zeit, wobei sich mein Studium auf Grund von Antriebslosigleit um ein Jahr verzögert. Eigentlich ist es mein Wunschfach, aber irgendwie habe ich einfach eine innere Blockade und keine Lust, irgendwas zu tun. Vor einer Woche hat sich mein Freund von mir getrennt mit der Begründung, er wäre an einer Beziehung nicht mehr interessiert- per sms. Obwohl ich eigentlich selber schon Wochen davor überlegt habe, ob diese Beziehung überhaupt noch Sinn macht (er hatte nie Zeit für mich) hat mich das Ende dennoch getroffen. Ich weiß zwar dass es die richtige Entscheidung war und eigentlich fehlt er mir auch nicht wirklich weil ich mir sowieso von Anfang an nur eingebildet habe, er würde mich lieben; aber trotzdem fühle ich mich jetzt einsamer als je zuvor. Den Glauben an die Männerwelt habe ich lange verloren. Ich habe einfach keine Lust mehr. Meine Familie ist im Urlaub; Freunde hatte ich noch nie viele und diejenigen, denen ich meine Gedanken anvertraue, verstehen mich eh nicht und haben eigene Sorgen. Ich will einfach nicht mehr weiterleben. Seit Wochen überwiegen Selbstmordgedanken und ich überlege wie und wann ich es tun könnte, aber dann überlege ich, wie hart das meine Familie treffen würde. Ich weiß einfach nicht mehr weiter. Ich würde so gerne einfach "unverschuldet" ums Leben kommen, um meiner Familie diese Frage nach dem "warum?" Zu ersparen. An diesen Gedanken gehe ich kaputt- ich kann einfach nichts anderes mehr machen. Lernen, arbeiten, gar nichts.
Seit meiner Kindheit denke ich in Krisensituationen eigentlich daran, dass ich mein Leben so wie es ist, nicht weiterleben will. Diese Gedanken sind mal mehr, mal weniger stark ausgeprägt. Ich studiere zur Zeit, wobei sich mein Studium auf Grund von Antriebslosigleit um ein Jahr verzögert. Eigentlich ist es mein Wunschfach, aber irgendwie habe ich einfach eine innere Blockade und keine Lust, irgendwas zu tun. Vor einer Woche hat sich mein Freund von mir getrennt mit der Begründung, er wäre an einer Beziehung nicht mehr interessiert- per sms. Obwohl ich eigentlich selber schon Wochen davor überlegt habe, ob diese Beziehung überhaupt noch Sinn macht (er hatte nie Zeit für mich) hat mich das Ende dennoch getroffen. Ich weiß zwar dass es die richtige Entscheidung war und eigentlich fehlt er mir auch nicht wirklich weil ich mir sowieso von Anfang an nur eingebildet habe, er würde mich lieben; aber trotzdem fühle ich mich jetzt einsamer als je zuvor. Den Glauben an die Männerwelt habe ich lange verloren. Ich habe einfach keine Lust mehr. Meine Familie ist im Urlaub; Freunde hatte ich noch nie viele und diejenigen, denen ich meine Gedanken anvertraue, verstehen mich eh nicht und haben eigene Sorgen. Ich will einfach nicht mehr weiterleben. Seit Wochen überwiegen Selbstmordgedanken und ich überlege wie und wann ich es tun könnte, aber dann überlege ich, wie hart das meine Familie treffen würde. Ich weiß einfach nicht mehr weiter. Ich würde so gerne einfach "unverschuldet" ums Leben kommen, um meiner Familie diese Frage nach dem "warum?" Zu ersparen. An diesen Gedanken gehe ich kaputt- ich kann einfach nichts anderes mehr machen. Lernen, arbeiten, gar nichts.