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austriaa
Gast
Hallo,
Seitdem ich mit dem Studium angefangen habe, belüge ich meine Eltern ständig. Ich behaupte andauernd, dass beispielsweise Vorlesungen entfallen, nur um nicht hingehen zu müssen. Dabei ist der Grund, wieso ich das tue, nicht unbedingt Faulheit. Ich leide seit ich denken kann an einer sozialen Phobie; dadurch fühle ich mich immer sehr sehr unwohl im Hörsaal, in der Bahn auf dem Weg zur Uni, und und..
An der Uni habe ich weder Freunde noch Kollegen, sodass ich auch keine Motiviation hab, die Vorlesungen zu besuchen, auch wenn bei manchen Anwesenheitspflicht besteht.
Die Schule schaffte ich dagegen relativ problemlos, da ich dort, trotz sozialer Phobie (welche ich anscheinend gut verstecken konnte), viele Freunde oder zumindest Kollegen hatte.
Versteht mich bitte nicht falsch, ich hab ein total schlechtes Gewissen meinen Eltern gegenüber, aber ich kann mich einfach nicht dazu aufraffen die Vorlesungen zu besuchen.. wenn ich außerdem daran denke, wie viele Leute dort sind und wie viele Gruppen sich schon gebildet haben und ich immer noch allein bin...da läuft es mir echt kalt den Rücken runter
Ich weiß, dass die Wahrheit der einzige Weg wäre, aber dafür bin ich zu feige. Meine Eltern wissen denk ich mal nicht wirklich, was eine soziale Phobie ist. Die würden einfach sagen ich sei faul bzw. zu nichts zu gebrauchen. Was momentan vielleicht sogar stimmt, denn ich bin übertrieben antriebslos.
Es ist einfach ein Teufelskreis. ICh versteh nicht, wieso gerade ich darunter leiden muss, während andere Mitstudenten schon ihre Grüppchen gebildet haben und gerne hingehen.
Was soll ich tun ?
Danke und LG
Seitdem ich mit dem Studium angefangen habe, belüge ich meine Eltern ständig. Ich behaupte andauernd, dass beispielsweise Vorlesungen entfallen, nur um nicht hingehen zu müssen. Dabei ist der Grund, wieso ich das tue, nicht unbedingt Faulheit. Ich leide seit ich denken kann an einer sozialen Phobie; dadurch fühle ich mich immer sehr sehr unwohl im Hörsaal, in der Bahn auf dem Weg zur Uni, und und..
An der Uni habe ich weder Freunde noch Kollegen, sodass ich auch keine Motiviation hab, die Vorlesungen zu besuchen, auch wenn bei manchen Anwesenheitspflicht besteht.
Die Schule schaffte ich dagegen relativ problemlos, da ich dort, trotz sozialer Phobie (welche ich anscheinend gut verstecken konnte), viele Freunde oder zumindest Kollegen hatte.
Versteht mich bitte nicht falsch, ich hab ein total schlechtes Gewissen meinen Eltern gegenüber, aber ich kann mich einfach nicht dazu aufraffen die Vorlesungen zu besuchen.. wenn ich außerdem daran denke, wie viele Leute dort sind und wie viele Gruppen sich schon gebildet haben und ich immer noch allein bin...da läuft es mir echt kalt den Rücken runter
Ich weiß, dass die Wahrheit der einzige Weg wäre, aber dafür bin ich zu feige. Meine Eltern wissen denk ich mal nicht wirklich, was eine soziale Phobie ist. Die würden einfach sagen ich sei faul bzw. zu nichts zu gebrauchen. Was momentan vielleicht sogar stimmt, denn ich bin übertrieben antriebslos.
Es ist einfach ein Teufelskreis. ICh versteh nicht, wieso gerade ich darunter leiden muss, während andere Mitstudenten schon ihre Grüppchen gebildet haben und gerne hingehen.
Was soll ich tun ?
Danke und LG