S
shadowgirl
Gast
manchmal trägt schon früh am morgen, der tag ein schwarzes kleid, und
du glaubst fast zu ertrinken, im meer der traurigkeit. manche nacht geht nie zu ende, wird zur kleinen ewigkeit denn die angst kennt keine grenzen, und
sehnsucht keine zeit. manchmal greifst du nach den sternen, der himmel ist so
nah, doch bevor du ihn berühr´n kannst, sind wieder wolken da. manchmal
steigst du wie ein vogel, ins erden schwere licht. dann fliegst du bis in die
sonne, und verbrennst in ihrem licht. einmal wein und einmal wasser, alles hier
hat seine zeit .Jeder tag kennt seine tränen, jede nacht auch
einsamkeit. blumen die im winter sterben, bringt der sommer uns zurück. und
aus traurigkeit und abschied, da erblüht ein neues glück.
du glaubst fast zu ertrinken, im meer der traurigkeit. manche nacht geht nie zu ende, wird zur kleinen ewigkeit denn die angst kennt keine grenzen, und
sehnsucht keine zeit. manchmal greifst du nach den sternen, der himmel ist so
nah, doch bevor du ihn berühr´n kannst, sind wieder wolken da. manchmal
steigst du wie ein vogel, ins erden schwere licht. dann fliegst du bis in die
sonne, und verbrennst in ihrem licht. einmal wein und einmal wasser, alles hier
hat seine zeit .Jeder tag kennt seine tränen, jede nacht auch
einsamkeit. blumen die im winter sterben, bringt der sommer uns zurück. und
aus traurigkeit und abschied, da erblüht ein neues glück.