Uh, da hast Du aber etwas missverstanden. Die Komfortzone erweitern bedeutet nicht, dass man sich in eine unangenehme Situation begibt und die dann um jeden Preis aushalten soll.
Die Komfortzone kann auch bedeuten, dass man versucht sich Situationen zu stellen um neue Erfahrungen zu sammeln um in Zukunft evtl. besser/anderst damit umgehen zu können.
So jedenfalls würde ich es interpretieren.
Wenn man vor etwas Angst hat, kann man es hinnehmen und weiter in Angst leben. Oder man kann versuchen aus der Angst raus zu kommen. Und das geht mitunter durch Lernprozesse.
@GenerousFly: Ich finde es gut, dass du dich dem Risiko gestellt hast. Was du mitgenommen hast ist Erfahrung. Und diese Erfahrung kannst du nun umsetzen.
Hast du die Freundin deines Onkels mal gefragt, warum sie immer so boshaft zu dir ist? Wenn nein, dann mach (mein Lieblings Ding) die "hängende Schallplatte". Jedesmal, wenn sie dir blöd kommt, einfach nur fragen "Warum beleidigst du mich jetzt?" Oder "Macht es dir Spaß anderen Menschen weh zu tun?" Oder halt irgendein anderer Satz der dir Diebezüglich einfällt.
Zwinge sie durch deine immer gleiche Frage dazu, dass SIE in die Bredouille kommt sich verteidigen, erklären und rechtfertigen zu müssen. Mal sehen, was sie zu ihrer Verteidigung zu sagen hat. Vor allem, wann ihr irgendwann nix mehr einfällt.
Und wenn sie z.B. sagt, dass wäre ja gar nicht böse gemeint gewesen, dann sage ihr, dass es aber genau so bei dir angekommen ist. Und frage direkt nochmal: "Macht es dir Spaß andere Menschen zu beleidigen. Diese Frage hast du mir gerade nicht beantwortet".