S
SchlabberEis
Gast
Wie ich schon bereits in einem anderen Thread geschrieben habe, beobachte ich nebenbei auch die Leute, die seit einigen Jahren in Rente gegangen sind, die jetzt noch arbeiten gehen und eben die Arbeitslosen, die Aufstocker eben diese ganze Gesellschaft.
Warum wird in den letzten Jahren, seitdem es immer mehr Technik und alles schneller, höher, weiter, befremdlicher wird auch immer mehr gemobbt und dafür gesorgt, dass überhaupt die Mitmenschen "aussortiert" werden, von der Gesellschaft und ausgegrenzt werden?
Warum meint der Arbeiter der im VW tätig ist, sich nur mit ebensolchen Gleichgesinnten in deren Kreise zu bewegen und über die anderen wird gelächelt, gelästert und verbal dafür gesorgt, dass andere da bloß nicht mit in diese "Freundschaftskreise" rein kommen. Obwohl Freundschaftskreise müssen es nicht unbedingt sein, kann auch Familie sein und man ist eh nur über Vitamin B richtig ansprechbar und lässt nur so Kontakt zu.
Ich bin auf einem kleinen Dorf aufgewachsen. Und heute lebe ich dort nicht mehr. Aber zu 90% sind dort alles nur VW-Arbeiter und auch das Vereinsleben hat sich vor 20, 25 Jahren rapide geändert. Man akzeptiert nur noch die, die man auch von der Arbeit kennt und lädt sich gegenseitig ein und die die keinen höheren Bildungsabschluss haben und im VW arbeiten, sei es als "einfacher" Arbeiter im Band, Personaler, oder Manager... selbst da wird doch schon Unterschiede gemacht und gemobbt und ausgegrenzt.
Sind wir alle als Mensch so Krank und Machtgeil geworden, dass wir uns über den, der früher sogar noch neben uns auf dem Spielplatz im Sandkasten spielte und alles super alles schöne Welt war, heutzutage erhabener fühlen, weil wir das bessere Abschlusszeugnis hatten und in der Schulzeit fleißiger waren? Und uns heute ein Eigenheim, mindestens 2 Autos und großes Grundstück leisten können?
Warum wird in den letzten Jahren, seitdem es immer mehr Technik und alles schneller, höher, weiter, befremdlicher wird auch immer mehr gemobbt und dafür gesorgt, dass überhaupt die Mitmenschen "aussortiert" werden, von der Gesellschaft und ausgegrenzt werden?
Warum meint der Arbeiter der im VW tätig ist, sich nur mit ebensolchen Gleichgesinnten in deren Kreise zu bewegen und über die anderen wird gelächelt, gelästert und verbal dafür gesorgt, dass andere da bloß nicht mit in diese "Freundschaftskreise" rein kommen. Obwohl Freundschaftskreise müssen es nicht unbedingt sein, kann auch Familie sein und man ist eh nur über Vitamin B richtig ansprechbar und lässt nur so Kontakt zu.
Ich bin auf einem kleinen Dorf aufgewachsen. Und heute lebe ich dort nicht mehr. Aber zu 90% sind dort alles nur VW-Arbeiter und auch das Vereinsleben hat sich vor 20, 25 Jahren rapide geändert. Man akzeptiert nur noch die, die man auch von der Arbeit kennt und lädt sich gegenseitig ein und die die keinen höheren Bildungsabschluss haben und im VW arbeiten, sei es als "einfacher" Arbeiter im Band, Personaler, oder Manager... selbst da wird doch schon Unterschiede gemacht und gemobbt und ausgegrenzt.
Sind wir alle als Mensch so Krank und Machtgeil geworden, dass wir uns über den, der früher sogar noch neben uns auf dem Spielplatz im Sandkasten spielte und alles super alles schöne Welt war, heutzutage erhabener fühlen, weil wir das bessere Abschlusszeugnis hatten und in der Schulzeit fleißiger waren? Und uns heute ein Eigenheim, mindestens 2 Autos und großes Grundstück leisten können?