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Matura

Aiishaa005

Neues Mitglied
Hallo Leute, ich habe eine sehr wichtige Frage.. Weiß vielleicht jemand, ob es schlecht ist, wenn im Maturazeugnis das Datum vom Herbst steht und das vom Juli??
 

Hallo Aiishaa005,

schau mal hier: Matura. Hier findest du vielleicht was du suchst.

Ja, ein Zeugnis darf nur ein Datum haben.
Ausnahme:
es steht das Datum der Prüfung drin und das, an dem der Direktor unterschrieben hat.
 
Nachdem du das Wort "Matura" verwendest (und nicht Abitur) nehme ich mal an, dass du aus Österreich kommt.

Ich habe 2006 maturiert und kann dir sagen, dass das völlig wurscht ist, da das Maturazeugnis hier in Österreich niemanden interessiert. Einzig bei der Inskription an der Universität musste ich mein Maturazeugnis vorlegen (aber da ging's nicht um die Noten und auch nicht um das Datum, sondern einzig darum, ob ich die Matura bestanden habe oder nicht).

Aber ich kann dir versichern, dass in den letzten 12 Jahren mein Maturazeugnis keinen einzigen Arbeitgeber interessiert hat. 😉 In Deutschland z.B. läuft das ein bisschen anders ab, da dort der "Abi-Schnitt" sehr wichtig ist.
 
Hallo! Ich habe letztes Jahr maturiert und ich kann dir sagen, dass es wirklich ganz egal ist, welches Datum draufsteht, mach dir keinen Stress deswegen. Die Hälfte meiner Freunde hat im Herbst maturiert. 🙂
 
Ist jetzt ein bisschen OT aber wisst ihr was das lustige an meiner Bildungszeit ist. Die Matura ansich schaffte ich ALLE Fächer sofort beim ersten Mal ohne einen mündlichen Antritt oder eine zweiten Antritt irgendwo dafür aber bin ich vorher mehrfach sitzengeblieben u.a. auch in der Maturaabschlussklasse mit sechs Fünfern im Zeugnis, hatte 5er ohne ende obwohl es teilweise gar nicht meine Schuld war und auch nach der Matura hatte ich bei der letzten Fh, wo ich studierte, 5er und ich kam nichtmal ins zweite Studienjahr, weil die Fh mir keinen Bachelor mehr gönnte. Kurzgesagt VORHER und NACHHER war ich megaschlecht aber in der Matura selber nicht. xD

Ps.: Lieber TE in Österreich zählt zum Glück (noch) nur der Abschluss und nicht so wie in Deutschland der Notendurchschnitt und anderer Schnickschnack. 😉
 
Ps.: Lieber TE in Österreich zählt zum Glück (noch) nur der Abschluss und nicht so wie in Deutschland der Notendurchschnitt und anderer Schnickschnack. 😉
Das Maturazeugnis ist wirklich völlig egal, da die Matura in Österreich sowieso nichts (mehr) wert ist.

Aber generell spielen die Zeugnisse und Noten (insbesondere die Bachelor- und Masterzeugnisse bzw. die Dienstzeugnisse von früheren Arbeitgebern) seit einigen Jahren auch in Österreich eine immer größere Rolle. Mittlerweile ist es auch hier in Österreich üblich, beim Bewerben nicht nur das Motivationsschreiben und den Lebenslauf, sondern auch sämtliche Zeugnisse mitzuschicken. Bis vor wenigen Jahren war das nicht üblich, die Zeugnisse wurden früher nur auf Verlangen per E-Mail verschickt bzw. direkt beim Vorstellungsgespräch vorgezeigt.

In einem Karriereratgeber steht sogar, dass man nicht nur eine Auswahl an Zeugnissen, sondern wirklich alle Zeugnisse (auch Jahreszeugnisse aus Schulzeiten) mitschicken soll und es im Zweifel besser ist, den Personaler mit Zeugnissen zu überfluten als auf ein Zeugnis zu vergessen, da ein fehlendes Zeugnis Misstrauen erwecken könnte.
Halte ich persönlich für einen Schwachsinn, denn was sagt z.B. ein Jahreszeugnis aus der Unterstufe über meine heutigen Fähigkeiten aus?
 
Das Maturazeugnis ist wirklich völlig egal, da die Matura in Österreich sowieso nichts (mehr) wert ist.

Aber generell spielen die Zeugnisse und Noten (insbesondere die Bachelor- und Masterzeugnisse bzw. die Dienstzeugnisse von früheren Arbeitgebern) seit einigen Jahren auch in Österreich eine immer größere Rolle. Mittlerweile ist es auch hier in Österreich üblich, beim Bewerben nicht nur das Motivationsschreiben und den Lebenslauf, sondern auch sämtliche Zeugnisse mitzuschicken. Bis vor wenigen Jahren war das nicht üblich, die Zeugnisse wurden früher nur auf Verlangen per E-Mail verschickt bzw. direkt beim Vorstellungsgespräch vorgezeigt.

In einem Karriereratgeber steht sogar, dass man nicht nur eine Auswahl an Zeugnissen, sondern wirklich alle Zeugnisse (auch Jahreszeugnisse aus Schulzeiten) mitschicken soll und es im Zweifel besser ist, den Personaler mit Zeugnissen zu überfluten als auf ein Zeugnis zu vergessen, da ein fehlendes Zeugnis Misstrauen erwecken könnte.
Halte ich persönlich für einen Schwachsinn, denn was sagt z.B. ein Jahreszeugnis aus der Unterstufe über meine heutigen Fähigkeiten aus?

Na dann bin ich noch mehr froh nicht arbeiten gehen zu müssen überhaupt jetzt wo die 12 Stunden Arbeitstage eingeführt werden. 😉
 

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