R
rektoxx
Gast
Hallo, mein name ist Christian.
Es ist Schwierig für mich zu schreiben, da im Grunde ein sehr zurückhaltender, Schüchterner Mensch bin, der sich sonst, fast immer in seiner Eigenen Welt Lebt und eigentlich nicht so der Kommunikativste Mensch bin.
Ich habe einen Titel angegeben, der sich nur bedingt mit meinem verhalten/Gedanken/wie auch imer beschäftigt.
Ich weiß nun nicht, wie oder womit ich anfangen soll. Sollte ich etwas über mich erzählen? Sollte ich mal alle meine Probleme herein schreiben? Ich weiß es nicht, wie man es in Öffentlichen Forum machen sollte. Ich weiß es einfach nicht, wie man angesehen schreiben kann, ich vermute ich mache wieder alles Falsch und werde auf irgendeine Weise wieder zurecht gewiesen.
Ich habe ein sehr großes Problem damit, auf Antworten oder allgemeine Unterstützung von euch, mir gegenüber zu reagieren, da ich ein sehr verängstiger Jugendlicher bin. Aber dennoch Wünsche ich mir das irgend jemand der dies liest irgendeine Art Hilfestellung gibt. Und sollte dies nicht der fall sein, tröstet mich der Gedanke, das ich es wenigstens geschafft habe, mich in einer Community wo viele User unterwegs sind, mich mitzuteilen.
Ich war im Jahr 2005 ein halbes Jahr in einer Psychatrie und mir versuchte man Professionell zu helfen. Die Pläne vom Psychater und verantwortlichen des Niedersächischen Krankenhaus Königslutter mich langfristig an Tabletten zu binden und mich langfristig in einer Betreuten Wohngruppe unterzubringen, scheiterten aber wenige Monate nach meiner Entlassung.
Aber trotz verfehlten Ziel, ging es mir bis vor ein Paar Wochen Seelisch Gut, für meine verhältnisse Gut. Da hätte ich doch beinahe vergessen zu erwähnen, das ich früher im Alter von 17 Jahren gemobbt wurden bin, bis zu meiner 6 Monatlichen Behandlung im krankenhaus jeden Tag, jede Stunde an den Tod gedacht habe, Selbst in meiner Behandlung im krankenhaus, sammelte ich Tabletten, bis ich ca. 60-70 zusammen hatte, diese Schluckte um mir damit das Leben zu nehmen. Bis auf schlagartige Müdigkeit und ein sehr angeschwollenes Auge hatte dies aber keine auswirkungen, es hatte auch niemand bemerkt. Nach der entlassung hatte ich (vlt bis auf die ersten 2-3 Wochen) keinerlei, solche herunterziehende Gedanken.
Vor ein oder zwei Wochen, wurde mein Geliebter Kater von meinem Eltern, bei denen ich wohne eingeschläfert. Mein Kater war in dieser Familie, bis auf Oma, Mutter, andere Oma und Schwester, der wichtigste Mensch für mich. Er war der einzigste der es gemerkt hat, das es mir nicht gut ging. Wenn ich zu Bett ging, kam er zu mir und schlief mit mir in die Welt und in die Träume meiner von mir zurecht geträumten Welt. Wenn ich Anfing zu weinen, kam er an und tröstete mich. Mein Kater war mein bester Freund und ich hänge noch immer sehr an ihm. Nach seinem Tot, war ich ein andere Mensch, ich habe nach seinem Tot nur an einem Tag innerhalb der Woche mir die Welt zu getrunken. Wärend seiner Lebzeiten jeden Tag.
Ich lebte wie in Trance, bis 1-2 Tage nach dem Amoklauf von Emsdetten. Erst interessierte mich diese geschichte recht wenig, bis ich mich näher (durch zufall) damit beschäftigte seinen Abschiedsbrief laß, bei google über alles mögliche über ihn gelesen habe. Dieses Stöbern hat in mir ein Tier erweckt das vor langer Zeit schon verschwunden war. Ich bilde mir ein, das es ein Weckruf ist, an Mitmenschen wie mich egrichtet, der mich dazu Auffordert das selbe zu tun, zu rebellieren. Ich bilde mir ein, das seine Denkweise und sein Schicksal genau der meiner entspricht. Manchmal denke ich sogar, das er der Seelenverwandte war, der zu mir gehört.
Der Hass gegen die Menschen aus meiner vergangenheit, die mich gemobbt haben, mir die Schule versaut haben, und gegen so manche Lehrer, hat sich derartig aufgestaut, das ich ihn im Bauch Spühren kann.
Diese Menschen sorgten dafür, das ich 3 mal hintereinander mein immer wieder vorgesetztes Ziel, den Realschulabschluss nachzumachen, aufgrund meiner zertrümmerten Seele scheiterte.
Nein, Liebe Leser ich werde niemanden verletzen. Es liegt auch nicht in meiner Absicht Amokzulaufen, jemanden zu beleidigen oder sonstige aktionen durch zu führen. Ich bin auch nicht Geistesabwesend, ich erbitte nur eure Hilfe ein ventil zu finden, mit dessen Hilfe ich meine "Phase" möglichst schnell überstehen kann. Dennoch Wünsche ich diesen menschen alle mögliche Krankheiten die man sich einfangen kann. Ich wünsche ihnen ein sehr qualvolles Leben, besonders meinem von mir so verhassten Vater.
Ich habe am Dienstag mit meinem neuen Betreuer den ich letzte Woche kennen lernte, einen Termin bei einem Psychater. Ich weiß nicht was ich da soll, KP. Aber in die Klappse hab ich kein bock drauf. Ich frage mich aber dennoch das es nicht Zeit ist mit dem Psychater (ich kenne ihn noch nicht) über diese Probleme, oder auch meine Einsamkeit, mein allein sein, zu reden. Da würde ich aber wieder vor einer wieder für mich unüberwindbaren Mauer stehen. Ich kann von mir aus nichts erzählen. Ich kann auch nur auf Fragen antworten, da ich es anders nie gelernt habe, also wie mache ich es, das mein Psychater die richtigen fragen stellt?
Die meisten von euch fragen sich jetzt, was das soll. Ich weiß es doch selber nicht. Ich habe einfach den drang mich mit zu teilen. Und den Drang nach einem Ventil. Bald ist ja wieder Fußball, aber ich kann dann erst am Sonntag mir alles aus dem Leib brüllen.
Mir ist auch aufgefallen, das ich Anonym, irgendwelche user im Netz beleidige, zwar nicht so Schlimm wie es früher einmal der fall war, aber ich will nicht ehr so sein, ich möchte nicht in irgendwelche Chaträume gehen und dort irgend jemanden zu beleidigen. Warum ich das mache? Bitte sagt es mir!!!
Seid dem Amokklauf habe ich ein bißchen Angst, das ich genau so bin wie der Amokkläufer. Nochmal: Ich habe nichts vor und nie etwas begangen was gegen das Gesetz verstoßen könnte.
Ich will, Ich will, Ich will, Ich will einfach nur das mir jemand zuhört.
Ich habe jetzt keine Lust mehr zu schreiben, ich werde mich nun ins Bett begeben und darauf hoffen das morgen ein neuer Tag beginnt, der besser wird, als die üblichen 365 Tage im Jahr.
Es tut mir Leid, euren Webspace mit meinem Geistigen Dünnschiss voll zu müllen. Es tud mir Leid, wenn ich den Eindruck von jemanden erwecke, der ein aufmerksamkeitsdefiziet hat, es tut mir leid, wenn mein Geschreibsel nicht viel Sinn ergibt. Es tut mir Leid das sich jemand die Arbeit gemacht hat, sich dies alles durch zu lesen. Es tut mir Leid, wenn der Titel nicht dem Thema entspricht, es tut mir Leid falls ich mich hier nie wieder Blicken lasse, es tut mir Leid wenn das Thema nicht in das richtige Forum passt.
Aber dennoch hat es Gut getan, mal Luft zu lassen.
Ich wünsch euch ne Schöne Woche.
cu
Es ist Schwierig für mich zu schreiben, da im Grunde ein sehr zurückhaltender, Schüchterner Mensch bin, der sich sonst, fast immer in seiner Eigenen Welt Lebt und eigentlich nicht so der Kommunikativste Mensch bin.
Ich habe einen Titel angegeben, der sich nur bedingt mit meinem verhalten/Gedanken/wie auch imer beschäftigt.
Ich weiß nun nicht, wie oder womit ich anfangen soll. Sollte ich etwas über mich erzählen? Sollte ich mal alle meine Probleme herein schreiben? Ich weiß es nicht, wie man es in Öffentlichen Forum machen sollte. Ich weiß es einfach nicht, wie man angesehen schreiben kann, ich vermute ich mache wieder alles Falsch und werde auf irgendeine Weise wieder zurecht gewiesen.
Ich habe ein sehr großes Problem damit, auf Antworten oder allgemeine Unterstützung von euch, mir gegenüber zu reagieren, da ich ein sehr verängstiger Jugendlicher bin. Aber dennoch Wünsche ich mir das irgend jemand der dies liest irgendeine Art Hilfestellung gibt. Und sollte dies nicht der fall sein, tröstet mich der Gedanke, das ich es wenigstens geschafft habe, mich in einer Community wo viele User unterwegs sind, mich mitzuteilen.
Ich war im Jahr 2005 ein halbes Jahr in einer Psychatrie und mir versuchte man Professionell zu helfen. Die Pläne vom Psychater und verantwortlichen des Niedersächischen Krankenhaus Königslutter mich langfristig an Tabletten zu binden und mich langfristig in einer Betreuten Wohngruppe unterzubringen, scheiterten aber wenige Monate nach meiner Entlassung.
Aber trotz verfehlten Ziel, ging es mir bis vor ein Paar Wochen Seelisch Gut, für meine verhältnisse Gut. Da hätte ich doch beinahe vergessen zu erwähnen, das ich früher im Alter von 17 Jahren gemobbt wurden bin, bis zu meiner 6 Monatlichen Behandlung im krankenhaus jeden Tag, jede Stunde an den Tod gedacht habe, Selbst in meiner Behandlung im krankenhaus, sammelte ich Tabletten, bis ich ca. 60-70 zusammen hatte, diese Schluckte um mir damit das Leben zu nehmen. Bis auf schlagartige Müdigkeit und ein sehr angeschwollenes Auge hatte dies aber keine auswirkungen, es hatte auch niemand bemerkt. Nach der entlassung hatte ich (vlt bis auf die ersten 2-3 Wochen) keinerlei, solche herunterziehende Gedanken.
Vor ein oder zwei Wochen, wurde mein Geliebter Kater von meinem Eltern, bei denen ich wohne eingeschläfert. Mein Kater war in dieser Familie, bis auf Oma, Mutter, andere Oma und Schwester, der wichtigste Mensch für mich. Er war der einzigste der es gemerkt hat, das es mir nicht gut ging. Wenn ich zu Bett ging, kam er zu mir und schlief mit mir in die Welt und in die Träume meiner von mir zurecht geträumten Welt. Wenn ich Anfing zu weinen, kam er an und tröstete mich. Mein Kater war mein bester Freund und ich hänge noch immer sehr an ihm. Nach seinem Tot, war ich ein andere Mensch, ich habe nach seinem Tot nur an einem Tag innerhalb der Woche mir die Welt zu getrunken. Wärend seiner Lebzeiten jeden Tag.
Ich lebte wie in Trance, bis 1-2 Tage nach dem Amoklauf von Emsdetten. Erst interessierte mich diese geschichte recht wenig, bis ich mich näher (durch zufall) damit beschäftigte seinen Abschiedsbrief laß, bei google über alles mögliche über ihn gelesen habe. Dieses Stöbern hat in mir ein Tier erweckt das vor langer Zeit schon verschwunden war. Ich bilde mir ein, das es ein Weckruf ist, an Mitmenschen wie mich egrichtet, der mich dazu Auffordert das selbe zu tun, zu rebellieren. Ich bilde mir ein, das seine Denkweise und sein Schicksal genau der meiner entspricht. Manchmal denke ich sogar, das er der Seelenverwandte war, der zu mir gehört.
Der Hass gegen die Menschen aus meiner vergangenheit, die mich gemobbt haben, mir die Schule versaut haben, und gegen so manche Lehrer, hat sich derartig aufgestaut, das ich ihn im Bauch Spühren kann.
Diese Menschen sorgten dafür, das ich 3 mal hintereinander mein immer wieder vorgesetztes Ziel, den Realschulabschluss nachzumachen, aufgrund meiner zertrümmerten Seele scheiterte.
Nein, Liebe Leser ich werde niemanden verletzen. Es liegt auch nicht in meiner Absicht Amokzulaufen, jemanden zu beleidigen oder sonstige aktionen durch zu führen. Ich bin auch nicht Geistesabwesend, ich erbitte nur eure Hilfe ein ventil zu finden, mit dessen Hilfe ich meine "Phase" möglichst schnell überstehen kann. Dennoch Wünsche ich diesen menschen alle mögliche Krankheiten die man sich einfangen kann. Ich wünsche ihnen ein sehr qualvolles Leben, besonders meinem von mir so verhassten Vater.
Ich habe am Dienstag mit meinem neuen Betreuer den ich letzte Woche kennen lernte, einen Termin bei einem Psychater. Ich weiß nicht was ich da soll, KP. Aber in die Klappse hab ich kein bock drauf. Ich frage mich aber dennoch das es nicht Zeit ist mit dem Psychater (ich kenne ihn noch nicht) über diese Probleme, oder auch meine Einsamkeit, mein allein sein, zu reden. Da würde ich aber wieder vor einer wieder für mich unüberwindbaren Mauer stehen. Ich kann von mir aus nichts erzählen. Ich kann auch nur auf Fragen antworten, da ich es anders nie gelernt habe, also wie mache ich es, das mein Psychater die richtigen fragen stellt?
Die meisten von euch fragen sich jetzt, was das soll. Ich weiß es doch selber nicht. Ich habe einfach den drang mich mit zu teilen. Und den Drang nach einem Ventil. Bald ist ja wieder Fußball, aber ich kann dann erst am Sonntag mir alles aus dem Leib brüllen.
Mir ist auch aufgefallen, das ich Anonym, irgendwelche user im Netz beleidige, zwar nicht so Schlimm wie es früher einmal der fall war, aber ich will nicht ehr so sein, ich möchte nicht in irgendwelche Chaträume gehen und dort irgend jemanden zu beleidigen. Warum ich das mache? Bitte sagt es mir!!!
Seid dem Amokklauf habe ich ein bißchen Angst, das ich genau so bin wie der Amokkläufer. Nochmal: Ich habe nichts vor und nie etwas begangen was gegen das Gesetz verstoßen könnte.
Ich will, Ich will, Ich will, Ich will einfach nur das mir jemand zuhört.
Ich habe jetzt keine Lust mehr zu schreiben, ich werde mich nun ins Bett begeben und darauf hoffen das morgen ein neuer Tag beginnt, der besser wird, als die üblichen 365 Tage im Jahr.
Es tut mir Leid, euren Webspace mit meinem Geistigen Dünnschiss voll zu müllen. Es tud mir Leid, wenn ich den Eindruck von jemanden erwecke, der ein aufmerksamkeitsdefiziet hat, es tut mir leid, wenn mein Geschreibsel nicht viel Sinn ergibt. Es tut mir Leid das sich jemand die Arbeit gemacht hat, sich dies alles durch zu lesen. Es tut mir Leid, wenn der Titel nicht dem Thema entspricht, es tut mir Leid falls ich mich hier nie wieder Blicken lasse, es tut mir Leid wenn das Thema nicht in das richtige Forum passt.
Aber dennoch hat es Gut getan, mal Luft zu lassen.
Ich wünsch euch ne Schöne Woche.
cu