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Gast
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Hallo liebe Forums-Mitglieder,
ich möchte mich mit einem Problem, dass mich jetzt schon eine Weile beschäftigt, an euch wenden.
Ich habe verschiedene Cliquen/Freundeskreise, mit denen ich mich unterschiedlich gut verstehe.
Einer dieser Freundeskreise besteht schon seit dem Abi - Manche Personen aus der Clique kenne ich seit der 5. Klasse, die andere erst richtig seit der Oberstufe. Nach dem Abi sind alle an die Uni und haben studiert. Sie haben jetzt das 1. Staatsexamen oder Ihren Master - zumindest zum großen Teil, manche sind auch noch mitten in der Masterarbeit oder kurz davor.
Ich war beim Abi eine der besten und hatte einen sehr guten Abschluss. 2 weitere aus der Clique auch. Während des Abis und kurz danach hat das nie eine Rolle gespielt.
Ich habe mich nach dem Abi für ein duales Studium entschieden, habe seit 2013 meinen Bachelor, während des STudiums Praxiserfahrugen gesammelt und bin jetzt in einer guten stellvertretenenden Abteilungsleiterposition. Ich verdiene zwar nicht wirklich viel, weil wir an den öffentlichen Dienst angelehnt bezahlen, aber meine Arbeit ist abwechslungsreich. Ich kann mir zwar wohl vorstellen, dass ich irgendwann mal noch ein Masterstudium dranhängen werde, aber im Moment macht mir das Sammeln von Berufserfahrung auch Spaß auch wenn ich immer schon gerne gelernt habe.
Außerdem habe ich ggf. bald die Möglichkeit verbeamtet zu werden, was jetzt auch nicht per se schlecht ist. Meine Arbeit erledige ich engagiert, weshalb ich auch immer mehr Projekte und Verantwortung übernehmen muss. Auch wenn wir dem öD nahe stehen, in unserem Bereich kann man es sich wirklich nicht leisten, die Vorurteile, die dem öD zugerechnet werden, zu leben. Ich will das auch gar nicht.
Jetzt habe ich es schon manchmal erlebt, dass meine Clique meine Berufswahl ins schlechte Licht stellt. Ich habe während eines Praktikums zum Beispiel mal eine schlechte Erfahrung gemacht. Dann hieß es gleich, "das ist immer so bei so einer Arbeit".
Wäre ja noch o.k., wenn es nur solche Bemerkungen wären, aber meine Tätigkeit und Berufswahl wird echt per se abgewertet, ich habe das Gefühl, dass meine Freunde ein elitäres "Gehabe" an den Tag legen, wenn es um so was geht.
Beispiele:
- Wir wollen ins Kino. Ich kann unter der Woche nicht, weil ich während des Studiums im Praktikum war und an einer abendlichen Besprechung teilnehmen musste. Die anderen haben Semesterferien. Weil ich vorschlage, dass wir ja am Wochenende gehen könnten, muss ich mir vorwerfen lassen, dass ich ja schon verdiene und daher ja mit dem Geld um mich werfen kann (Unterschied Kosten Kinokarten 1 €)
- Wir wollen Bowling Spielen - einer von den anderen hat ein Gutscheinheft, dass bei einer 2 h entfernten Bowling-Bahn die Bahn um 10 € billiger anbietet als bei uns in der Nähe (viertel Stunde-Fahrt). Sie erst bestehen darauf 2h zu fahren, ohne Rücksicht darauf, dass ich am nächsten Morgen um 6 Uhr aufstehen muss. Erst nachdem ich dann sage, dass ich mir dann wirklich überlegen muss mitzukommen, weil es für mich zu viel wird, überlegen Sie es sich anders, machen mir dann aber unterschwellig ein schlechtes Gewissen, weil es ja viel teurer ist (wobei man ja eigentlich auch den Sprit für die Fahrt mit einbeziehen müsste und die Parkgebühren und ob es dann noch so viel billiger gewesen wäre...)
- Viel schlimmer: Eine Tour wird angedacht, bei der alle Studienorte besucht und abgefahren werden sollen, um zu sehen, wo der/die andere jetzt gelandet ist. Alle Unis werden einbezogen nur meine Hochschule nicht. Ich dachte erst, das liegt daran, dass die in der Nähe ist, aber die Uni, an der eine Freundin von mir studiert und die sich in der Nähe befindet, wurde auch miteinbezogen. Als ich meine Freunde darauf angesprochen habe, hieß es "war keine Absicht, aber haben wir halt nicht eingeplant", "da war ich schon mal mit meinen Eltern, muss ich jetzt nicht nochmal hin" usw.
- Noch viel schlimmer: Die anderen reden nur noch über die Uni und über fachspezifische Details. Es interessiert Sie nicht, wenn man sich nicht auf das Gebiet vertieft hat. Ich habe einen Studiengang belegt, der sowohl BWL als auch Recht thematisiert. Ich erzähle aber auch nicht von BWL-Kram oder Gesetzen - Wenn wir uns nun treffen, erzählen die anderen aber ausschließlich von der Uni (z.B. davon, wie sie für Versuche Mäuse töten oder über bestimmte chemische Reaktionen usw.) Ganz "toll" war auch mal die Aussage bei einem Treffen zu der Wertigkeit von Studenten mit Bachelorabschluss.
- das ich möglicherweise BEamtin werden könnte, führt auch zu blöden Kommentaren. "Ich wünsche mir auch einen 9 to 5 Job - ich glaube ich will auch mal BEamter werden".
Die anderen haben sich da so ausgelassen "mit den Bachelor-Absolventen kann man nichts anfangen, das merkt man ganz deutlich in Seminaren und Versuchen (kam von einer Person, die mit dem Bachelor gleich den Doktor macht und den Master übersprungen hat. So gesehen ist sie bisher auch noch nicht mehr als ein Bachelor)", "der Bachelor reicht für Erfolg halt einfach nicht aus", "mit dem Bachelor kommt man eh nie weiter und wird schlecht bezahlt", "ein Bachelor kann einfach nichts" und weitere Punkte, die meinen Werdegang schlecht machen. Ich habe mich dann sehr alleine am Tisch gefühlt. Zum Glück war noch mein Freund da (der noch ein "altes" FH-Diplom hat), der meinte: "was sollen die dann zu mir sagen - ich passe doch mit meinem Abschluss gar nicht in ihr Bewertungssystem ;-)" und zum Glück saß auch noch die Schwester einer dieser "Freunde" am Tisch, die gerade einen FH-Abschluss macht und das Gerede auch einfach ignoriert hat.
Mir tut sowas aber sehr weh. Auch, dass die anderen sich nie nach mir erkundigen (wie erging es dir beim Studium? Wie geht es dir im Job? Was machst du gerade so? Wie war deine Reise? - solche Fragen höre ich nie). Als ich meinen Bachelor fertig hatte, hat sich niemand mit mir gefreut oder mir groß gratuliert.
Ich hätte von den Leistungen her sicherlich auch deren Weg einschlagen können, aber will ich das? Ich bin einfach enttäuscht, dass mich meine Freunde so abwerten. Manchmal musste ich nach einem Treffen noch Joggen gehen, um mich abzureagieren, weil ich mich über so Äußerungen so geärgert habe. Die anderen sind der Meinung, man braucht unbedingt einen Master, sonst ist man nichts wert. Ich finde das nicht. Ich habe aber nicht das Gefühl, dass die anderen meine Meinung akzeptieren. Ich überlege mir ja echt einen Master irgendwann noch zu machen, aber erst dann, wenn ich weiß, welchen Bereich ich spezialisieren möchte. Und es ist doch nicht schlecht, wenn man erst etwas Berufserfahrung sammelt. Das ist doch eigentlich ein Vorteil des Bachelor/MAstersystems. Und warum soll ein duales Studium schlecht sein? Aber da sagen meine Freunde dann dazu, dass ich ja dann mal lieber schnell in die Pötte kommen soll, weil wir ja immer älter werden und dann ein Studium immer schwieriger wird (Ich bin 25).
Ich habe auch keine Lust mehr, mich dafür rechtfertigen zu müssen, dass ich schon verdiene. Immerhin habe ich schon mal gearbeitet. Viele von meinen Freunden müssen das jetzt das erste Mal tun und die lassen sich jetzt ganz schön bemitleiden ("ich musste heute 4 Stunden hospitieren - das war soooo anstrengend", "ich muss noch BEwerbungen schreiben - aber auf alles bewerbe ich mich nicht, das muss schon 100% passen und mit dem Master muss ein Eingangsgehalt von 40.000 €/Jahr drin sein - mindestens").
Ich will hier keine Diskussion anfangen nach dem Motto "Reicht ein Bachelor aus?" "War die Studienreform schlecht?" "ist die Uni besser als die FH und die dualen Hochschulen"oder ähnliches.
Mir geht es eher darum:
- Mir tut diese Freundschaft - glaube ich - nicht gut und erst recht nicht meinem SElbstbewusstsein. Glaubt ihr, dass die anderen irgendwann nicht mehr so von oben herab sein werden?
- Ich weiß nicht, ob es noch Sinn macht, die anderen auf das Ganze anzusprechen. Bei einzelnen habe ich das schon versucht. Aber ich glaube nicht, dass andere mein Anliegen verstehen würden. Wie würdet ihr die anderen auf das alles ansprechen? Glaubt ihr es wird sich was ändern?
- Die anderen melden sich gerade nicht mehr oft bei mir, wenn dann melde ich mich mal. Angenommen ich will diese Freundschaft nicht mehr weiter halten - würdet ihr es einfach langsam auslaufen lassen oder nochmal STellung beziehen?
- Glaubt ihr, meine Freunde finden mich tatsächlich "minderwertig"? Gut, dass wird schwer zu beurteilen sein, alleine anhand der Beschreibungen. Aber es verletzt mich schon.
Wie würdet ihr euch verhalten?
Ich bin für jede STellungnahme dankbar.
Liebe Grüße und vielen Dank.
ich möchte mich mit einem Problem, dass mich jetzt schon eine Weile beschäftigt, an euch wenden.
Ich habe verschiedene Cliquen/Freundeskreise, mit denen ich mich unterschiedlich gut verstehe.
Einer dieser Freundeskreise besteht schon seit dem Abi - Manche Personen aus der Clique kenne ich seit der 5. Klasse, die andere erst richtig seit der Oberstufe. Nach dem Abi sind alle an die Uni und haben studiert. Sie haben jetzt das 1. Staatsexamen oder Ihren Master - zumindest zum großen Teil, manche sind auch noch mitten in der Masterarbeit oder kurz davor.
Ich war beim Abi eine der besten und hatte einen sehr guten Abschluss. 2 weitere aus der Clique auch. Während des Abis und kurz danach hat das nie eine Rolle gespielt.
Ich habe mich nach dem Abi für ein duales Studium entschieden, habe seit 2013 meinen Bachelor, während des STudiums Praxiserfahrugen gesammelt und bin jetzt in einer guten stellvertretenenden Abteilungsleiterposition. Ich verdiene zwar nicht wirklich viel, weil wir an den öffentlichen Dienst angelehnt bezahlen, aber meine Arbeit ist abwechslungsreich. Ich kann mir zwar wohl vorstellen, dass ich irgendwann mal noch ein Masterstudium dranhängen werde, aber im Moment macht mir das Sammeln von Berufserfahrung auch Spaß auch wenn ich immer schon gerne gelernt habe.
Außerdem habe ich ggf. bald die Möglichkeit verbeamtet zu werden, was jetzt auch nicht per se schlecht ist. Meine Arbeit erledige ich engagiert, weshalb ich auch immer mehr Projekte und Verantwortung übernehmen muss. Auch wenn wir dem öD nahe stehen, in unserem Bereich kann man es sich wirklich nicht leisten, die Vorurteile, die dem öD zugerechnet werden, zu leben. Ich will das auch gar nicht.
Jetzt habe ich es schon manchmal erlebt, dass meine Clique meine Berufswahl ins schlechte Licht stellt. Ich habe während eines Praktikums zum Beispiel mal eine schlechte Erfahrung gemacht. Dann hieß es gleich, "das ist immer so bei so einer Arbeit".
Wäre ja noch o.k., wenn es nur solche Bemerkungen wären, aber meine Tätigkeit und Berufswahl wird echt per se abgewertet, ich habe das Gefühl, dass meine Freunde ein elitäres "Gehabe" an den Tag legen, wenn es um so was geht.
Beispiele:
- Wir wollen ins Kino. Ich kann unter der Woche nicht, weil ich während des Studiums im Praktikum war und an einer abendlichen Besprechung teilnehmen musste. Die anderen haben Semesterferien. Weil ich vorschlage, dass wir ja am Wochenende gehen könnten, muss ich mir vorwerfen lassen, dass ich ja schon verdiene und daher ja mit dem Geld um mich werfen kann (Unterschied Kosten Kinokarten 1 €)
- Wir wollen Bowling Spielen - einer von den anderen hat ein Gutscheinheft, dass bei einer 2 h entfernten Bowling-Bahn die Bahn um 10 € billiger anbietet als bei uns in der Nähe (viertel Stunde-Fahrt). Sie erst bestehen darauf 2h zu fahren, ohne Rücksicht darauf, dass ich am nächsten Morgen um 6 Uhr aufstehen muss. Erst nachdem ich dann sage, dass ich mir dann wirklich überlegen muss mitzukommen, weil es für mich zu viel wird, überlegen Sie es sich anders, machen mir dann aber unterschwellig ein schlechtes Gewissen, weil es ja viel teurer ist (wobei man ja eigentlich auch den Sprit für die Fahrt mit einbeziehen müsste und die Parkgebühren und ob es dann noch so viel billiger gewesen wäre...)
- Viel schlimmer: Eine Tour wird angedacht, bei der alle Studienorte besucht und abgefahren werden sollen, um zu sehen, wo der/die andere jetzt gelandet ist. Alle Unis werden einbezogen nur meine Hochschule nicht. Ich dachte erst, das liegt daran, dass die in der Nähe ist, aber die Uni, an der eine Freundin von mir studiert und die sich in der Nähe befindet, wurde auch miteinbezogen. Als ich meine Freunde darauf angesprochen habe, hieß es "war keine Absicht, aber haben wir halt nicht eingeplant", "da war ich schon mal mit meinen Eltern, muss ich jetzt nicht nochmal hin" usw.
- Noch viel schlimmer: Die anderen reden nur noch über die Uni und über fachspezifische Details. Es interessiert Sie nicht, wenn man sich nicht auf das Gebiet vertieft hat. Ich habe einen Studiengang belegt, der sowohl BWL als auch Recht thematisiert. Ich erzähle aber auch nicht von BWL-Kram oder Gesetzen - Wenn wir uns nun treffen, erzählen die anderen aber ausschließlich von der Uni (z.B. davon, wie sie für Versuche Mäuse töten oder über bestimmte chemische Reaktionen usw.) Ganz "toll" war auch mal die Aussage bei einem Treffen zu der Wertigkeit von Studenten mit Bachelorabschluss.
- das ich möglicherweise BEamtin werden könnte, führt auch zu blöden Kommentaren. "Ich wünsche mir auch einen 9 to 5 Job - ich glaube ich will auch mal BEamter werden".
Die anderen haben sich da so ausgelassen "mit den Bachelor-Absolventen kann man nichts anfangen, das merkt man ganz deutlich in Seminaren und Versuchen (kam von einer Person, die mit dem Bachelor gleich den Doktor macht und den Master übersprungen hat. So gesehen ist sie bisher auch noch nicht mehr als ein Bachelor)", "der Bachelor reicht für Erfolg halt einfach nicht aus", "mit dem Bachelor kommt man eh nie weiter und wird schlecht bezahlt", "ein Bachelor kann einfach nichts" und weitere Punkte, die meinen Werdegang schlecht machen. Ich habe mich dann sehr alleine am Tisch gefühlt. Zum Glück war noch mein Freund da (der noch ein "altes" FH-Diplom hat), der meinte: "was sollen die dann zu mir sagen - ich passe doch mit meinem Abschluss gar nicht in ihr Bewertungssystem ;-)" und zum Glück saß auch noch die Schwester einer dieser "Freunde" am Tisch, die gerade einen FH-Abschluss macht und das Gerede auch einfach ignoriert hat.
Mir tut sowas aber sehr weh. Auch, dass die anderen sich nie nach mir erkundigen (wie erging es dir beim Studium? Wie geht es dir im Job? Was machst du gerade so? Wie war deine Reise? - solche Fragen höre ich nie). Als ich meinen Bachelor fertig hatte, hat sich niemand mit mir gefreut oder mir groß gratuliert.
Ich hätte von den Leistungen her sicherlich auch deren Weg einschlagen können, aber will ich das? Ich bin einfach enttäuscht, dass mich meine Freunde so abwerten. Manchmal musste ich nach einem Treffen noch Joggen gehen, um mich abzureagieren, weil ich mich über so Äußerungen so geärgert habe. Die anderen sind der Meinung, man braucht unbedingt einen Master, sonst ist man nichts wert. Ich finde das nicht. Ich habe aber nicht das Gefühl, dass die anderen meine Meinung akzeptieren. Ich überlege mir ja echt einen Master irgendwann noch zu machen, aber erst dann, wenn ich weiß, welchen Bereich ich spezialisieren möchte. Und es ist doch nicht schlecht, wenn man erst etwas Berufserfahrung sammelt. Das ist doch eigentlich ein Vorteil des Bachelor/MAstersystems. Und warum soll ein duales Studium schlecht sein? Aber da sagen meine Freunde dann dazu, dass ich ja dann mal lieber schnell in die Pötte kommen soll, weil wir ja immer älter werden und dann ein Studium immer schwieriger wird (Ich bin 25).
Ich habe auch keine Lust mehr, mich dafür rechtfertigen zu müssen, dass ich schon verdiene. Immerhin habe ich schon mal gearbeitet. Viele von meinen Freunden müssen das jetzt das erste Mal tun und die lassen sich jetzt ganz schön bemitleiden ("ich musste heute 4 Stunden hospitieren - das war soooo anstrengend", "ich muss noch BEwerbungen schreiben - aber auf alles bewerbe ich mich nicht, das muss schon 100% passen und mit dem Master muss ein Eingangsgehalt von 40.000 €/Jahr drin sein - mindestens").
Ich will hier keine Diskussion anfangen nach dem Motto "Reicht ein Bachelor aus?" "War die Studienreform schlecht?" "ist die Uni besser als die FH und die dualen Hochschulen"oder ähnliches.
Mir geht es eher darum:
- Mir tut diese Freundschaft - glaube ich - nicht gut und erst recht nicht meinem SElbstbewusstsein. Glaubt ihr, dass die anderen irgendwann nicht mehr so von oben herab sein werden?
- Ich weiß nicht, ob es noch Sinn macht, die anderen auf das Ganze anzusprechen. Bei einzelnen habe ich das schon versucht. Aber ich glaube nicht, dass andere mein Anliegen verstehen würden. Wie würdet ihr die anderen auf das alles ansprechen? Glaubt ihr es wird sich was ändern?
- Die anderen melden sich gerade nicht mehr oft bei mir, wenn dann melde ich mich mal. Angenommen ich will diese Freundschaft nicht mehr weiter halten - würdet ihr es einfach langsam auslaufen lassen oder nochmal STellung beziehen?
- Glaubt ihr, meine Freunde finden mich tatsächlich "minderwertig"? Gut, dass wird schwer zu beurteilen sein, alleine anhand der Beschreibungen. Aber es verletzt mich schon.
Wie würdet ihr euch verhalten?
Ich bin für jede STellungnahme dankbar.
Liebe Grüße und vielen Dank.