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Gast
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Hallo!
Ich bin neu hier.
Seit zwei Wochen bin ich geschieden. Was erst mal gut ist und auch nicht das Thema.
Es geht um unsere gemeinsamen Kindern. Er will sie haben. Beruflich ist er jedoch so eingespannt, dass er nicht die Betreuung übernehmen kann. Wir, d.h. die Kinder und ich, leben noch in seinem Haus. Er will, dass ICH bin Ende Februar ausgezogen bin, damit er wieder einziehen kann. Das Haus wurde mir in einem Gerichtsverfahren einstweilig zugesprochen. Er musste dann ausziehen. Das zusammenleben mit ihm unter einem Dach war nicht mehr erträglich.
Seine Vorschläge der WG-Lösung sind nicht durchführbar. Dann wollte er das Nestmodell und nun das Wechselmodell. An die Kinder denkt er nicht. Meckert nur an ihnen rum, wenn sie alle zwei Wochenenden bei ihm sind. Die halben Ferien, wie mal vereinbart, bringen nichts, das er mit Wünschen alles durcheinander bringt.
Für ihn selbst zählen nur er, seine Partner, seine Arbeit, sein Spaß, seine Freizeit. Die Kinder kamen während der Ehejahre schon zu kurz.
Ich bin froh, dass die Scheidung endlich durch ist. Ich dachte, jetzt ist mal Ruhe, aber er findet immer wieder was neues um zu meckern. Jetzt sind es wieder die Kinder, die sich in seinen Augen nicht richtig verhalten. Den Großen nannte er schon "schwer erziehbar". Er ist 12!!! Der schliddert in die Pubertät. Aber das sieht er nicht.
Unsere Tochter will nicht zu ihm und darum soll sie in Therapie gehen, weil das nicht normal ist....in seinen Augen. Dass das Kind aber schon immer in Mama-Kind war will er nicht wahrhaben. Er sieht einfach nicht, dass die Kinder unter seinem Egoismus leiden. Immer bin ich die Schuldige, wenn was nicht klappt. Auch wenn ich nicht dabei bin...ich wars!
Nun ist es so, dass ich eben ausziehen soll und die Kinder sollen bei ihm bleiben. Sorry! Aber lieber geb ich mir die Kugel, bevor ich das zulasse. Ich merke selbst wie nervös ist teilweise bin, weil das Datum immer näher kommt.
Bitte kommt mir nicht mit Mediation! Das hatten wir schon drei mal. Die ersten beiden hat er abgebrochen, weil sie ihm die Meinung über ich gesagt haben. Die letzte habe ich abgebrochen beim Familiennotruf, weil er mir nur Drohungen hingeworfen hat und der Berater nichts, aber auch nichts dagegen unternommen hat. Hat nur immer die Frage gestellt, ob wir hier bei ihm zu einer Einigung kommen wollen. Unternommen gegen die verbalen Angriffe hat er nichts.
Das Jugendamt schickt mich auch nur weiter zu einer außergerichtlichen Vereinbarung. Die kommt aber nur zustande, wenn ich zu 100% mit den Wünschen meines Ex einverstanden bin. Meine Vorstellungen nimmt er nicht an. Es muss so sein, wie er es will.
Ich bin neu hier.
Seit zwei Wochen bin ich geschieden. Was erst mal gut ist und auch nicht das Thema.
Es geht um unsere gemeinsamen Kindern. Er will sie haben. Beruflich ist er jedoch so eingespannt, dass er nicht die Betreuung übernehmen kann. Wir, d.h. die Kinder und ich, leben noch in seinem Haus. Er will, dass ICH bin Ende Februar ausgezogen bin, damit er wieder einziehen kann. Das Haus wurde mir in einem Gerichtsverfahren einstweilig zugesprochen. Er musste dann ausziehen. Das zusammenleben mit ihm unter einem Dach war nicht mehr erträglich.
Seine Vorschläge der WG-Lösung sind nicht durchführbar. Dann wollte er das Nestmodell und nun das Wechselmodell. An die Kinder denkt er nicht. Meckert nur an ihnen rum, wenn sie alle zwei Wochenenden bei ihm sind. Die halben Ferien, wie mal vereinbart, bringen nichts, das er mit Wünschen alles durcheinander bringt.
Für ihn selbst zählen nur er, seine Partner, seine Arbeit, sein Spaß, seine Freizeit. Die Kinder kamen während der Ehejahre schon zu kurz.
Ich bin froh, dass die Scheidung endlich durch ist. Ich dachte, jetzt ist mal Ruhe, aber er findet immer wieder was neues um zu meckern. Jetzt sind es wieder die Kinder, die sich in seinen Augen nicht richtig verhalten. Den Großen nannte er schon "schwer erziehbar". Er ist 12!!! Der schliddert in die Pubertät. Aber das sieht er nicht.
Unsere Tochter will nicht zu ihm und darum soll sie in Therapie gehen, weil das nicht normal ist....in seinen Augen. Dass das Kind aber schon immer in Mama-Kind war will er nicht wahrhaben. Er sieht einfach nicht, dass die Kinder unter seinem Egoismus leiden. Immer bin ich die Schuldige, wenn was nicht klappt. Auch wenn ich nicht dabei bin...ich wars!
Nun ist es so, dass ich eben ausziehen soll und die Kinder sollen bei ihm bleiben. Sorry! Aber lieber geb ich mir die Kugel, bevor ich das zulasse. Ich merke selbst wie nervös ist teilweise bin, weil das Datum immer näher kommt.
Bitte kommt mir nicht mit Mediation! Das hatten wir schon drei mal. Die ersten beiden hat er abgebrochen, weil sie ihm die Meinung über ich gesagt haben. Die letzte habe ich abgebrochen beim Familiennotruf, weil er mir nur Drohungen hingeworfen hat und der Berater nichts, aber auch nichts dagegen unternommen hat. Hat nur immer die Frage gestellt, ob wir hier bei ihm zu einer Einigung kommen wollen. Unternommen gegen die verbalen Angriffe hat er nichts.
Das Jugendamt schickt mich auch nur weiter zu einer außergerichtlichen Vereinbarung. Die kommt aber nur zustande, wenn ich zu 100% mit den Wünschen meines Ex einverstanden bin. Meine Vorstellungen nimmt er nicht an. Es muss so sein, wie er es will.