G
Gast
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Mein Papa hat vor 5 Jahren einen heftigen Schub in seinem Krankheitsverlauf
-einem Lungenleiden- bekommen und lag 3 Wochen auf der Intensivstation.
Danach ging es immer weiter Bergab, jedoch nur in immer kleinen Schüben.
Urlaube mit meiner Familie und meinen Eltern und Tagesausflüge saßen durchaus
drin wenn das Wetter mitspielte. In diesen 5 Jahren kümmerte ich mich
-so gut ich konnte und es meine Zeit/Arbeit und auch meine Nerven es zuließen-
um ihn und versuchte meine Mama zu entlasten.
Leider hat die Krankheit ihn nun "eingeholt" und der Arzt hat uns klar zu verstehen
gegeben, dass es, wenn er nun einschliefe, eine Erlösung wäre, da für ihn ab jetzt
nur noch "Kampf" angesagt wäre.
Er bekommt Morphin gegen die Angstzustände, die mit seiner Krankheit einher gehen.
Doch diese Morphin dämpft auch die Atmung. Demnach wird das Medikament auch nur
begrenzt eingesetzt.
Ich bin verzweifelt. Papa hat schon so viel Angst in seinem Leben gehabt. Ich will nicht, dass er noch mehr Angst hat.
Ich fühle mich elend. Ich denke die ganze Zeit über Dinge nach, die jetzt noch gar
nicht direkt anstehen. Noch ist er nicht tot. Noch schäkert er mit den Schwestern und den
Ärzten rum, wenn er auch schlapp ist. Noch redet er davon, im Frühling auf der
Terasse zu sitzen.... und ich denke darüber nach wie ich seine Bestattung auf die Reihe bekomme.
Aber ich liebe ihn doch...
-einem Lungenleiden- bekommen und lag 3 Wochen auf der Intensivstation.
Danach ging es immer weiter Bergab, jedoch nur in immer kleinen Schüben.
Urlaube mit meiner Familie und meinen Eltern und Tagesausflüge saßen durchaus
drin wenn das Wetter mitspielte. In diesen 5 Jahren kümmerte ich mich
-so gut ich konnte und es meine Zeit/Arbeit und auch meine Nerven es zuließen-
um ihn und versuchte meine Mama zu entlasten.
Leider hat die Krankheit ihn nun "eingeholt" und der Arzt hat uns klar zu verstehen
gegeben, dass es, wenn er nun einschliefe, eine Erlösung wäre, da für ihn ab jetzt
nur noch "Kampf" angesagt wäre.
Er bekommt Morphin gegen die Angstzustände, die mit seiner Krankheit einher gehen.
Doch diese Morphin dämpft auch die Atmung. Demnach wird das Medikament auch nur
begrenzt eingesetzt.
Ich bin verzweifelt. Papa hat schon so viel Angst in seinem Leben gehabt. Ich will nicht, dass er noch mehr Angst hat.
Ich fühle mich elend. Ich denke die ganze Zeit über Dinge nach, die jetzt noch gar
nicht direkt anstehen. Noch ist er nicht tot. Noch schäkert er mit den Schwestern und den
Ärzten rum, wenn er auch schlapp ist. Noch redet er davon, im Frühling auf der
Terasse zu sitzen.... und ich denke darüber nach wie ich seine Bestattung auf die Reihe bekomme.
Aber ich liebe ihn doch...