Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Mein Leben ist die Hölle!

S

Shadow

Gast
Hallo ihr lieben!

Ich kann langsam nicht mehr, ich bin ein nervliches Wrack, und das jetzt schon seit Jahren, manchmal frage ich mich wie ich das alles durchstehe....

Ich habe mit 18 meine Mutter verloren, an der ich sehr hing.
Ich dachte mein Leben ist zu ende und alles hat keinen Sinn mehr...
So geht es mir teilweise noch heute.

2 Jahre später lernte ich meinen jetztigen Mann kennen.
8 Wochen später wurde ich schwanger.
Ich verlor unsere Tochter im 6 Monat.
Wieder nahm mir jemand meinen Sinn fürs Leben, ich wollte und konnte nicht mehr...
ein halbes Jahr wurde ich wieder schwanger,
doch auch unser 2tes Kind verlor ich im 3 Monat...
Fragt mich nicht wie ich trotzdem noch an mein Leben glaubte...oder viel mehr verdrängte....wie ich es die Jahre zuvor schon tat...um diesen Schmez nicht länger ertragen zu müssen.
Ich fing eine neue Arbeit an und es gab wieder Lichtblicke in meinem Leben.
Dann wurde ich wieder schwanger.
Nach vielen Tränen, Ängsten und schlaflosen Nächten wurde unsere Tochter als Frühchen geboren.
In meinem Leben ging die Sonne auf, sie brachte den langvermissten Sinn in mein Leben zurück und ich hatte meine Lebensfreude zurück, und das tut sie noch heute.
3 Jahre später entschieden wir uns für ein 2tes Kind.
Und wieder verlor ich meinen Sohn.
Im 5 Monat...ich hielt ihn in meinen Händen und alles war wieder vorbei...
Mein Leben brach wieder über mich zusammen
Ich wünschte mir in dieser Nacht zu meiner Mutter und zu meinen Kindern zu dürfen...
niemehr diesen Schmerz erleben zu müssen
Was habe ich in meinem Leben verbrochen so gestraft zu sein??

Dann kamen finanzielle Probleme auf uns zu, und wir wussten nicht wo uns der Kopf stand.
Mein Mann und ich stritten nur noch, er verletzte mich seelisch so sehr.
Er redet leider erst und denkt dann erst nach....

Ich weiß nicht wie es weitergehen soll.
Ich bin nervlich am ende und kann nicht mehr, würde ich nicht so gut verdrängen können, wüsste ich nicht ob ich noch hier wäre.
Ich weiß das ist keine Lösung, aber ich weiß nicht mehr wie es weiter gehen soll, nur scheisse in meinem Leben, kommt etwas gutes folgen 2 schlechte.

Danke das ich mir das einmal von der Seele schreiben konnte.

LG
Shadow
 
Hallo Shadow,

ich muss ehrlich sagen, mir fehlen die Worte zu Deiner Geschichte. Wer nicht selbst einmal eine Fehlgeburt hatte, der kann wohl überhaupt nicht begreifen, was das für eine Mutter bedeutet. Ich kann mir dieses Verlustgefühl gar nicht richtig vorstellen. Ein Kind zu verlieren, dass man gesehen hat, im Arm hielt, etc. ist, glaube ich, das schlimmste, was einer Mutter passieren kann. Aber einen Verlust nach dem anderen während der Schwangerschaft ist für mich fast etwas Abstraktes.

Ich war bisher in der Lage, für nahezu jeden tröstende, mitfühlende Worte zu finden. Aber was Du durchmachen musstest liegt außerhalb meiner Vorstellungskraft.
Unsere Medizin ist nahezu fähig, überall Lösungen zu finden. Wie ist es möglich, dass sie kein Mittel hat, eine Frau wie Dich vor so vielen Verlusten zu bewahren. Hat denn Dein Mann nachvollziehen können, was sich in Deinem Mutterherzen abspielte?

Ist es heute das erste mal, dass Du diese Geschichte auch anderen Menschen erzählst? Ich habe keine Ahnung, wie ich Dir helfen könnte. Kannst Du ein wenig mehr noch von Dir erzählen? Wie geht es Euch heute finanziell? Ist Dein Töchterchen trotz Frühchen gesund? Abgesehen von der Vergangenheit, gibt es jetzt in der Gegenwart ein konkretes Problem für Dich? Bist Du durch all das Erlebte körperlich und seelisch völlig ausgelaugt?
Ich weiß nicht, ob es Dir helfen kann und Du die Kraft dazu aufbringen kannst, uns Deine Gefühle, die die 3 Schangerschaftsverluste ausgelöst haben, zu beschreiben?

Es erschreckt mich, dass ich mich so gar nicht in Deine seelische Situation hineinversetzen kann.

Auch Du hast hier bei uns die Möglichkeit, Dir ein eigenes Tagebuch zu eröffnen. Vielleicht hilft es, die Verluste besser zu verkraften, wenn Du jedem Deiner Babies ein eigenes Kapitel widmest und ihnen Deine Gefühle erzählst?

Liebe Shadow, ich hoffe sehr, mehr von Dir zu hören, um Deinen Schmerz nachempfinden zu können. Wenn ich mir vorstelle, Du hättest heute 4 Kinder und Dir ist das Tag für Tag von neuem bewusst, dann komme ich dem, was Dich bewegt ein Stückchen näher.

Im Moment bleibt mir nichts anderes zu tun, als dir ganz liebe Grüße des Mitgefühls zu senden.
Luiserl
 
Hallo liebe Shadow,

Ich habe mir Dein Geschriebenes durchgelesen und bin geschockt über dieses viele Leid,was Dir wiedefahren ist.

Genau wie Luiserl,kann ich mich so gar nicht in Deinen seelischen Zustand hineinversetzen und doch hoffe ich,dass wir hier Dir irgendwie zur Seite stehen können!

Auch meine Fragen sind eigentlich,wie es Deinem Kind heute geht und wie ihr zurecht kommt?
Gibt es vielleicht irgendwas,was wir unsererseits für Euch tun können?
Dann lass' es uns bitte wissen!

Ich nehme Dich einfach mal in den Arm und schicke Dir liebe,mitfühlende Gedanken!
KleinerStern
 
Liebe Shadow!
Ich weiß,wie es ist,ein Kind zu verlieren.Im Unterschied zu Dir ging meins nicht "plötzlich und unerwartet"....und diese Jahre waren eine Horrorzeit.
Darüber möchte ich jetzt nicht schreiben....nur dies: immer wieder stelle ich fest,daß man es überleben kann.Der Schmerz wird nicht "durch die Zeit geheilt",das ist Quatsch.Aber: er läßt sich in eine Ecke scheuchen.Und nur,wenn ich es ertrage,laß ich ihn raus.Ich bin nicht gläubig,leider(denke...dann wäre es einfacher?)...doch auch ich stelle mir ganz intensiv vor,daß mit spöttischem Lächeln mein Kind mir beim Weinen zuschaut...."Das tut Dir jetzt aber gar nicht gut....hör damit auf...lenke Dich ab...wir wollten doch immer wieder das Lachen finden...."Na und so weiter.
Die Zeit läßt sich nicht zurückdrehen.Ich habe damals verhandelt mit dem Schicksal..und es wurden ein paar Jahre mehr. Schwerer alles----und schöner auch.
Trösten kann niemand richtig.Unfaßbare Schicksalsschläge sind unfair.Treffen mitten ins Herz. Wer sich abschirmen kann dagegen(Dein Mann?) hat es etwas leichter ---erst mal. Aber😀u verarbeitest die Trauer.....wein Dich aus.
Du hattest die schöne Zeit der Hoffnung 3 mal zusätzlich.Und...es ist Dir möglicherweise noch größeres Leid erspart geblieben...ein krankes Kind vielleicht...es hat irgendeinen Sinn(der Dir verborgen blieb)gehabt,daß Deine drei Babies nicht ganz zu Dir kamen.
Nein,auch ich kann Dich nicht trösten. Und...ich weiß selbst,daß auch ein anderes Kind nicht automatisch den Schmerz nimmt.
Laß Deinen Schmerz raus,es ist richtig zu trauern..auch wenn niemand Dich versteht um Dich herum. Doch...versuch immer wieder ganz bewußt schöne Sachen zu finden....jeden Tag ein.zwei gute Dinge.
Durch Zufall fand ich vor wenigen Tagen eine Seite im Netz..."Sternenkinder"...dort finden sich Mütter und Väter(!),welche für ihre "stillgeborenen" Kinder eine Stelle des Gedenkens schaffen wollen.Es ist sehr bewegend...und einige Schicksale noch erschütternder...da nur die Hoffnungen-und nicht ein Kind bleibt manchmal.
Du hast das große Glück,Dein Töchterchen aufwachsen sehen zu können.
Ich wünsche Dir ,daß Du daraus mehr Kraft schöpfen kannst.
Es tut mir sehr leid,daß es Dir so schlecht geht.Sprich mit Deinem Mann.Oder-schreibe ihm einen Brief....sag,wie schlecht Du Dich fühlst,wie sehr Du Deine "Sternenkinder"vermißt. Es wäre schön,wenn er mit Dir trauern kann,auch wenn alles eine Weile zurückliegt.
Es geht ihm möglicherweise ähnlich...aber er glaubt,Stärke zeigen zu müssen .Wenn er mit Dir diese Seite "Sternenkinder" besucht...es schreiben auch Väter...dann versteht er Dich vielleicht besser....und läßt Gefühle zu?
Ich hoffe,irgendwie hilft Dir dieses Forum hier auch....bleib hier und schreib über Deine Sorgen.
Jetzt grüßt Dich ganz lieb und drückt Dich herzlichst
Micky
 
Ich danke euch für eure lieben Worte!

hmmm, ja wie fange ich an, ich leide heute immer noch sehr unter dem Verlust meiner Mutter und meiner Kinder.
Das einzige was mich aufrechterhält, ist meine kleine Tochter gesund aufwachsen zu sehen, sie ist trotz das sie ein Frühchen war gott sei dank gesund.
Ich habe immer wieder Tiefpunkte, in denen ich einfach nicht weiß was ich machen soll.
Mein Mann steht zwar hinter mir, aber er gibt immer vor stark sein zu müssen, ich weiß nicht ob er mich und meine Gefühle wirklich versteht.

Finanziell geht es uns heute etwas besser, wir sind zwar noch nicht über den Berg, aber es geht aufwärts.
Das Problem sind meine Tiefpunkte, und wenn mein Mann und ich uns wieder mal streiten, denke ich ich stehe da alles nicht mehr durch und will nicht mehr, da er dann so verletztend ist.

Ich habe auch Kontakt aufgenommen zu Eltern, die auch Sternenkinder haben, es tut gut nicht allein damit zu sein.
Ich weiß an manchen Tagen einfach nicht wie es weiter gehen soll, mein Leben ist das reinste Chaos. Es gibt kaum etwas was ich ein Ziel in meinem Leben nennen kann.
Doch wir wünschen uns ein 2tes Kind, aber die Angst dieses Kind wieder hergeben zu müssen lähmt mich, ich glaube ich würde es nicht durchstehen.

Leider verdränge ich sehr oft alles, damit ich wenigstens ein paar Tage unbeschwert leben kann, aber leider hält das nicht lange an.


Ich bin sehr froh das ich mir das hier alles von der seeele schreiben kann.

LG
Shadow
 
Schreib weiter Shadow, das hilft dir zu verarbeiten anstatt zu verdrängen. Es war ein guter Schritt hier ins Forum.
Auf der Sternenkinder-Seite war ich auch schon mal, war sehr bewegend.

Alles Liebe! Lea
 
Hallo, mein Mann ist auch die Hölle,
Beispiel Gestern im Auto las er die Betriebsanleitung fürs Auto .Ich soll die zwei Knöpfe drücken was ich tat . Dann sagte er genau die nicht: Ich meinte dann nur du kannst sie ja auch drücken und mir zeigen welche du meinst. Dann warf er die Anleitung durchs Auto und schrie das mein Sohn10 anfing zu zittern und sagte hört doch auf meine Tochter 4 saß mit ihm hinten.Er rief sehr primitive ausdrücke durch Auto .Las Dich doch von einem durchf....en.Ich habe im Auto dann heimlich geweint.Als wir bei meinen Eltern waren pöppelte er nur rum er verachtet seine Kinder tritt mit absicht auf das Spielzeug von seinem Sohn.Heute am nächsten Tag verachtet mein Mann mich und meine Kinder. Er sagt ich sei der letzte Dre.. und würde eher lieber ein Penner auf der Strasse mit Handschuhen eher anfassen als mich. Ich muss dazu bemerken das mein Mann Polizist ist und aus einer Familie kommt wo es Anwälte gibt. Mein Vater ist selber Jurist .Mein Mann hat mich auch schon des öfteren mal geschlagen . Ich aber habe so eine Angst vorm allein sein.Bitte Bitte wer hat einen Rat . Entschulding die Rechtschreibfehler nur ich kann gerade nicht klar denken was soll ich nur machen.

[Auf diesen Beitrag bitte hier antworten: http://www.hilferuf.de/forum/familie/46755-mein-mann-ist-die-hoelle.html - Jens79]
 
Zuletzt bearbeitet:
hallo

man sollte doch denken das leben kann schön sein.. von wegen. egal wohin ich schaue egal mit wem ich rede .. so richtig schön ist ist nichts.

ich wäre so gerne anders.... einfach was ändern? wäre logisch.. einfach nichts mehr trinken keine drogen nehmen. spass so haben.
doch ich hab das gefühl ich kann ohne alle diesen dinge keinen spass haben... allso bin ich langweilig . denke ich hab eh nichts zu sagen.viel zu oft glaube ich sei dumm.
ist es denn so wichtig viele sprachen zu sprächen... abi gemacht zu haben...
wenn ich gute tage hab dann glaube ich das ich doch ein netter mensch bin mit herz. und das alles andere nicht wichtig ist.
dann sind die scheiß tage dran und ich muss irgerndwas tun. wenn ich alk drinke dann so viel bis echt nichts mehr rein geht.. drogen das selbe. ich denke ich fühle mich wohl mit dem scheiß denke ich schaffe damit mehr. bis ich wieder zuviel genommen habe.
es kommt jetzt nicht jeden tag vor. aber wenn ... dann ist alles noch viel schwerer. ich hasse mich nur noch dann.
ich würd dann am liebsten nicht mehr arbeiten gehn mich nur noch verstecken.

wenn es irgend eine sache helfen könnte bitte schreibt
 
es tut mir leid, wie es euch geht. . . niemals dürft ihr vergessen, dass ihr nicht allein seid!
ich weine für euch mit heute abend

seid stark!

J
 
oh Gott ich bin so geschockt ganz ehrlich ich hab zwar nicht das durch gemacht was du erlebt hast aber ich habe selber ein kind und ich könnte mir nicht vorstellen jemals wieder ohne ihn zu sein ....... ich habe die ganze schwangerschaft sehr große verlust ängste durch gemacht ich hatte angst das ich mein kind verliere oder es krank - behindert ist ........auch wenn es sich komisch anhört , jeder Mensch macht seine persönliche hölle durch auf irgendeine art und weise das leben ist nie gerecht niemals ! gott enscheidet wer kommt und wer geht wir haben leider keinen Einfluss ........das nächste problem ist männer fühlen nicht wie frauen wir tragen das kind im bauch wir erleben die schwangerschaft auch höchsten level die männer sind einfach nur da es kommt aus uns raus das verhältniss und die liebe der mutter ist ganz anderst wie die vom vater wir hatten es neun monate im bauch wir tragen es auch wir stillen es die bindung ist ganz anderst
ich denke er kann sich gar nicht in dich hinein versetzten er ist zwar traurig aber die trauer ist nicht die gleiche ! mein vater ist 2 monate bevor mein kind auf die welt kam getorben ich war 20 hochschwanger und mir hat es den boden unter den füßen weg gezogen ich hab mich nicht mehr erfreuen können auch nicht auf mein kind er war für mich so wie für dich deine mama deswegen kenn ich 100 pro deine gefühle!!ich habe sehr lang gelitten horror alpträume verfolgungswahren ich war mir sicher ich bin nicht allein in meiner wohnug . die andere nacht weis ich bis heute nicht ob ich g.eschlafen hab oder nicht als mein toter vater vor mir stand ich bin jede nacht schreiend aufgewacht konnte nicht essen hatte nur noch 45 kg ich habe aufgegeben und hab gedacht hoffentlich überfährt mich morgen ein bus es wäre mir scheis egal gewesen .dann hatte mein kind ein unfall ich hatte solche angst ab dem tag hat sich alles geändert ich wusste ich hab eine aufgabe nämlich für ihn da zu sein ihn zu beschützen und für ihn das zu sein was mein vater für mich war den wenn ich sterben würde , würde er genau so leiden wie ich und so fühlen und wer will das schon für sein eigenes kind?! ..... aber das leben muss und geht immer weiter zeit heilt die wunden aber die narben werden immer bleiben .............Sieh dein leben mal von ganz anderer seite ........ es gibt menschen die wollten leben dürfen aber nicht weil sie z.b schwer krank sind leben = luxus und zwar der größte wir leben nur ein mal und das leben ist schwer kein mensch hat ein super leben kein reicher kein armer mensch aber man kann immer versuchen das beste draus zu machen

denk an deine tochter sie braucht dich ... die soll nicht drunter leiden auch wenn du es nciht willst sie wird es irgendwann merken und wenn du traurig bist is sie es auch wenn du leidest leidet sie auch

lass dir helfen aber nicht hier im internet sondern professionell hier kann die jeder mitleid ausprechen aber es hilft dir nicht
du musst es aufarbeiten mit einer psychologin
du sollt irgendwann wieder dankbar sein zu leben und dein leben das du nur einmal hast geniesen mit deiner familie und ihr seit sicher eine tolle familie

deine psyche ist geschädigt durch deine schweren verlusste du wirst immer daran denken aber du kannst lernen mit der situation besser umzugehen jeden tag ein stück mehr ich bin sicher du schaffst das halte durch
ich wünsche dir von ganzen herzen ganz ganz viel glück und ich hoffe das es klappt mit dem zweiten kind

lg nina
 

Anzeige (6)

Ähnliche Themen

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben