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Meine Eltern machen mir das Leben schwer oder besser gesagt sich eigentlich auch.

Sandra_86

Mitglied
Ich weiß langsam einfach nicht mehr weiter. Seit einigen Jahren ist es mit meinen Eltern so schlimm, dass ich es zuhause kaum noch aushalte, obwohl ich sie liebe. Ich wollte eigentlich schon lange ausziehen, aber das ging leider aus zwei Gründen nicht. Erstens war ich bis letzter Woche noch mitten in der Ausbildung und zweitens ist meine Mutter wegen ihrer Raucherei so schwer Lungenkrank, dass sie mittlerweile gar nichts mehr machen kann und meine Eltern mich nicht gehen lassen, da sie ja Hilfe im Haushalt brauchen. Wenn ich dann sag, dass ich ausziehen will, heißt es, dann zieh doch aus, wir brauchen dich nicht, aber grade mit Absicht so, dass mir ein schlechtes Gewissen gemacht wird. Ich hatte darüber auch schon was geschrieben, aber diesmal geht es mir um etwas anderes.
Ich werde bald 25, meine Eltern behandeln mich aber nicht dementsprechend, sondern total respektlos. Für meine Schwester, die ein Jahr älter ist als ich, ist alles anders. Die ist schon seit 6 Jahren von zuhause weg. Sie musste damals eine Ausbildung machen, bei der sie wegziehen musste, was mir nicht ermöglicht wurde. Ich musste eine Stelle suchen, bei der ich daheim wohnen bleiben konnte, damit meine Eltern weiter Hilfe hatten. Dagegen ist auch nichts einzuwenden. Es ist nur die Art, wie sie mich behandeln. Einerseits wollen sie Hilfe, aber andererseits denken sie, sie können mich grad so behandeln, wie es ihnen in den Sinn kommt.
Es muss generell immer alles nach ihrem Kopf gehen. Sie drehen alles so hin, wie sie es brauchen. Es muss immer alles sofort gemacht werden und wehe ich hab schon was vor, dann gibt es richtig Ärger. Ich darf nicht mal vom Geschäft heimkommen und mich kurz 5 Minuten hinsetzen. Mein Vater verarscht und unterbuttert mich schon seit ich ein kleines Kind bin. Eigentlich bei jeder Gelegenheit. Jeden Tag von morgens bis abends. Meine frühere beste Freundin, die leider verstorben ist, aber zu unsrer Verwandtschaft gehört hat, hat deswegen als Jugendliche auch mal richtig geheult, als wir bei ihnen zu Besuch waren und wollte sich umbringen, weil mein Vater das bei ihr auch ständig gemacht hat. Er macht praktisch immer Witze auf Kosten anderer Leute, besonders auf meine Kosten, die sehr oft auch sehr verletzend sind. Mein Freund sagt auch schon, dass das doch nicht sein kann und dass es eine Frechheit ist, wie mit mir umgesprungen wird. Ich hab deswegen auch nie richtiges Selbstbewusstsein bekommen. Besonders Spaß macht es ihm, wenn andere Leute dabei sind. Bei meiner Schwester macht er das nie, wenn sie da ist und hat es früher auch nicht gemacht. Sie war ja sein Liebling. Ich darf mich auch nicht wehren, da er sonst total sauer wird und ewig nicht mehr mit mir spricht. Meistens kommen dann auch so Sprüche wie, ich fahr gegen den nächsten Baum, dann hast du endlich deine Ruhe vor mir.
Meine Mutter hält auch nie zu mir, egal was ist. Sie hält immer nur zu meinem Vater. Auch wenn sie weiß, dass er im Unrecht ist. Einmal, als ich sie fragte, warum sie immer nur zu ihm hilft, brüllte sie mich an und sagte, er ist mein Mann. Daraufhin sagte ich, dass ich aber ihr Kind sei, was sie gar nicht interessierte. Ich mach auch irgendwie generell alles falsch in ihren Augen. Egal was ich mache, ich mach es falsch. Man muss sich bei ihnen auch wegen wirklich jeder Kleinigkeit Sorgen machen, dass man ja nichts falsch macht. Das sind Dinge, die sogar schon richtig lächerlich sind. Das ist jetzt sogar schon bei meinem Freund so. Da muss man auf Dinge achten, die andere Eltern gar nicht interessieren würden. Ich könnte da tausende von Sachen nennen. Die Mutter meines Freundes hat deswegen schon den Kopf geschüttelt, als ich ihr das erzählte, worauf man bei meinen Eltern machen muss und das, obwohl sie viel älter als meine Eltern ist. Es kommen auch immer so Sprüche wie, ich seh meinen Freund viel zu oft. Dabei seh ich ihn erstens nur am Wochenende und zweitens bin ich volljährig, hätte also auch das Recht, ihn jeden Tag zu sehen und sie könnten nichts dagegen machen. Am Anfang hieß es, solange ich in Ausbildung bin, soll ich mich darauf konzentrieren und jetzt, wo ich fertig bin, machen sie trotzdem weiter Theater. Ich versteh das alles nicht. Ich hab immer versucht, mein Bestes zu geben, ich bin super erzogen, hab nie scheiße gebaut, hab mein Abitur geschafft und jetzt eine abgeschlossene Berufsausbildung mit einem guten Schnitt. Trotzdem hab ich das Gefühl, dass meine Eltern total unzufrieden mit mir sind, obwohl ich weiß, dass sie mich lieben. Meine Mutter kann ich ja noch ein bisschen verstehen, da es ihr wegen ihrer Krankheit so schlecht geht, wobei sie sich das alles selbst zuzuschreiben hat. Hinzu kommt noch meine panische Zukunftsangst. Ich hab ganz schreckliche Angst, keine Arbeitsstelle zu bekommen, wenn ich nach dem 30. September von meinem Ausbildungsbetrieb weg muss, da es fast nur Stellen gibt, für die Leute mit Berufserfahrung gesucht werden. Da machen meine Eltern auch die ganze Zeit Druck. Ich darf keinen einzigen Tag arbeitslos sein. Das wäre für sie absolut inakzeptabel und unter ihrer Würde. Man kann auch absolut nicht mit ihnen reden. Besonders meine Mutter fängt immer sofort an zu schreien, wenn ich etwas sagen möchte, was ich nicht in Ordnung finde. Auch wenn sie mich zum Beispiel ruft und ich es nicht auf das erste Mal gehört habe, fängt sie beim zweiten Mal gleich an zu schreien, anstatt es in einem normalen und freundlichen Ton zu sagen. Sie selber sind natürlich perfekt und machen nie was falsch. Ich weiß auch nicht, wie oft mir ein schlechtes Gewissen eingeredet wird oder mir mit Strafen und Verboten gedroht wird, nur, wenn etwas nicht so läuft, wie sie wollen, was ja eigentlich total lächerlich ist, da ich ja volljährig bin. Dabei versuche ich immer, ihnen alles recht zu machen, sodass sie zufrieden mit mir sind. Ich trau mich auch nie nein zu sagen oder zu sagen, dass ich etwas nicht in Ordnung fand, da es sonst gleich wieder Ärger gibt und alles so hingedreht wird, dass ich die Schuldige bin.
Ich weiß einfach nicht mehr, was ich machen soll. Ich will endlich dass es aufhört, weiß aber nicht, wie ich es anstellen soll. Wenn ich nichts unternehme, wird es auch nicht aufhören, wenn ich mal endlich ausziehen kann. Ich weiß einfach nicht, welche Argumente ich bringen kann, da sie mich sowieso nicht verstehen. In Ihren Augen sind immer nur sie die Opfer und ich die Böse. Ich konnte auch nie mit Kummer zu Ihnen kommen. Es gab kein Verständnis, nein im Gegenteil, als ich zum Beispiel mal erzählte, dass ich gemobbt wurde, wurde mir dafür die Schuld gegeben. Mit meiner Schwester hatten sie früher auch jedes Mal Streit, wenn sie zu Besuch kam und meine Schwester war nie Schuld an den Streits. Ich hatte wegen dem ganzen sogar auch mal ein Magengeschwür. Dass es aber von dem ganzen Theater zuhause kam, kam ihnen nicht in den Sinn, da wurden andere Gründe gefunden. Sie sind einfach perfekt und nie an etwas Schuld. Immer nur die anderen.
Könnt ihr mir vielleicht sagen, was ich machen könnte, um ihnen endlich mal die Augen zu öffnen, dass es so nicht weitergehen kann. Ich bin echt schon am Verzweifeln. Ich hoffe ihr verzeiht mir auch den viel zu langen Text und das ganze Durcheinander. Ich will nur einfach, dass man gut miteinander auskommt und dass ich so behandelt werde, wie jeder Mensch verdient, behandelt zu werden. Ist das denn zu viel verlangt? Ich bin auch ganz bestimmt nicht so, dass man mich so behandeln müsste, das könnt ihr mir glauben und ich bin auch nicht überempfindlich. Alle, die mich kennen, sagen, dass ich viel zu lieb und gutmütig sei. Ich hoffe mir kann jemand einen Rat geben, wie ich die Situation ändern kann, ich kann langsam nicht mehr.
 
Willst du was gelten, mach dich selten!
Das stimmt wirklich.
Zieh aus, sobald du deine Arbeitsstelle hast und dein eigenes Geld verdienst. Deine Eltern haben es die letzten Jahre nicht verstanden und werden es nie verstehen, solange du alles brav mitmachst. Zieh Grenzen. Zieh aus!
Und du bist nicht volljährig, sondern erwachsen. Und was die bei dir machen, sind emotionale Erpressung und billige Machtkämpfe. Klar lieben sie dich und klar sind sie auch nur Menschen mit Fehlern und Schwächen und klar leidet deine Mutter unter ihrer Krankheit. Aber das gibt ihnen verdammt noch mal kein Recht dich so zu behandeln!
Warum denkst du kein Recht auf ein eigenes und würdevolles Leben zu haben? Weil du nichts anderes kennst? Alle in deiner Umgebung schütteln den Kopf und trotzdem lässt du dich weiterhin so behandeln. Das ist völlig unnormal! Wirklich. Dein Gefühl trügt dich da nicht.
Verzweifel bitte nicht, aber es muss sich was ändern.
 
Zuletzt bearbeitet:
Danke für deine Antwort. Und ich dachte schon, ich sei nicht ganz richtig im Kopf. Ich warte schon die ganze Zeit darauf, dass ich ausziehen kann. Ich werde sogar in Kauf nehmen müssen, dass meine Eltern total sauer sind und vielleicht sogar den Kontakt abbrechen, aber ich weiß, dass sie das nicht lange aushalten werden. Ich hab keine Lust, zu einem psychischen Wrack zu werden.
 
Guten Morgen,

ich hatte vorhin ein Gespräch mit meinem Vater. Er hat zwar immer so geredet, dass sie ja keine Hilfe mehr haben, wenn ich geh, aber auf einmal sagte er mir, dass er sogar möchte, dass ich auszieh, weil das wichtig für mich ist. Je länger ich zuhause bleib, umso schlimmer wird es. Was meine Mutter allerdings dazu sagt, weiß ich nicht. Ich hab ja auch nicht vor, arg weit weg zu ziehen. Ich hab zum Glück so einen Beruf, für den ich gut und gerne überall in meinem Umkreis was finden kann. Ich kann dann auch jede Woche kommen und helfen, wenns nötig ist. Sie müssten dann nur lernen, dass nicht immer alles nach ihrem Kopf gehen kann und sie auch mal warten müssen. Da hast du mit deinem Spruch schon recht.
 
Du bist NICHT verantwortlich für deine Eltern - also geh, wenn es droht, dein Leben zu zerstören!

Du schilderst deine Mutter als krank - ok. Auch ich bin krank (auf eine andere Weise) und dadurch arg eingeschränkt; dennoch haben sich meine Kinder ihren Freiraum genommen und ich habe ihnen diesen auch gegeben.

Z.T. auch über Monate ohne Kontakt - auch das muss manchmal sein, so weh es auch tut.

Geh - denn es geht um DEIN Leben. Deine Eltern sind für sich selbst verantwortlich. Jetzt bist DU dran.

Wenn du eines Tages dann wirklich auf deinen eigenen Füßen stehst und völlig erwachsen bist, dann kannst du dich immer noch kümmern, aber diesen Platz im Leben, den musst du mit deinen jungen Jahren erst einmal finden und das scheint, lese ich das alles, nur OHNE deine Eltern zu gehen.

Geh ins Leben - du hast auf dieser Erde nur dies eine....
 
Also, Sandra, ich bitte dich: Du bist 25. Meinst Du nicht, es wird Zeit, dein Leben selbst in die Hand zu nehmen?

Wenn deine Eltern dir das Leben schwer machen, dann mach Du es dir leichter und geh. Meine Eltern, vor allem meine Mutter, hatten mich auch in den frühen Jahren schon für die nächsten Jahre "verplant". Mutter hätte mich gerne zu Hause gewusst, als vermeintlich ewiger Junggeselle, der Papa und Mama durch die Gegend fährt und ansonsten macht, was sie wollen.

Ich habs anders gemacht, und das war richtig. Sie haben sich auch sehr schnell damit arrangiert. Nur Mut, geh!

Hans
 
Ich möchte eigentlich schon seit Jahren ausziehen, nur es ließ sich bisher nicht verwirklichen. Bei meiner Schwester war es damals so, dass sie nach dem Abi nur eine Ausbildungsstelle in Aussicht hatte, bei der sie auf jeden Fall wegziehen musste. Da sie kein Geld verdient hatte, hatten meine Eltern ihr die Miete für ein kleines Zimmer gezahlt. Bei mir hieß es dann, das machen wir nicht noch einmal mit. Ich hatte zwei Stellen zur Auswahl. Eine, bei der ich hätte wegziehen müssen und eine, bei der ich weiter daheim wohnen konnte. Da ich ja keine Unterstützung bekommen hätte (auch kein Bafög) und ich keinen Streit mit meinen Eltern anfangen wollte, hab ich die zweite Ausbildung gewählt. Jedoch war ich jeden Tag insgesamt 3 Stunden mit den Öffentlichen Unterwegs, was mir irgendwann zuviel wurde und ich dann ins Wohnheim gezogen bin. Allerdings nur für drei Monate, weil ich dann die Ausbildung abgebrochen hab, da sie mir überhaupt nicht gelegen hat. Danach hieß es, ich soll mir eine Ausbildung suchen, bei der ich Geld verdien, was auch super geklappt hat. Ich hab den besten Ausbildungsbetrieb bekommen, den man sich nur wünschen kann. Die Strecke war dann auch kurz genug, dass ich zuhause geblieben bin, was mir finanziell ja nicht gerade geschadet hat. Das Azubigehalt war zwar viel, für eine Wohnung hätte es aber nie und nimmer gereicht. Dann kam eben noch das Problem der Krankheit meiner Mutter hinzu, was jetzt schon sehr sehr lange geht und da wollte ich einfach als Unterstützung da sein. Ich hab mir aber geschworen, sobald ich mit der Ausbildung fertig bin und ich eine Stelle hab, dann zieh ich aus. Dann kann mich auch keiner mehr aufhalten. Fertig bin ich jetzt. Jetzt hat sogar mein Vater gesagt, dass ich ganz dringend eine Stelle brauch, dass ich bis zum 1. Oktober, wenn mein Vertrag bei meinem Ausbildungsbetrieb ausläuft, ausziehen kann, weil das wichtig für mich ist und weil wir uns sonst irgendwann die Köpfe einschlagen. Das Problem wird nur sein, dass sie am Anfang denken werden, dass es immer noch nach ihrem Kopf geht und ich springen muss, sobald sie anrufen. Das werden sie noch lernen müssen. Nicht ich wollte nicht gehn, meine Eltern wollten mich nicht loslassen. Es geht eben darum, dass sie lernen müssen, dass ich nicht mehr ihr kleines Mädchen bin und das wird noch eine Weile dauern, auch wenn ich mal ausgezogen bin.
 
"Jetzt hat sogar mein Vater gesagt, dass ich ganz dringend eine Stelle brauch, dass ich bis zum 1. Oktober, wenn mein Vertrag bei meinem Ausbildungsbetrieb ausläuft, ausziehen kann, weil das wichtig für mich ist und weil wir uns sonst irgendwann die Köpfe einschlagen."

Das ist echt super! Wer hätte das gedacht! Ich freue mich mit dir. Es ist natürlich schöner, wenn man sich im Guten trennt.
 
Ich kann dir nur einen Tipp geben: Zieh aus.
Meine Eltern sind genauso, meine Mutter ist krank, wofür sie ja auch nichts kann, aber sie lässt sich nicht helfen, geht zu keinem Arzt oder Krankengymnastik, wo sie eigentlich hin sollte, sie sitzt nur zu Hause. Ich helfe beim Haushalt auch, das ist ja auch gar kein Problem, aber den größten teil mache ich alleine, mein Bruder, der auch noch zu Hause wohnt und älter als ich ist, macht dagegen gar nichts! Mein Vater beschwert sich fast Täglich, wie der Boden in der Küche Aussieht und man ja fast Täglich saugen müsste , wenn irgendwas im Haushalt nicht stimmt, bin immer ich die schuldige. Für meinen Vater bin ich auch immer die dumme, das kleine Kind (bin 22) was ja eh nichts auf die Reihe kriegt. Wenn ich mal für ein paar Stunden Geschirr rum stehen lasse, gibt es direkt einen auf den Deckel, wenn er das macht ist es ja egal, dabei kann er nicht mal vernünftig die Küche Putzen oder lässt jeden Morgen sein Besteck in der Spüle stehen, aber ist ja egal, er darf das, alle anderen auch, nur ich nicht. Keine Ahnung womit ich das verdient habe, aber irgendeiner aus der Familie muss wohl immer der A**** sein. Ich werde demnächst auch Ausziehen, sobald ich mein Kindergeld wieder bekomme bin ich weg.
Es ist mir auch scheißegal was meine Eltern dazu sagen, warscheinlich würde mein Vater mich auslachen weil er meint ich könne nicht mit Geld umgehen und ich alleine eh nicht klar kommen würde, was überhaupt nicht stimmt. Ich werde ihnen schon beweisen das ich auch ohne sie klar komme, fragt sich nur, ob SIE ohne MICH klar kommen.
Das werden die dann noch sehen, das ganze Theater geht auch schon so seid ich 17 bin, schon in dem Alter habe ich den Haushalt selber geführt, alles Selbstverständlich für die.
Ich weiß sowieso nicht wie sie sich das vorgestellt haben, ich kann doch nicht bis ich alt und grau werde zu Hause wohnen, nur um ihnen zu helfen, wenn sie Hilfe brauchen müssen sie sich ne Putzfrau suchen, ich nicht mehr. Genauso wie meine Mutter, ich weiß schon jetzt, dass sie wahnsinnig entäuuscht von mir sein wird wenn ich Ausziehe, die denkt wohl ich bleib noch bis 25 zu Hause wohnen oder länger. Man kann nicht immer nur auf andere Rücksicht nehmen, man muss auch mal an sich denken, und das solltest DU auch.
 

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