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Mein Sohn,ich kann nicht mehr....

  • Starter*in Starter*in MockingBird
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@ Gel06:
ich unterstelle mal, das auch eine alleinerziehende mutter eines problemkindes in allem stress noch unterscheiden kann, ob sie aus dem "himmelsscheiss" nutzen ziehen kann oder ob sie es für schädlich findet und es dann lässt - genauso ob sie ein problemkind für etwas besonderes erachtet oder für etwas besonders negatives..

aber hast recht, wir verstehen uns einfach nicht - und lassen es besser - es geht in diesem thread ja auch nicht um uns.

peter
 
hallo...???
geht es noch,müsst ihr euch hier so ankeifen?
bitte wenn ich etwas nicht austehen kann ist es streiterei...seid doch lieb zueinander auch wenn ihr verschiedener meinung seid...

zu den themen..ich glaube an gott und auch an geister bzw an ein leben nach dem tod.
ich bin nicht allein erziehend,mein männe ist zwar schichtarbeiter aufm flughafen,aber wir sehen uns mehrmals als 1 mal die woche *ironie-grinser*

mein sohn ist zwar schwierig,aber trotzdem etwas besonderes.er ist mein sohn,mein erstgeborener mit dem ich mit 16 jahren schwanger wurde und mit 17 jahren (14 tage nach entbindungstermin) im kreißsaal lag,fast 7 stunden lang wehen...

ich liebe ihn total.ich habe viel falsch gemacht...ich war jung und noch nicht reif ein kind zuerziehen.
trotzdem bereue ich meine entscheidung nicht...

er sollte heute um 16 uhr zuhause sein,nach dem hort... kam aber wieder 2 std später.
er meint immer mit einer entschuldigung und einer lieben umarmung ist es erledigt.
mache ich aber nimmer mit. blocke ab und auch wenns noch so weh tut... in meinem herzen weiss ich ja dass ich ihn liebe auch wenn ich ihm das in dem moment nicht zeige.
er tut mir ja auch weh..und mit 9 jahren denke ich mir ist man in der lage zuverstehen was gefühle bedeuten...

er wird ja auch getestet zurzeit....
mal schauen was da rauskommt.

es ist schon sooooo spät,aber irgendwie komme ich nicht ins bett...
mist ist das... komme einfach nicht zur ruhe...

gruss,jacky
 
Hallo 🙂

Mal meine Meinung zur "antiautoritaeren" Erziehung: Ich bin mit so ziemlich allen Freiheiten aufgewachsen, die man sich vorsellen kann. In meiner gesamten Kidheitserinnerung gibt es nicht ein einziges mal, wo meine Mutter mir wirklich etwas vebroten haette. Hat es mir geschadet? Ich glaube, ganz im Gegenteil. Ich hab zwei klassen uebersprungen, war ein Jahr im Ausland meine hausaufgaben auch (fast 😉) immer gemacht und bin viel selbststanediger geworden als ich es mit Regeln je geworden waere. Nicht das es ueberhaupt keine Regeln keine Regeln gab, aber ein "Das darfst du nicht" oder "Das verbiete ich dir" habe ich nie gehoert, nicht in wichtigen Dingen. Dieses Jahr mache ich Abi und ich bin meiner Ma sehr dankbar dafuer das ich so frei aufwachsen durfte. Es war und ist wohl sehr hart fuer sie, zuzusehen, wie ich meine eigenen Erfahrungen gemacht habe - gute und schlechte. Ich glaube fuer Kinder ist es das wichtigste, das sie ihren eigenen Weg finden, mit allen Konsequenzen. Und hier sehe ich die Aufgabe der Eltern: ihre Kinder aufzufangen, wenn sie auf ihrem Weg mal hinfallen, aber nicht, den Weg ihrer Kinder zu bestimmen.
Das hilft Dir jetzt sicher nicht sonderlich weiter, ist wohl auch ein bisschen ot, aber ich wollts mal loswerden...
 
@ mockingbird: sagst du deinem sohn denn auch, dass du sauer bist ? und deshalb keine umarmung möchtest ? er wird das dann eher verstehen...

@ nur zu besuch: tja, autoritäre und antiautoritäre erziehung sind zwei extreme, die beide falsch sind.
wenn du mit allen freiheiten aufgewachsen bist, wirst du auch so gewesen sein, dass deine ma das rechtfertigen konnte 🙂
nur - die lange leine - es geht nicht immer - kein kind ist wie das andere, manche brauchen dafür länger..
sie auch mal "hinfallen" zu lassen, damit sie eigene erfahrungen sammeln und nicht "überbehütet" sind, ist ganz ganz wichtig. wie sonst sollten selbstständige menschen draus werden ?

peter
 
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