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Meine Frau ist verstorben

Zunächst mein herzliches Beileid. Es gibt keinen Trost, nur der Gedanke daran, das es ja nicht um einen selbst geht und das Ego nicht so groß sein sollte das man die Wesentliche Person vergisst - die Verstorbene, es war ihr Tod, ihr Leidensweg - und letztendlich ihre Erlösung.
Unser bzw Dein Leiden kann nicht die Strafe dafür sein, das Deine Frau verstorben ist - sie allein ist die Verliererin - Du hingegen bist der der das genießen kann, was ihr nicht mehr vergönnt ist - das Leben.
Du kannst nicht festhalten, was frei sein will - kette Deine Frau nicht an Dich, das hat sie sicher nicht verdient - gib sie frei und höre auf Dich selbst zu bemitleiden, den wirklich gelitten hat nur sie.
Es geht nicht um Dich - sondern um ihren Tod und nicht den Deinigen.
Deine Frau war Dein Halt - konnte sie Dich nicht davon abhalten, das Dein Verhalten zu einer Gefängnisstrafe geführt hat ?
 
Mein Beileid. Du könntest die Klinik verklagen. Informiere dich, ob dort häufiger solche Todesfälle vorgekommen sind.
Ihr wart drei Jahre zusammen - du wirst den Verlust irgendwann überwunden haben. Konzentriere dich jetzt auf DEIN Leben, deine Biographie, deine Haft und Resozialisierung.
durch den Verlust meiner Frau habe ich auch meine weitere Lebensgrundlage verloren und stehe bei null
Du kannst im Gefängnis eine Ausbildung machen oder einen Schulabschluss nachholen. Mach das Beste draus.
 
Herzliches Beileid. Das ist wirklich sehr sehr schlimm. Und dann noch so eine schreckliche Kindheit, was für grauenvolle Menschen es doch leider gibt auf Erden. Das tut mir wirklich so leid.

Ich würde Dir raten, Dir von einem Arzt erstmal Beruhigungsmittel und eventuell ein Antidepressivum verschreiben zu lassen, damit Du etwas zur Ruhe kommst und die Zeit überstehst.

Wie lange musst Du ins Gefängnis? Ich denke auch, dass Du, wenn Du ein bisschen zur ruhe gekommen bist, die Zeit dort für Dich nutzen kannst. Versuche, dort etwas zu tun, was Dich täglich etwas ablenkt. Ich weiß, das sagt sich alles leichter als es ist, aber es helfen einem da wirklich nur winzige kleine Schritte, um wieder etwas Land zu sehen.
 
Mein Beileid.

Warum hat Deine Frau eine Schönheitsoperation machen lassen?

Wieso mußt Du ins Gefängnis? Sieh das Gefängnis einfach als Auszeit vom Leben. Da kannst Du Dich komplett neu sortieren und hast eine Zwangspause. Vielleicht soll das alles so sein.
 
Mein aufrichtiges Mitgefühl dir zum Verlust deiner Frau.

Nichts kann im Moment den Schmerz lindern und du hast ein sehr bewegtes Leben hinter dir und möglicherweise auch noch vor dir.

Alle Menschen haben ihre Herausforderungen und der Sinn besteht darin sich diesen zu stellen und bewusst das Beste daraus zu machen.
Alles was du tust ist immer aus deiner Entscheidung heraus, mit allen Konsequenzen die sich daraus ergeben können.

Genauso wie deine Frau sich für die Operation entschieden hat. Operationen, egal wie groß, tragen Risiken mit sich.
Wenn es eine gute Klinik war, war sich deine Frau das Risiko bewusst, denn sie wurde aufgeklärt.
Trotzdem kann es immer zu Entwicklungen kommen die nicht beeinflusst werden können.

Das du ins Gefängnis musst wird seinen Grund haben. Siehe es als Chance für deinen Neuanfang und Lerne aus deinen Fehlentscheidungen.

Der Weg ist nicht einfach, aber wenn du aufgibst hast du verloren und ich kann mir nicht vorstellen das du das wirklich möchtest.
Ich denke eher das du geliebt werden möchtest. Das fängt bei dir selbst an.

Der Tod deiner Frau lässt sich nicht mehr Rückgängig machen und ich glaube nicht das sie gewollt hätte das du den Kopf in den Sand steckst.

Nimm dir Zeit zum trauern und lass deine Frau gehen. Sie ist in deinem Herzen immer bei dir und sei dankbar für die gemeinsame Zeit die ihr hattet.

PS: es wäre super nett von dir wenn du Absätze in deinen Postings einbauen könntest, dann ist es für andere Leute leichter zu lesen.
Vielen Dank
 
Zuletzt bearbeitet:
Meine Frau hat sich ihren grössten Lebenstraum erfüllt sie war sehr glücklich und gelitten hat sie nicht sie hat nichts von dem ganzen mitbekommen es ist ein Versagen und Nachlässigkeit der Klinik das ganze spielte sich leider nicht in Deutschland ab ich könnte sie nnmicht mal begleiten....ganz so einfach ist das alles nicht auch mit der Haft Lebensumstände lassen sich nicht immer lenken das Leben bekommt schnell eigen Dynamik und Selbstmitleid ist der falsche Ausdruck mir fehlt die Perspektive fürs weiter machen durch den Verlust meiner Frau habe ich auch meine weitere Lebensgrundlage verloren und stehe bei null und den Schmerz den sie hinterlassen hat lässt sich nicht stillen

Was Du geschrieben hast liest sich ziemlich klug.
So, als wüsstest Du, wovon Du schreibst.

Da war auf der einen Seite deine Frau. Sie ist/war die Hälfte von Dir.

Auf der anderen Seite sprichst du die Lebensdynamik an, die Du hättest beeinflussen können.
Nun aber beeinflusst diese Dynamik jemand anders, der Dich in Haft nimmt.

Du landest nach der Entlassung also genau da, wo Du etwas nicht beeinflussen konntest, nämlich bei dem Verlust Deiner Frau; landest aber ebenso an dem Punkt, den du hättest beeinflussen können: Deiner eigenen Lebensdynamik.

Daher bleibt Dir nur, nach der Haft die nicht zu beeinflussende Hälfte zu verlassen, und dich auf Dein eigenes Leben zu konzentrieren - und den Weg, der anderen ebenfalls vorgegeben ist.

Mitleid gebührt Dir daher für den Verlust Deiner Frau, nicht aber für die Zeit der Haft.
Denn das sind zwei komplett verschiedene Dinge!
 
Hallo es tut mir sehr leid das du deine Frau verloren hast. Mein Beileid.

Vielleicht hilft es Dir wenn Du ihr eine Gedenkseite einrichtest. Dort hast Du die Möglichkeit ein Foto von Ihr hochzuladen und etwas über sie zu schreiben. Mir hat das bei meinem Verlust den ich auch genau vor 1 Woche hatte geholfen. Bei mir war es die Exfreundin die ich verloren habe. Ich versuche an die schönen Dinge mit ihr zu denken. Ich glaube es ist wichtig das wir die Trauer leben können und dürfen. Wenn Du das Gefühl hast, dass Du Hilfe benötigst versuche bitte mit einem Psychologischen Dienst zu reden oder lass sich von Freunden in die nächste Ambulanz eines Krankenhauses fahren welches eine Psychiatrieabteilung hat. Ich wünsche Dir viel Kraft auf diesem Weg und bei der Beerdigung. Liebe Grüße und fühle dich gedrückt unbekannter Weise🙂
 
Mein aufrichtiges Mitgefühl zum Tod deiner Frau. Mit das Schlimmste, was einem im Leben passieren kann.
Du hast das richtig beschrieben. Das eigene Leben zerbricht.
Nein, die Zeit heilt tatsächlich keine Wunden, aber man schafft es irgendwann mit seiner Trauer weiterzuleben. Man drängt sie nach und nach in den Hintergrund.
Ich habe anfangs auch nur mit Schlaftabletten schlafen können, oder irgendwann aus Erschöpfung.
Was etwas geholfen hat, war Sport und Bewegung an frischer Luft, ich habe es in der Wohnhng nicht mehr ausgehalten.
Ich weiß nicht, wie man damit im Gefängnis klar kommt. Vielleicht findest du jemanden zum Reden, auch das hilft. Besser, als alles in sich reinzufressen.
Und Ablenkung, nutze alle Angebote, die es dort gibt.
Alles Gute!
 
Hallo , wie geht es Dir ? Habe mir viele Gedanken zu Deiner Situation gemacht und möchte Dir nochmal sagen wie leid mir das mit deiner Frau tut.

Wünsche Dir weiter alles gute auf deinem Weg.

Liebe Grüße

Schauspieler
 

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