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Gast
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Ich bin in einer absolut Scheiß-Situation. Folgendes: Ich hab zusammen mit meinem WG-Kollegen vor einem halben Jahr eine Software-Firma gegründet. Wir haben uns die Arbeit so eingeteilt: Er meldet Firma an, kümmert sich um finanziellen Dreck, richtet shop ein ect, und ich hab die Software geschrieben und die steht nun zum Verkauf.
Nach 6 Monaten im haben wir grad mal 5 Kunden, (sehr zufrieden übrigens). Das Dumme (oder Gute, je nachdem) ist: Ich war nie ein angemeldeter Arbeiter der Firma. Ging alles auf den Namen meines Kollegen, ich hab keinen Vertrag unterschrieben, nichts, bin also kein offizieller Mitarbeiter. Wir haben uns ausgemacht das ich die Hälfte der Einnahmen bekomme, was er auch brav an mich bar gezahlt hat, dafür darf er eben über unsere(seine) Firma die Software verscherbeln und ich muss mich nicht um Papierkram nicht kümmern. Jeder tat was er am Besten kann.
Jetzt der Knackpunkt: Mein Kollege hat da von seinem eigenen Geld 10.000€ in die Firma gesteckt, für Steuerberatung, einmal nen Anwalt und so S****. Jetzt da wir kaum was verkaufen bin ich drum und dran die Firma aufzugeben, hab ihm das auch schon gesagt. Er meint, wenn das so ist muss ich 5.000€, die Hälfte der Schulden die ER gemacht hat, an ihn zahlen. Und sollte ich das nicht zahlen würde er mich vor Gericht schleppen. Ich mag die Firma nicht mehr weitermachen weil ich echt kein Bock mehr drauf hab, er hingegen will nur seine 5.000€ zurück. Somit hätte ich am Ende nur nen Haufen ARBEIT für einen berg von Schulden gehabt..das ist doch auch nicht der Sinn.....also..was jetzt? Aufgeben und zahlen, oder da weiter täglich meine Freizeit reinstecken?
Nach 6 Monaten im haben wir grad mal 5 Kunden, (sehr zufrieden übrigens). Das Dumme (oder Gute, je nachdem) ist: Ich war nie ein angemeldeter Arbeiter der Firma. Ging alles auf den Namen meines Kollegen, ich hab keinen Vertrag unterschrieben, nichts, bin also kein offizieller Mitarbeiter. Wir haben uns ausgemacht das ich die Hälfte der Einnahmen bekomme, was er auch brav an mich bar gezahlt hat, dafür darf er eben über unsere(seine) Firma die Software verscherbeln und ich muss mich nicht um Papierkram nicht kümmern. Jeder tat was er am Besten kann.
Jetzt der Knackpunkt: Mein Kollege hat da von seinem eigenen Geld 10.000€ in die Firma gesteckt, für Steuerberatung, einmal nen Anwalt und so S****. Jetzt da wir kaum was verkaufen bin ich drum und dran die Firma aufzugeben, hab ihm das auch schon gesagt. Er meint, wenn das so ist muss ich 5.000€, die Hälfte der Schulden die ER gemacht hat, an ihn zahlen. Und sollte ich das nicht zahlen würde er mich vor Gericht schleppen. Ich mag die Firma nicht mehr weitermachen weil ich echt kein Bock mehr drauf hab, er hingegen will nur seine 5.000€ zurück. Somit hätte ich am Ende nur nen Haufen ARBEIT für einen berg von Schulden gehabt..das ist doch auch nicht der Sinn.....also..was jetzt? Aufgeben und zahlen, oder da weiter täglich meine Freizeit reinstecken?