W
wussel
Gast
An einem Tag wurde komplett mein Selbstwertgefühl demontiert. wer schafft sowas - der Job.
Zu mir, ich betreibe einen Spielwarenhandel Laden + Internet, dem es seit Hartz IV und den steigenden Spritpreisen nicht besonders gut geht. Außerdem plane ich eine behutsame sortimentsumstellung. Die Leute können ihr Geld ja auch nur einmal ausgeben. Um nicht Kredit aufzunehmen und die Haushaltskasse anzugreifen, habe ich mir für 2. pro Woche einen 400 euro Job gesucht, in der Zeit steht mein Mann im Laden. Und ich denke damit etwas die Durststrecke zu kompensieren - mein Handel ist mein ein und alles, komme was wolle.
Ist es üblich, dass man als Neuling schnippisch angefahren wird, so in der Art "hat Ihnen das keiner erklärt", oder "sie wurden doch eingewiesen", wenn man mal nachfragt. Wohlgemerkt die schnippischen Bemerkungen kommen von der Sekretärin, nicht von dem Chef, den ich ganz nett finde und der meine Situation auch nachvollziehen kann, dass man sein Unternehmen halten will. Ich sollte mir zig tausend Sachen auf einmal merken, so Büroorganisatorisches, wo welcher Haken hinkommt und welches Blatt wo abgelegt wird. Mein Kopf ist übervoll gewesen, zum Schluss traute ich mich nicht mal zu telefonieren. Nur am Computer fühlte ich mich "sicher", weil der nicht "rummeckerte", wenn ich dran arbeitete.
Wenn ich so zickig angemacht werde, ich kontere da auch nicht gleich zurück, sondern verkrieche mich innerlich in mein "Haus" und werde immer ruhiger. nach den 3 Stunden Job war ich fix und fertig, konnte am Nachmittag in meinem Geschäft kaum noch einen klaren Gedanken fassen. Wenn ich das Geld nicht wirklich nötig bräuchte, ich tät auf der Stelle kündigen, wegen der alten Kuh. Aber selbst 400 Euro Jobs gibts nicht mehr wie Sand am Meer und für 8 Stunden pro Woche am Monatsende 400 Euro schon gar nicht. Meist liegt die Stundenzahl bei 12-14 Stunden in der Woche.
Früher war ich selbst angestellt, aber wenn wer neu kam, da hatte ich eine geduldige und warmherzige art drauf, ich wollte keinen vergraulen, hatte auch keine Hackordnung drauf, wo der andere sich klein mit Hut vorkam, sondern half, das der andere sich bei uns wohl fühlte.
Zu mir, ich betreibe einen Spielwarenhandel Laden + Internet, dem es seit Hartz IV und den steigenden Spritpreisen nicht besonders gut geht. Außerdem plane ich eine behutsame sortimentsumstellung. Die Leute können ihr Geld ja auch nur einmal ausgeben. Um nicht Kredit aufzunehmen und die Haushaltskasse anzugreifen, habe ich mir für 2. pro Woche einen 400 euro Job gesucht, in der Zeit steht mein Mann im Laden. Und ich denke damit etwas die Durststrecke zu kompensieren - mein Handel ist mein ein und alles, komme was wolle.
Ist es üblich, dass man als Neuling schnippisch angefahren wird, so in der Art "hat Ihnen das keiner erklärt", oder "sie wurden doch eingewiesen", wenn man mal nachfragt. Wohlgemerkt die schnippischen Bemerkungen kommen von der Sekretärin, nicht von dem Chef, den ich ganz nett finde und der meine Situation auch nachvollziehen kann, dass man sein Unternehmen halten will. Ich sollte mir zig tausend Sachen auf einmal merken, so Büroorganisatorisches, wo welcher Haken hinkommt und welches Blatt wo abgelegt wird. Mein Kopf ist übervoll gewesen, zum Schluss traute ich mich nicht mal zu telefonieren. Nur am Computer fühlte ich mich "sicher", weil der nicht "rummeckerte", wenn ich dran arbeitete.
Wenn ich so zickig angemacht werde, ich kontere da auch nicht gleich zurück, sondern verkrieche mich innerlich in mein "Haus" und werde immer ruhiger. nach den 3 Stunden Job war ich fix und fertig, konnte am Nachmittag in meinem Geschäft kaum noch einen klaren Gedanken fassen. Wenn ich das Geld nicht wirklich nötig bräuchte, ich tät auf der Stelle kündigen, wegen der alten Kuh. Aber selbst 400 Euro Jobs gibts nicht mehr wie Sand am Meer und für 8 Stunden pro Woche am Monatsende 400 Euro schon gar nicht. Meist liegt die Stundenzahl bei 12-14 Stunden in der Woche.
Früher war ich selbst angestellt, aber wenn wer neu kam, da hatte ich eine geduldige und warmherzige art drauf, ich wollte keinen vergraulen, hatte auch keine Hackordnung drauf, wo der andere sich klein mit Hut vorkam, sondern half, das der andere sich bei uns wohl fühlte.