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Mausi1616
Gast
Guten Morgen zusammen!
Aktuell bin ich ziemlich unzufrieden. Meine berufliche Situation stellt mich nicht zufrieden und frustriert mich. Ich muss also etwas ändern und habe auch schon Gespräche geführt und werde mich nun umbewerben. Aber das passiert ja nicht von heute auf morgen - also bleibt die Unzufriedenheit erstmal.
Im privaten habe ich einen Mann, der aktuell viel Freiraum für seine Hobbys einfordert. Das ist normalerweise nicht oft ein Problem.. aber auch hier verspüre ich langsam das Gefühl von Zurückweisung.
Er übt sein Hobby immer aus, wenn möglich. Wenn er mal eben Zeit dafür hat. Das kann morgens, nachmittags oder abends sein. Ich habe dadurch das Gefühl, dass in ihm nur noch dieses Hobby lebt. Er macht zuhause viel, hört mir zu, ist für mich da und trotzdem denk ich immer: es gibt für ihn nur sein Hobby. Er will jetzt lieber seinem Hobby nachgehen, er geht lieber seinem Hobby nach statt ins Bett zu gehen..
Versteht mich nicht falsch, an sich vernachlässigt er mich nicht. Wir unternehmen was usw. aber ich denke mir dann: will er lieber seinem Hobby nachgehen?
Wie soll ich damit umgehen? Liegt das an meinem Selbstwertgefühl, das gerade durch unterschiedliche Baustellen leidet? Wie kriege ich die Gedanken aus meinem Kopf und lasse meinem Mann einfach wieder Freude an seinem Hobby solange er mich nicht vernachlässigt? Auch wenn er dann jede Minute dafür nutzt (vorallem wenn ich nicht da bin) und denke dann nicht, dass er nichts anderes mehr tun mag? Ihn regt das auf - natürlich haben wir darüber geredet. Er meinte er macht gerne etwas mit mir, macht nur eben auch andere Dinge dann mal gerne. Und wenn er nichts zu tun hat, macht er eben etwas was ihm Freude macht. Manchmal ist er auch sauer, wenn ich ihm sowas unterstelle, er sagt ich denke zu schlecht von ihm. Ich fühle mich einfach oft zu schnell emotional zurückgewiesen, wenn er dann lieber so viel Zeit für sich verbringen mag und ihm sein Hobby so wichtig ist.
Vielleicht bin ich generell einfach unzufrieden oder das eine projiziert sich aufs andere. Ich möchte aber keine Probleme in meinre Partnerschaft, wir lieben uns sehr. Habt ihr Tipps? Wie ist das bei eurem Partner- Hobbymanagement? Bin ich nur zu empfindlich? Bitte seid nett zu mir - nette Kritik, keine Vorwürfe 🙂
Ich danke euch
Aktuell bin ich ziemlich unzufrieden. Meine berufliche Situation stellt mich nicht zufrieden und frustriert mich. Ich muss also etwas ändern und habe auch schon Gespräche geführt und werde mich nun umbewerben. Aber das passiert ja nicht von heute auf morgen - also bleibt die Unzufriedenheit erstmal.
Im privaten habe ich einen Mann, der aktuell viel Freiraum für seine Hobbys einfordert. Das ist normalerweise nicht oft ein Problem.. aber auch hier verspüre ich langsam das Gefühl von Zurückweisung.
Er übt sein Hobby immer aus, wenn möglich. Wenn er mal eben Zeit dafür hat. Das kann morgens, nachmittags oder abends sein. Ich habe dadurch das Gefühl, dass in ihm nur noch dieses Hobby lebt. Er macht zuhause viel, hört mir zu, ist für mich da und trotzdem denk ich immer: es gibt für ihn nur sein Hobby. Er will jetzt lieber seinem Hobby nachgehen, er geht lieber seinem Hobby nach statt ins Bett zu gehen..
Versteht mich nicht falsch, an sich vernachlässigt er mich nicht. Wir unternehmen was usw. aber ich denke mir dann: will er lieber seinem Hobby nachgehen?
Wie soll ich damit umgehen? Liegt das an meinem Selbstwertgefühl, das gerade durch unterschiedliche Baustellen leidet? Wie kriege ich die Gedanken aus meinem Kopf und lasse meinem Mann einfach wieder Freude an seinem Hobby solange er mich nicht vernachlässigt? Auch wenn er dann jede Minute dafür nutzt (vorallem wenn ich nicht da bin) und denke dann nicht, dass er nichts anderes mehr tun mag? Ihn regt das auf - natürlich haben wir darüber geredet. Er meinte er macht gerne etwas mit mir, macht nur eben auch andere Dinge dann mal gerne. Und wenn er nichts zu tun hat, macht er eben etwas was ihm Freude macht. Manchmal ist er auch sauer, wenn ich ihm sowas unterstelle, er sagt ich denke zu schlecht von ihm. Ich fühle mich einfach oft zu schnell emotional zurückgewiesen, wenn er dann lieber so viel Zeit für sich verbringen mag und ihm sein Hobby so wichtig ist.
Vielleicht bin ich generell einfach unzufrieden oder das eine projiziert sich aufs andere. Ich möchte aber keine Probleme in meinre Partnerschaft, wir lieben uns sehr. Habt ihr Tipps? Wie ist das bei eurem Partner- Hobbymanagement? Bin ich nur zu empfindlich? Bitte seid nett zu mir - nette Kritik, keine Vorwürfe 🙂
Ich danke euch