Hallo Leute,
ich schreibe hier, weil ich momentan nicht weiter weiß. Ich befinde mich momentan in einer ziemlichen Krisensituation und brauche im Grunde jemanden mit dem ich reden kann. Vor etwa 3 Monaten hab ich mich von meinem Exfreund getrennt, wir waren 7 Jahre zusammen. Der Grund war, dass wir nicht so gut zusammenpassten und er mich zum Schluss ziemlich mies bei Auseinandersetzungen beleidigt hat, obwohl ich damals alles für ihn getan habe (er hat(te) ein ziemlich großes familiäres Problem).
Mir ging's ziemlich gut, ich habe es relativ gut weggesteckt kann man sagen, aber nach 3 Monaten kann man auch nicht sagen, dass man darüber hinweg ist. Wir müssen immernoch Kontakt halten, weil wir ne Arbeit zusammen schreiben.
Als Schluss war, hat mich ein anderer guter Freund in den Wind geschossen, weil ich so kurz nach der Trennung auf einen seiner Sprüche zickig reagiert habe. Seitdem meldet er sich nicht, obwohl er wusste, dass es mir scheiße ging mit der Trennung. Als er Probleme mit seinem Schwarm hatte, habe ich das Thema tagtäglich mit ihm durchgekaut, umso schlimmer finde ich seine Reaktion. Er hat mich schlichtweg im Stich gelassen!
Vor kurzem dachte ich das wird schon wieder alles, ich bin die letzte Zeit ziemlich stark gewesen. Aber diese Woche habe ich erfahren, dass meine Mutter Krebs hat. Meine Mutter ist alles für mich, sie ist meine Bezugsperson und die einzige mit der ich mich in der Familie hier in Deutschland gut verstehe (die restliche Familie ist über den kompletten Globus zerstreut). Und dann diese Schockdiagnose. Meine beste Freundin (deren Mama übrigens auch seit einem halben Jahr mit der Diagnose Krebs lebt) hat eigentlich immer ein offenes Ohr für mich. Das Problem hierbei ist nur, wenn ich von meinen Sorgen erzähle bzgl. meiner Mutter, dann ziehe ich sie damit natürlich auch runter, weil sie das gleiche Problem hat.
Mein Exfreund war ziemlich geschockt, aber da ich mit der Trennung noch nicht ganz durch bin und er sich immernoch anders verhält als ich das von einem vernünftigen erwachsenen Menschen erwarten würde, tut es mir schon ziemlich weh mit ihm Kontakt zu halten, wobei er auf der anderen Seite ein offenes Ohr für mich hat (am Telefon, aber das wars dann auch).
Meinen anderen Freundinnen tut das alles zwar auch Leid, aber so richtig anvertrauen kann ich mich denen nicht.
Mein Problem ist, dass ich mich momentan ziemlich einsam fühle und mit meiner Trauer nicht fertig werde. Mit meinem Vater hatte ich nie wirklich eine gute Beziehung. Und ich hab das Gefühl, dass ich untergehe, weil mir jemand fehlt, der mir in dieser schweren Zeit unter die Arme greift und mich unterstützt, für mich da ist. Ich habe auch nicht das Bedürfnis weiter zu leben, wobei ich mich nicht umbringen würde, das könnte ich nicht. Was kann ich in meiner Situation tun?
ich schreibe hier, weil ich momentan nicht weiter weiß. Ich befinde mich momentan in einer ziemlichen Krisensituation und brauche im Grunde jemanden mit dem ich reden kann. Vor etwa 3 Monaten hab ich mich von meinem Exfreund getrennt, wir waren 7 Jahre zusammen. Der Grund war, dass wir nicht so gut zusammenpassten und er mich zum Schluss ziemlich mies bei Auseinandersetzungen beleidigt hat, obwohl ich damals alles für ihn getan habe (er hat(te) ein ziemlich großes familiäres Problem).
Mir ging's ziemlich gut, ich habe es relativ gut weggesteckt kann man sagen, aber nach 3 Monaten kann man auch nicht sagen, dass man darüber hinweg ist. Wir müssen immernoch Kontakt halten, weil wir ne Arbeit zusammen schreiben.
Als Schluss war, hat mich ein anderer guter Freund in den Wind geschossen, weil ich so kurz nach der Trennung auf einen seiner Sprüche zickig reagiert habe. Seitdem meldet er sich nicht, obwohl er wusste, dass es mir scheiße ging mit der Trennung. Als er Probleme mit seinem Schwarm hatte, habe ich das Thema tagtäglich mit ihm durchgekaut, umso schlimmer finde ich seine Reaktion. Er hat mich schlichtweg im Stich gelassen!
Vor kurzem dachte ich das wird schon wieder alles, ich bin die letzte Zeit ziemlich stark gewesen. Aber diese Woche habe ich erfahren, dass meine Mutter Krebs hat. Meine Mutter ist alles für mich, sie ist meine Bezugsperson und die einzige mit der ich mich in der Familie hier in Deutschland gut verstehe (die restliche Familie ist über den kompletten Globus zerstreut). Und dann diese Schockdiagnose. Meine beste Freundin (deren Mama übrigens auch seit einem halben Jahr mit der Diagnose Krebs lebt) hat eigentlich immer ein offenes Ohr für mich. Das Problem hierbei ist nur, wenn ich von meinen Sorgen erzähle bzgl. meiner Mutter, dann ziehe ich sie damit natürlich auch runter, weil sie das gleiche Problem hat.
Mein Exfreund war ziemlich geschockt, aber da ich mit der Trennung noch nicht ganz durch bin und er sich immernoch anders verhält als ich das von einem vernünftigen erwachsenen Menschen erwarten würde, tut es mir schon ziemlich weh mit ihm Kontakt zu halten, wobei er auf der anderen Seite ein offenes Ohr für mich hat (am Telefon, aber das wars dann auch).
Meinen anderen Freundinnen tut das alles zwar auch Leid, aber so richtig anvertrauen kann ich mich denen nicht.
Mein Problem ist, dass ich mich momentan ziemlich einsam fühle und mit meiner Trauer nicht fertig werde. Mit meinem Vater hatte ich nie wirklich eine gute Beziehung. Und ich hab das Gefühl, dass ich untergehe, weil mir jemand fehlt, der mir in dieser schweren Zeit unter die Arme greift und mich unterstützt, für mich da ist. Ich habe auch nicht das Bedürfnis weiter zu leben, wobei ich mich nicht umbringen würde, das könnte ich nicht. Was kann ich in meiner Situation tun?