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feny
Gast
Hallo Ihr Lieben!
Ich bin neu hier, ich brauche Hilfe oder einen Rat.
Mein Freund 26 und ich 22 waren fast 2 Jahre zusammen. Im Herbst letzten Jahres trennte er sich von mir, urplötzlich von heute auf morgen. Eigentlich mit keiner Begründung, er sagt nur, er bräuchte seine Freiheit. Ich war ziemlich durch den Wind und bin ihm damals auch hinterhergelaufen. Wir sind dann auch wieder zusammen gekommen, ich habe ihm damals mit seiner Entscheidung Schluss zu machen irgendwie nicht geglaubt. Er war danach auch sehr glücklich wieder mit mir zusammen zu sein. Das hat er mir oft gezeigt. Ich war überglücklich. Irgendwann kam der Zeitpunkt da konnte ich mich nicht mehr öffnen. Das hat aber nichts mit ihm zu tun, jedenfalls nicht direkt. Ich konnte das noch nie so gut. Ich bin sehr schüchtern, schäme mich für alles und deswegen fällt es mir oft schwer aus mir rauszukommen. Er war jedoch der Erste, der das überhaupt ein bisschen geschafft hat. Und ich war immer glücklich ihn zu sehen und auch wenn er bei mir war. Ich glaube im Nachhinein könnte ihn das sehr unter Druck gesetzt haben. Er hat auch immer mal wieder gesagt er sei ja nicht gut genug für mich. Irgendwie wollte ich perfekt sein, ich wollte keine Fehler haben oder sie mir zumindest nicht anmerken lassen und na ja...ich denke das hat ihn sehr belastet. Er hat mehr und mehr versucht alles gut zu machen und wir haben einander etwas vorgespielt. Nur das man das nicht falsch versteht, wir haben nicht gestritten, es war auch immer schön, aber nicht richtig frei irgendwie. Das lag auch am Stress. Wir sind beide in der Uni und er hatte ein ziemlich schlimmes Semester. Irgendwann ging es ihm dann schlecht, er hat dauernd geschimpft. Nicht über uns, eigentlich über alles irgendwie. Dann wollte er ins Ausland, weil die Uni hier so doof war, wollte er ein Semester Praktikum machen. Ich habe ihm gesagt ich würde ihn unterstützen und er hat mir noch gesagt wie glücklich er ist jemanden wie mich gefunden zu haben. Ich glaube das meinte er auch wirklich ernst. Nein, ich weiß es. Die letzen Wochen hatte ich das Gefühl, dass er Kontakt zu mir suchte. Er hat mich zum Essen eingeladen, geredet ohne Ende etc. Ich hatte aber auch viel zu tun und wollte ihn ja ein bisschen mitziehen, weil es ihm ja nach wie vor seelisch nicht so gut ging. Vor fast drei Wochen meldete er sich zwei Tage nicht, und dann als ich vorbei kam hat er mir gesagt er wolle einfach keine Beziehung. Er sei für sowas nicht gemacht, er könne sich nicht entspannen und na ja wir würden eben nicht so richtig zueinander passen. Das wars.
Seitdem habe ich mich nicht bei ihm gemeldet. Er wollte in dieser oder in der nächsten Woche nochmal mit mir reden, bzw. er meinte erklären warum er sich so entschieden hat. Für mich ist das alles furchtbar. Ich akzeptiere sein Entscheidung und renne ihm nicht hinterher, aber alles kommt mir so komisch vor. Als würde er immer einfach weglaufen wenn es ein Problem gibt. Obwohl er auch mehrmals gesagt hat es hat nichts mit mir zu tun. Ich mache ihm keine Vorwürfe. Ich mache mir schon noch Hoffnung. Beim letzten mal haben alle außer ich gesagt, dass es halt nun mal jetzt so ist und dass er einfach seine Freiheit braucht etc. Rausgestellt hat sich ja aber, dass das nicht so war. Das er froh war, dass ich gekämpft habe. Ich fühle mich als würde ich ihn im Stich lassen irgendwie. Er hat auch hier nicht so viele Freunde mit denen er quatsche kann und wenn sind das alles Männer und (sorry) aber die sagen :" Na ja ist halt so!" Die fragen nicht viel nach. Ich weiß nicht was ich machen kann! Wie ich ihm zeigen kann, dass er mir eigentlich vertrauen kann, dass er sich auch nicht schützen muss. Dass er vielleicht auch ein Problem hat, das er selbst erkennen muss. Ich habe auch viel falsch gemacht, aber ich habe nicht mal die Möglichkeit was zu sagen, weil er das ja alles einfach so "beschlossen" hat ohne was zu sagen. Ohne mich mit einzubeziehen.
Ich hatte sowas ähnliches vor zwei Semestern, da ging es mir nicht gut und ich wollte einfach nur alleine sein, keine Eltern keine Freunde kein Er, ich wusste einfach nicht mehr weiter. Ich wollte mich auch trenne, weil ich fühlte mich wie ein Klotz an seinem Bein, mir war das irgendwie alles peinlich, dass ich nichts mehr so gut hinbekommen hab und so. Damals hat er zu mir gesagt, dass er für mich das ist und ich hab ihm vertraut und mich drauf eingelassen und dann nach ein paar Wochen ist es wieder gut gewesen. Vielleicht ist er in einer ähnlichen Situation, aber es lässt sich nicht helfen, er schmeißt alles hin. Und noch eines, es war wirklich eine gute Beziehung, ich sag das jetzt nicht nur so, wir waren unglaublich ehrlich eigentlich, haben viel geredet und sehr aufeinander Rücksicht genommen. Wie oben schon gesagt, hab ich mich dann verschlossen. Was meint ihr? Was kann ich noch tun? Ich liebe ihn und ich will ihn nicht verlieren, weil ich glaube, dass er mich eigentlich braucht, dass er mich auch eigentlich noch lieb hab, aber das Problem irgendwie größer ist, also das in seinem Kopf!
Viele Grüße und Vielen Dank!
Ich bin neu hier, ich brauche Hilfe oder einen Rat.
Mein Freund 26 und ich 22 waren fast 2 Jahre zusammen. Im Herbst letzten Jahres trennte er sich von mir, urplötzlich von heute auf morgen. Eigentlich mit keiner Begründung, er sagt nur, er bräuchte seine Freiheit. Ich war ziemlich durch den Wind und bin ihm damals auch hinterhergelaufen. Wir sind dann auch wieder zusammen gekommen, ich habe ihm damals mit seiner Entscheidung Schluss zu machen irgendwie nicht geglaubt. Er war danach auch sehr glücklich wieder mit mir zusammen zu sein. Das hat er mir oft gezeigt. Ich war überglücklich. Irgendwann kam der Zeitpunkt da konnte ich mich nicht mehr öffnen. Das hat aber nichts mit ihm zu tun, jedenfalls nicht direkt. Ich konnte das noch nie so gut. Ich bin sehr schüchtern, schäme mich für alles und deswegen fällt es mir oft schwer aus mir rauszukommen. Er war jedoch der Erste, der das überhaupt ein bisschen geschafft hat. Und ich war immer glücklich ihn zu sehen und auch wenn er bei mir war. Ich glaube im Nachhinein könnte ihn das sehr unter Druck gesetzt haben. Er hat auch immer mal wieder gesagt er sei ja nicht gut genug für mich. Irgendwie wollte ich perfekt sein, ich wollte keine Fehler haben oder sie mir zumindest nicht anmerken lassen und na ja...ich denke das hat ihn sehr belastet. Er hat mehr und mehr versucht alles gut zu machen und wir haben einander etwas vorgespielt. Nur das man das nicht falsch versteht, wir haben nicht gestritten, es war auch immer schön, aber nicht richtig frei irgendwie. Das lag auch am Stress. Wir sind beide in der Uni und er hatte ein ziemlich schlimmes Semester. Irgendwann ging es ihm dann schlecht, er hat dauernd geschimpft. Nicht über uns, eigentlich über alles irgendwie. Dann wollte er ins Ausland, weil die Uni hier so doof war, wollte er ein Semester Praktikum machen. Ich habe ihm gesagt ich würde ihn unterstützen und er hat mir noch gesagt wie glücklich er ist jemanden wie mich gefunden zu haben. Ich glaube das meinte er auch wirklich ernst. Nein, ich weiß es. Die letzen Wochen hatte ich das Gefühl, dass er Kontakt zu mir suchte. Er hat mich zum Essen eingeladen, geredet ohne Ende etc. Ich hatte aber auch viel zu tun und wollte ihn ja ein bisschen mitziehen, weil es ihm ja nach wie vor seelisch nicht so gut ging. Vor fast drei Wochen meldete er sich zwei Tage nicht, und dann als ich vorbei kam hat er mir gesagt er wolle einfach keine Beziehung. Er sei für sowas nicht gemacht, er könne sich nicht entspannen und na ja wir würden eben nicht so richtig zueinander passen. Das wars.
Seitdem habe ich mich nicht bei ihm gemeldet. Er wollte in dieser oder in der nächsten Woche nochmal mit mir reden, bzw. er meinte erklären warum er sich so entschieden hat. Für mich ist das alles furchtbar. Ich akzeptiere sein Entscheidung und renne ihm nicht hinterher, aber alles kommt mir so komisch vor. Als würde er immer einfach weglaufen wenn es ein Problem gibt. Obwohl er auch mehrmals gesagt hat es hat nichts mit mir zu tun. Ich mache ihm keine Vorwürfe. Ich mache mir schon noch Hoffnung. Beim letzten mal haben alle außer ich gesagt, dass es halt nun mal jetzt so ist und dass er einfach seine Freiheit braucht etc. Rausgestellt hat sich ja aber, dass das nicht so war. Das er froh war, dass ich gekämpft habe. Ich fühle mich als würde ich ihn im Stich lassen irgendwie. Er hat auch hier nicht so viele Freunde mit denen er quatsche kann und wenn sind das alles Männer und (sorry) aber die sagen :" Na ja ist halt so!" Die fragen nicht viel nach. Ich weiß nicht was ich machen kann! Wie ich ihm zeigen kann, dass er mir eigentlich vertrauen kann, dass er sich auch nicht schützen muss. Dass er vielleicht auch ein Problem hat, das er selbst erkennen muss. Ich habe auch viel falsch gemacht, aber ich habe nicht mal die Möglichkeit was zu sagen, weil er das ja alles einfach so "beschlossen" hat ohne was zu sagen. Ohne mich mit einzubeziehen.
Ich hatte sowas ähnliches vor zwei Semestern, da ging es mir nicht gut und ich wollte einfach nur alleine sein, keine Eltern keine Freunde kein Er, ich wusste einfach nicht mehr weiter. Ich wollte mich auch trenne, weil ich fühlte mich wie ein Klotz an seinem Bein, mir war das irgendwie alles peinlich, dass ich nichts mehr so gut hinbekommen hab und so. Damals hat er zu mir gesagt, dass er für mich das ist und ich hab ihm vertraut und mich drauf eingelassen und dann nach ein paar Wochen ist es wieder gut gewesen. Vielleicht ist er in einer ähnlichen Situation, aber es lässt sich nicht helfen, er schmeißt alles hin. Und noch eines, es war wirklich eine gute Beziehung, ich sag das jetzt nicht nur so, wir waren unglaublich ehrlich eigentlich, haben viel geredet und sehr aufeinander Rücksicht genommen. Wie oben schon gesagt, hab ich mich dann verschlossen. Was meint ihr? Was kann ich noch tun? Ich liebe ihn und ich will ihn nicht verlieren, weil ich glaube, dass er mich eigentlich braucht, dass er mich auch eigentlich noch lieb hab, aber das Problem irgendwie größer ist, also das in seinem Kopf!
Viele Grüße und Vielen Dank!