Hallo,
mein Opa ist jetzt 84 Jahre alt und liegt jetzt nach langer schwerer Krankheit im Sterben. Ich habe meinem Opa sehr nahe gestanden und geliebt und jetzt wo er so nah dran ist für immer zu gehen weiß ich absolut nicht wie ich damit umgehen soll/kann.
Das Problem ist auch, dass ich aus beruflichen Gründen etwas weit von zuhause weg wohne (knapp 200 km) und daher jetzt auch aktuell nicht bei ihm sein kann. Ich war an den vergangen Wochenenden so oft es ging bei Ihm, wir haben uns noch unterhalten und gesprochen, aber er hat jetzt in den letzten 3 Tagen so sehr abgebaut das er nur im Bett liegt, nicht mehr essen und trinken will und nur an die Decke starrt, erzählte mir mein Vater. Meine Oma ist rund um die Uhr bei ihm und natürlich auch mit den Nerven völlig am Ende ( sie hätten dieses Jahr im November den 60. Hochzeitstag gehabt).
All das und auch die Furcht davor was die nächsten Tage mit sich bringen und die Ungewissheit wann er entgültig geht machen mich sehr traurig und nachdenklich.
Wir haben so viel gemeinsam erlebt und unternommen, ich verdanke Ihm so viel, ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass er in ein paar Tagen nicht mehr da ist.
Ich musste mir das mal von der Seele schreiben - vielleicht habt ihr Tipps wie ich besser mit der Situation fertig werden könnte.
Vielen Dank und Grüße
mein Opa ist jetzt 84 Jahre alt und liegt jetzt nach langer schwerer Krankheit im Sterben. Ich habe meinem Opa sehr nahe gestanden und geliebt und jetzt wo er so nah dran ist für immer zu gehen weiß ich absolut nicht wie ich damit umgehen soll/kann.
Das Problem ist auch, dass ich aus beruflichen Gründen etwas weit von zuhause weg wohne (knapp 200 km) und daher jetzt auch aktuell nicht bei ihm sein kann. Ich war an den vergangen Wochenenden so oft es ging bei Ihm, wir haben uns noch unterhalten und gesprochen, aber er hat jetzt in den letzten 3 Tagen so sehr abgebaut das er nur im Bett liegt, nicht mehr essen und trinken will und nur an die Decke starrt, erzählte mir mein Vater. Meine Oma ist rund um die Uhr bei ihm und natürlich auch mit den Nerven völlig am Ende ( sie hätten dieses Jahr im November den 60. Hochzeitstag gehabt).
All das und auch die Furcht davor was die nächsten Tage mit sich bringen und die Ungewissheit wann er entgültig geht machen mich sehr traurig und nachdenklich.
Wir haben so viel gemeinsam erlebt und unternommen, ich verdanke Ihm so viel, ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass er in ein paar Tagen nicht mehr da ist.
Ich musste mir das mal von der Seele schreiben - vielleicht habt ihr Tipps wie ich besser mit der Situation fertig werden könnte.
Vielen Dank und Grüße