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Gast
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Ich bin hier, weil ich so unfassbar große Angst habe...
Mein Papa hat ein Oropharynxkarzinom und hat nur noch ein paar Wochen/Monate zu leben.....sagen die Ärzte! Auf der einen Seite gebe ich die Hoffnung natürlich nicht auf und glaube, dass alles gut wird. Auf der anderen Seite habe ich schon angefangen zu trauern, Abschied zu nehmen und alles zu realisieren. Aber ich kann und will das alles nicht wahrhaben und ich weiß überhaupt nicht, wie ich mit der Trauer umgehen soll!
Ich habe noch nie jemanden verloren und ich bin so ein Familienmensch 🙁 Ich habe Angst, dass ich völlig durchdrehe und dass der Schmerz niemals nachlassen wird!!! Er hatte noch so viel vor, er will so gern leben und er soll doch mitbekommen, wie ich meinen Uni-Abschluss mache, er soll Enkelkinder haben und irgendwann ruhig einschlafen...wenn die Zeit gekommen ist! Er leidet so sehr und ich kann ihm nicht helfen, das macht mich verrückt!!!
Ich studiere Psychologie (im NF) und kenne mich THEORETISCH bestens aus...ich kenne alle Ratschläge usw. Aber in der PRAXIS sieht allles anders aus. Ich rede viel, ich versuche Spaß zu haben, mache Sport, treffe mich mit Freunden....vermutlich mache ich alles "richtig", aber es fühlt sich so falsch an, es hilft mir kein Meter und an der Trauer ändert sich nichts!!
Ich frage mich, ob ich irgendwann wieder glücklich werden kann.......
Mein Papa hat ein Oropharynxkarzinom und hat nur noch ein paar Wochen/Monate zu leben.....sagen die Ärzte! Auf der einen Seite gebe ich die Hoffnung natürlich nicht auf und glaube, dass alles gut wird. Auf der anderen Seite habe ich schon angefangen zu trauern, Abschied zu nehmen und alles zu realisieren. Aber ich kann und will das alles nicht wahrhaben und ich weiß überhaupt nicht, wie ich mit der Trauer umgehen soll!
Ich habe noch nie jemanden verloren und ich bin so ein Familienmensch 🙁 Ich habe Angst, dass ich völlig durchdrehe und dass der Schmerz niemals nachlassen wird!!! Er hatte noch so viel vor, er will so gern leben und er soll doch mitbekommen, wie ich meinen Uni-Abschluss mache, er soll Enkelkinder haben und irgendwann ruhig einschlafen...wenn die Zeit gekommen ist! Er leidet so sehr und ich kann ihm nicht helfen, das macht mich verrückt!!!
Ich studiere Psychologie (im NF) und kenne mich THEORETISCH bestens aus...ich kenne alle Ratschläge usw. Aber in der PRAXIS sieht allles anders aus. Ich rede viel, ich versuche Spaß zu haben, mache Sport, treffe mich mit Freunden....vermutlich mache ich alles "richtig", aber es fühlt sich so falsch an, es hilft mir kein Meter und an der Trauer ändert sich nichts!!
Ich frage mich, ob ich irgendwann wieder glücklich werden kann.......