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Mein Kind provoziert mich auf....und deshalb schlage/haue ich zu und es ist okay....

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Vermisst

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Kennt ihr das, wenn ihr jemanden frägt, wieso das Kind erzählt, dass
es geschlagen wird von Mama und die Mutter sagt darauf, das Kind
hat mich provoziert und bis aufs Mark beleidigt oder respektlos behandelt?
Was würdet ihr dieser Mutter sagen?
Ich habe heute im Schwimmbad viele Mütter beobachtet, die sehr schnell den Kindern
eine auf den Po geben, weil sie nicht hören oder nicht in den Schatten gehen oder oder...
Ich bekomme schön langsam den Eindruck, dass die alleinerz. alle das so handhaben und ich die einzige bin die
anders denkt und es nicht rechtfertigt, dass mein Kind eine gescheuert bekommt, wenn
er mich bis aufs Blut provoziert.
Klar, gerade wenn mich mein Kind so "schwach" anredet dann denke ich mir was das soll und sage ihm dass er bitte einen anderen Ton mit mir sprechen soll, aber ich haue nicht zu.

Ich habe heute einem alleinerz. Vater gesagt er soll aus d. Zimmer gehen wenn es wieder
so weit kommt und durchatmen bis 20 zählen um runter zu kommen und dann erneut sehen, was er tun kann.
Er meinte zu mir, dass die Kinder überhaupt nicht reagieren wenn er etwas sagt.
Beisp. die Kinder sollten gestern ins Bett und beide haben nicht gehört und gemeint sie wollen noch spielen. Selbst als der Vater 5 Min. dann sie noch spielen lie. haben sie einen Streit mit ihm vom Zaun gebrochen.
Welche Erfahrungen habt ihr gemacht, wenn eure Kinder nicht ins Bett wollen und auch nicht hören?
Ich hatte das bisher noch nicht erlebt, denn ich sage wenn mein Kind nicht pünktlich im Bett ist, die Zähne geputzt etc...dann gibt es am nächsten Tag kein Eis oder keine Playstat. oder oder....und das klappt bisher noch gut.
Ich weis, wenn die Kids älter werden muss man sich andere Strategien überlegen, denn
dann kann man sie mit einem Eis oder Playstat. nicht mehr locken.
Welche Möglichkeiten hat man dann?
Wie gesagt ich habe die Überschrift absichtl. provokant dargestellt denn Fakt ist, mit dieser Ausrede entschuldigen sie ihr verkehrtes Handeln....klar gibt es schwierige Situationen, aber auch dann sollten wir als Eltern nicht zuhauen...
Oder wie seht ihr das?
 
Frage 1: Nein, es ist NIE gerechtfertigtes Handeln, wenn man sein Kind schlägt. Selbst nicht, dann nicht, wenn das Kind selbst auch zuschlägt (dann höchstens aus Notwehr, wenn der oder die Rabauk(in) mal total ausrastet, aber dass es so weit gekommen ist, hab´ ich eigentlich noch nie irgendwo erlebt). Was die Klappse auf den Po im Schwimmbad betrifft: Manche meinen, man kann bzw. sollte seinen Kindern auf diese Weise Respekt lehren. Und ein kleiner "Klapps", wie er immer beschrieben wird, ist für mich ein Grenzfall, zumal das Kind keine richtigen Schmerzen erleidet. Die Vermutung, dass es sich bei den meisten "Schläger-Müttern" um alleinerziehende handelt, kann natürlich stimmen. Meistens sind sie überfordert und wissen sich in der jeweiligen Situation wohl einfach nicht anders zu helfen.
Ich würde das dann auch so der jeweiligen Mutter oder auch dem Vater mitteilen.

Frage 2: Bei uns gab´s das Problem selbst in den Trotzphasen nur ganz selten. Ich habe mich, als mein Kind nicht ins Bett wollte, zuerst gefragt, ob mein Sohn aus welchem Grund auch immer einfach noch nicht müde ist und ihm dann gesagt, er solle sich trotzdem schonmal ins Bett legen, da auch simple Ruhe schon etwas ist.

In den meisten Fällen war das natürlich nicht der Fall und dann muss man wie folgt vorgehen (auch wenn das Kind noch nicht mal zur Ruhe kommen möchte):

Man sage erstmal klar und deutlich, dass jetzt Schlafenszeit und keine Spielezeit mehr ist und darüber wird auch nicht länger diskutiert. Wenn das Kind meint, "Oh, bitte Mama/Papa. Nur noch fünf Minuten,..." gar nicht erst drauf eingehen. Das Kind wird sich, wenn ihr ihm diese dann erteilt, die Erlaubnis zunutze machen und das etwas spätere Schlafengehen wird zur Routine. Und auch beim Schlafengehen ist konsequentes Vorgehen seitens der Eltern gefragt. Wenn man hier versagt, wird einem das Kind später auch nicht folgen, zumindest was das Schlafen betrifft...
So, nun wehrt sich das Kind eventuell und fängt an zu knatschen und wird im schlimmsten Falle sogar aggressiv. Dann erstmal umarmen und sagen: "Schlaf´ doch einfach. Morgen ist ein neuer Tag/..." Hier kann ich euch hunterprozentig garantieren, dass das so gut wie nie hilft. ist aber trotzdem eine der letzten "freundlichen" Maßnahmen, von denen man keine auslassen sollte.
Dann wird sich erstmal eine harmlose Strafe ausgesucht, die das Kind aufgebrummt bekommt, wenn es jetzt immer noch nicht schlafen geht. Da mein Sohn immer gerne mit dem Papa kuschelt, gibt´s für den kommenden Tag ein Kuschelverbot, dass sich am nächsten Tag auch nicht mehr durch die Worte "Ich hab´s nicht so gemeint - Tut mir leid" oder durch gutes Benehmen wiederverdient werden kann. Man muss für das eigene Kind schauen, was am besten hilft. Bei den Großen hilft auch ein kleines Fernsehverbot. Das bleibt jedem selbst überlassen. Meint das Kind dann, es wäre ihm egal, wie folgt vorgehen: "Ja, das werden wir ja dann sehen." Daraufhin auch die Strafe konsequent durchführen. Will das Kind am nächsten Abend wieder nich schlafen gehen, drastischere Maßnahmen ergreifen: Beispielsweise wird für die nächsten drei Tage ein Fernsehverbot erteilt oder das Kind (wieder nur bei großen Rabauken) muss für die nächste Zeit eine zusätzliche Pflicht im Haushalt übernehmen. Dabei sollte man den Kindern immer klarmachen, dass sie ja wie gesagt nicht unbedingt schlafen müssen, sondern sich einfach nur ins Bett legen sollen.
Sollte das Kind nach einer gewissen Weile aufstehen, nur einmal freundlich ins Bett schicken. Wiederholt es die Tätigkeit, ebenfalls eine Strafe aufbrummen.
Das war jetzt einfach mal das zimmermannsche Schlafgesetz^^

Frage 3:... wurde nicht von mir verstanden 🙂
 
Zuletzt bearbeitet:
Hi, der Vater meinte, dass es sehr schwer ist, etwas zu verbieten, denn
dann leidet ja der Bruder mit, der ja brav zu Bett ging...
Also z.B. TV Verbot, der eine darf und was machst mit dem anderen derweil?
Der Vater meinte, dass das nicht unmsetzbar wäre, denn wenn er nicht aufpasst, sitzt
der andere auch vor d. TV.
Was kannst du hierüber berichten?
Ich würde den einen halt ins Kinderzimmer schicken, der andere kann ja TV schauen...
Ich hab nur ein Kind deshalb kenne ich diese Situat. nicht wirklich.

Frage 3 war was man tun kann, wenn die Kids schon älter sind und die Strafe wie PS2 Verbot oder
TV Verbot nicht mehr zieht? Was dann? Ich meine ich kann meinem Kind heute damit noch "locken" aber in 3 Jahren da ist er 14 und da haben die andere Interessen....da würde mir dann nur noch Hausarrest einfallen...
 
Hey!
Nee, schlagen, nein auch kein "kleiner Klaps", das geht gar nicht!!! Ich finde besonders diese "kleinen Klapse" gefährlich. Denn das ist Auslegungssache - auch für's Kind später in der Schule z.B.
Es zeugt einfach nur davon, dass Menschen, stumpf gesagt, zu blöde sind, sich mit ihrem Kind auseinander zu setzen - oder sie sind zu faul, Alternativen zum Schlagen zu probieren - oder beides!

Meine Oma hat immer meine Hand genommen und abgeschleckt, wenn ich irgendwas gemacht hab, was mir verboten war. Sie wusste, dass ich das eklig fand. Später hat sie nur noch mit dem Zeigefinger gedroht und eine Art Schleck-geräusch (Cccchhhppp!) gemacht, da wusste ich bescheid. 🙂
Seltsame Methode, aber sehr gewaltfrei.
Mein Vater hat mir immer gesagt, dass man nicht wissen könne, was Leute hinter ihren Gardinen machen, aber wenn man in der Öffentlichkeit Gewalt an Anderen, insbesondere Kindern beobachtet, soll man Zivilcourage zeigen. Was mal dazu führte, dass ich so'ner Asi-Schnepfe Schläge angedroht hab, weil sie ihren Sohn getreten (!!!) hat. Nein, dafür schäme ich mich nicht.
Wer sich so an Kindern vergreift, hat's 1. nicht besser verdient und 2. seinen Meister noch nicht gefunden. Schade, dass man solchen Leuten nicht einfach die Kids wegnehmen kann...
 
ohne für andere sprechen zu wollen oder können, würd ich gern erzählen wie ich persönlich es empfunden habe.

da meine beiden Eltern selbst sehr streng erzogen worden sind, bin ich auch geschlagen/gewatscht worden.
meine Mutter hat mich relativ häufig gewatscht und selten(er) geschlagen.
das Problem für mich war, dass ich häufig nicht wußte oder verstanden habe, warum ich geschlagen wurde. sie hats halt einfach gemacht. und das sehr häufig.
oft hat sich auch später herausgestellt, dass wir (auch meine Schwester) die Schläge ungerechtfertigterweise bekommen haben.
und ich rede davon, dass sie uns mehrfach sehr hart ins Gesicht geschlagen hat.
zb. weil wir angeblich die Hunde rausgelassen haben sollen. später hat sich rausgestellt, dass sie selbst vergessen hatte die Terrassentür zu schließen.
damit hatte ich auf Dauer ein sehr großes Problem und hab angefangen meine Mutter abgrundtief zu hassen und das hat sich auch bis zu ihrem Tod nicht geändert.
hab ihr quasi auf dem Sterbebett verziehen, aber auch nur, weils die Situation erleichtert hat.


mein Vater dagegen hat mich nur 3x geschlagen und ich wußte jedesmal, was ich falsch gemacht hatte.
für MICH war das (auch aus heutiger Sicht) völlig in Ordnung.
einmal davon war, dass ich unsere Haushälterin als "Ar***loch" beschimpft hatte. mein Vater stand in diesem Moment neben mir und Bäm!- hatte ich einen Sitzen, aber ich wußte im gleichen Moment, dass es gerechtfertigt war (ich war glaube 8 oder 9 Jahre alt)
leider hat er als guter Ehemann natürlich zu seiner Frau gestanden und hat beide Augen vor ihren "Aktionen" verschlossen, was ich ihm sehr übel genommen habe.


also wenn euch eine ausrutscht, was ich bei aufsässigen Kindern, wie ich selbst eins war, SEHR SEHR gut verstehen kann (war mal Aufseher in einem Zeltlager für 8-12 jährige 🙄), dann erklärt ihm/ihr, warum ihr es getan habt.


es so gezielt und selten wie mein Vater einzusetzen ist sehr effizient und hat einen dauerhaften Nutzen.
es so wie meine Mutter fast willkürlich oft einzusetzen ist reine Kinderschänderei und das ohne langfristigen Nutzen.


ich würde also als Außenstehender nicht zu vorschnell über Eltern urteilen, die Kinder mit "Watschen" zurechtweisen, da man nicht wissen kann, was und wieviel sich das Kind schon alles rausgenommen hat, bis es dazu kam.




Skynd
 
Hmm...ich bin selber kein Vater, deshalb kann ich nur aus meiner Kinderzeit erzählen.
Bei uns wurde auch nie auf "körperliche" Erziehung gesetzt. In meinem ganzen Leben wurde ich nur zwei Mal von meinem Vater geschlagen, und das war auch nur je eine Ohrfeige, die ich auch im Nachhinein betrachtet mehr als verdient hatte. Beim ersten Mal war ich sechs oder sieben und hatte ein altes Erbstück kaputt gemacht. Es war nicht besonders wertvoll, hatte nur sentimentalen Wert. Dabei hat mein Vater mir sozusagen im Affekt eine gescheuert. Natürlich hat er sich später dafür entschuldigt und ich konnte ihn auch verstehen. Die zweite "Schelle" bekam ich in meiner pubertären Phase, wo ich meinen Eltern gesagt habe, dass ich sie hassen würde. War natürlich nicht so, ich war damals nur sauer wegen einer Sache, worüber man heute nur den Kopf schütteln würde. Dafür habe ich mich dann entschuldigt. 😀

Ansonsten bekam ich halt die normalen Strafen, je nach Alter. Also Süßigkeitenverbot, Fernsehverbot, Computerverbot, streichen des Taschengeldes und Hausarrest. Und weil meine Eltern so waren und immer geredet und erklärt haben anstatt mit Schlägen zu drohen, bin ich vermutlich auch so geworden. Ich habe auch noch nie jemanden absichtlich verletzt und versuche auch nur mit Worten zu "kämpfen", und ich bewundere meine Eltern für die viele Geduld, die sie mit mir hatten. Dafür liebe ich sie auch.

Es kommt natürlich darauf an...wenn das jetzt z.B. zwei Kinder sind, wie bestraft man eines, ohne das andere zu involvieren? Fernsehverbot ist dabei schwer durchzusetzen. Vllt. Taschengeld? Oder Süßigkeiten?

Fakt ist jedenfalls, dass mit körperlicher Gewalt kaum etwas gelöst werden sollte. Außer die Eltern wollen von den Kindern nichts wissen und diese sollen eine erhebliche Abneigung gegenüber denen aufbauen.


Nun habe ich aber auch eine Frage, auf die ich keine Antwort habe. Was wäre, wenn die Kinder trotz der Verbote oder Strafen nicht hören wollen? Denn wenn ich z.B. in meiner jetzigen geistigen "Reife" (was auch immer man darunter versteht😉) oben beschriebene Strafen bekommen würde, dann würde ich sagen: "Mir egal, hauptsache ich lebe mein eigenes Leben. Und wenn ich mich dafür widersetzen muss, okay."
Also wie geht man dann mit entsprechenden Kindern um, denen alles sozusagen "egal" ist? Oder die sich sogar noch darüber hinwegsetzen? "Hausarrest, pff...bis später, ich geh jetzt." Denn wenn man dann keine Gewalt einsetzen will, wie will man sowas verhindern? Da wäre ich wirklich überfragt...

lg
der_ich_bin
 
Frage 3 ;-)

Nun, bei 14-Jährigen bringt Hausarrest grundsätzlich nicht sonderlich viel. Schon ja nicht in der heutigen Zeit. Die Teenager sitzen dann vor´m PC und treiben dort ihren Unsinn in zahlreichen Portalen, wie Facebook, SchülerVZ, ...
Deshalb würde ich einfach mal die Spielkonsole oder den Computer ganz abbauen - und zwar für 2 Wochen. Es muss leider so lange sein, sonst folgt das Kind dir immer noch nicht. Da darf man auch keine Gnade bei gutem Benehmen walten lassen.
Und dann den Hausarrest auch noch zusätzlich erteilen, sonst geht das Kind einfach zu ´nem Kumpel weiterzocken oder trifft sich, was ja sowieso nicht gewollt ist, draußen mit seinen Freunden.

Generell wird es ziemlich stressig, wenn die Kinder erst einmal in der Pubertät sind. Hier ist es von großem Vorteil, wenn man seine Erziehung schon in des Kindes jungen Jahren konsequent durchgesetzt hat.

Das Kind darf auf keinen Fall über euch stehen und euch NIEMALS beherrschen. Ihr dürft nicht nachgeben. Diskutiert, wenn es sein muss, zwanzig Stunden lang, aber gebt nicht nach, nach dem Motto: "Ach, dann gib ihm doch das und jenes, dann ist er endlich ruhig..."
Das Kind weiß, wie es euch kontrollieren kann und nutzt jedesmal eure Ungeduld aus.
 
Ich bräuchte wieder eure Hilfe.
Wir mussten leider erleben, wenn wir mit der Mutter reden
oder mit dem Buben reden, dass er sein Verhalten verändert, also wir
zeigen ihm auf, was er sonst tun kann als eben zuhauen oder
wie gestern hat er zwei Kindern die Kehle zugedrückt.
Beim Mädel, das hätte er umbringen können.
Er hat ihr den Kehlkopf zugedrückt und nur weil mein Sohn ihr half,
passierte nichts schlimmeres.
Mein Sohn kam nach Hause und meinte, da hätte es bald Tote gegeben...
Ich war echt überrascht, dass der Junge so "drauf" ist.
Nun was können wir tun?
Wenn wir mit der Mutter reden, dann schreit sie den Jungen an
was das soll und dann bekommt er wieder Schläge.
Ändern tut sich dadurch gar nix, weder bei seinem Verhalten, noch merkt die
Mutter, dass ihr "Erziehungsstil" keine Früchte trägt und auch nix bringt...

Mittlerweile ist es so, dass der Junge in eine Mittagsbetreuung geht.
Der Ex von ihr hat wohl mit dem JA geredet, damit die Mutter entlastet wird.
Sie hat ja noch eine 1,5 jährige Tochter und die braucht ja auch viel Aufmerksamkeit.
Eine Bekannte von mir sprach neulich mit der Mutter, denn sie hatte den Eindruck der
Bub sucht nach Aufmerksamkeit, denn er bekommt viel zu wenig Zuwendung/Liebe etc..
Na ja, ich wollte den Buben zum gemeinsamen Spielenachmittag einladen.
Aber ich habe Sorge, dass ich das nervlich nicht packe, denn er ist sehr anstrengend und
hält sich auch bei anderen nicht an Regeln.
Mein Sohn hat grundsätzl. nichts gegen ihn, wobei er nun auch merkt, dass der Umgang
mit ihm wohl nicht positiv ist....
Und mein Sohn lernt ja gerade, dass er mir gegenüber "freundlicher" umgehen muss.
Mit Kindern kommt mein Sohn gut klar, es ist ja das Thema mit mir...
Der Junge verhält sich gegenüber seiner Mutter nun auch nicht gerade freundlich...
Seit dem er in die Mittagsbetreuung geht, verhält er sich noch schlimmer...
Früher war er wenigstens gegenüber der Mutter respektvoll.

Was ich nicht gut finde: Die Mutter schützt den Jungen und behauptet die Schuldigen sind
immer andere Kinder....Ihr Kind wäre ja so toll 😱
Was kann ich tun?
Mein Sohn hat heute mit ihm geredet, was er denkt wie das gestern Abend gelaufen ist....
Der Junge hat schon eingesehen, dass es nicht gut ist, Kinder mit einem "Gurgelgriff"
zu packen...
Wir haben den Eindruck, man kann zwar reden, aber es ändert sich nix..
Nun er ist 8 Jahre alt, da muss man viel Geduld haben, aber trotzdem...
 
Zuletzt bearbeitet:
Das Kind hat ein Aggressionsproblem und ist Symptomträger einer gewaltbereiten Asi-Familie. Vielleicht hilft eine Familientherapie. Ansonsten kann man dem Kind nur wünschen, dass es da raus kommt. Ein "Spielenachmittag" nutzt da nicht.
 
Hi

erleben Kinder Gewalt , kann es passieren das sie diese Gewalt auf andere Übertragen.

Andere Wege zu finden , ist für manche Eltern nicht einfach , die vielleicht selber viel Gewalt erlebt haben oder auch Überfordert sind.

In der heutigen Zeit ist es auch so dass Druck von vielen Seiten entsteht,
viele Familien wollen nicht auffallen da sie keine Aufmerksamkeit auf sich lenken wollen.
Und vielleicht auch keine Hilfe annehmen möchten.

Teilweise finde ich ist das Wort Hilfe einfach negativ benetzt, obwohl es Positiv sein sollte.

LG
Baileys
 
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