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mathGast
Gast
Hallo liebe Community 🙂 ,
ich würde mir gerne ein paar Meinungen zu oben gestellter Frage einholen. Lieber rein Mathematik studieren mit Nebenfach BWL/VWL oder direkt Wirtschaftsmathematik? Und lieber eine Ausbildung mit Studium nebenher bzw. dual studieren oder lieber ein normales Vollzeitstudium? Ich bin mittlerweile schon 25 Jahre alt und würde nur gerne mal wieder richtig ins Berufsleben einsteigen, wobei das Studentenleben nicht zu verachten ist. Allerdings tut es mir auf Dauer nicht gut. Ich lasse viel zu viele Dinge schleifen. Ich sollte noch erwähnen, dass ich z.Z. in einem Wohnheim untergebracht bin in dem ich auch sehr stark organisationsmäßig involviert bin. Was mich einerseits hier bindet. Andererseits wäre eine eigene Wohnung oder eine WG während einem dualen Studium auch sehr schön.
Plan A:
Reines Mathematik Studium mit Nebenfach BWL/VWL + Nebenjob.
Plan B:
Wirtschaftsmathematik Studium + Nebenjob.
Plan C:
Duales Wirtschaftsmathematik Studium + (womöglich mehr Verdienst).
Plan D:
?
Ich bin momentan in einem technischen Studiengang eingeschrieben, wobei mir die Technik überhaupt nicht zusagt. Ich verstehe sie, aber mehr will ich auch nicht. Mich zieht es bei den Hausübungen immer nur zur Mathematik, wo ich auch die besten Noten habe. Nur 1,x. Mein wirtschaftliches Interesse stieg während des Studiums. Nach ein paar VWL Vorlesungen verstand ich plötzlich die Nachrichten in den Medien und erkenne gewisse Muster und Probleme. Da kommt wohl der Mathematiker in mir durch. Ich würde später gerne im Risikomanagement arbeiten, da mir aufgefallen ist, dass ich egal wo ich bin andere immer auf mögliche Risiken aufmerksam mache. Kann mir da vielleicht jemand mögliche Nebenjobs zum Studium empfehlen? Ich nehme mal an, am besten wende ich mich an Banken oder Versicherungen. Zumindest würde mich das am meisten interessieren. Ich sollte noch erwähnen, dass ich finanziell auf einen Nebenjob angewiesen bin (was ein duales Studium natürlich attraktiver macht).
Beste Grüße,
mathGast 🙂
ich würde mir gerne ein paar Meinungen zu oben gestellter Frage einholen. Lieber rein Mathematik studieren mit Nebenfach BWL/VWL oder direkt Wirtschaftsmathematik? Und lieber eine Ausbildung mit Studium nebenher bzw. dual studieren oder lieber ein normales Vollzeitstudium? Ich bin mittlerweile schon 25 Jahre alt und würde nur gerne mal wieder richtig ins Berufsleben einsteigen, wobei das Studentenleben nicht zu verachten ist. Allerdings tut es mir auf Dauer nicht gut. Ich lasse viel zu viele Dinge schleifen. Ich sollte noch erwähnen, dass ich z.Z. in einem Wohnheim untergebracht bin in dem ich auch sehr stark organisationsmäßig involviert bin. Was mich einerseits hier bindet. Andererseits wäre eine eigene Wohnung oder eine WG während einem dualen Studium auch sehr schön.
Plan A:
Reines Mathematik Studium mit Nebenfach BWL/VWL + Nebenjob.
Plan B:
Wirtschaftsmathematik Studium + Nebenjob.
Plan C:
Duales Wirtschaftsmathematik Studium + (womöglich mehr Verdienst).
Plan D:
?
Ich bin momentan in einem technischen Studiengang eingeschrieben, wobei mir die Technik überhaupt nicht zusagt. Ich verstehe sie, aber mehr will ich auch nicht. Mich zieht es bei den Hausübungen immer nur zur Mathematik, wo ich auch die besten Noten habe. Nur 1,x. Mein wirtschaftliches Interesse stieg während des Studiums. Nach ein paar VWL Vorlesungen verstand ich plötzlich die Nachrichten in den Medien und erkenne gewisse Muster und Probleme. Da kommt wohl der Mathematiker in mir durch. Ich würde später gerne im Risikomanagement arbeiten, da mir aufgefallen ist, dass ich egal wo ich bin andere immer auf mögliche Risiken aufmerksam mache. Kann mir da vielleicht jemand mögliche Nebenjobs zum Studium empfehlen? Ich nehme mal an, am besten wende ich mich an Banken oder Versicherungen. Zumindest würde mich das am meisten interessieren. Ich sollte noch erwähnen, dass ich finanziell auf einen Nebenjob angewiesen bin (was ein duales Studium natürlich attraktiver macht).
Beste Grüße,
mathGast 🙂