Lilly the Kid
Mitglied
Liebe Leser/innen und potenzielle Mr./Ms. Right's 😉
Darf ich mich vorstellen? - L, sehr erfreut. Ihr dürft mich vorerst Lilly nennen.
Wer ich bin? Jemand der Samstagmittags vorm Pc hängt und virtuelle Kontaktanzeigen aufgibt, obwohl es noch tausend andre Dinge zu erledigen gäbe. Aber Wochenende ist Wochenende.
Zwischendrin muss ich Nova(indian. für "jagt Schmetterlinge" 🙄), mein Kätzchen, davon abhalten meine Platinen-/Löt-Utensilien nicht zu zerstören, weil hier mal wieder mein kleines privates Chaos herrscht. Ich trink ein Glas Rotwein und rauche ein, zwei, drei Zigaretten. Ja, ich bin ein Katzenmensch. Was das über mich aussagt? Das ich höchstwahrscheinlich verrückt bin, ganz klar! (Nie würde ich dem widersprechen😉) Nein, ich leide nicht unter meinen "Störungen", nicht mehr. Das Leben ist nicht einfach, aber einfacher war es nie. Wie heißt das hübsche Zauberwort?
Selbstakzeptanz - läuft.
Ich hab mich lang genug um meine Therapie und meinen psychischen Zustand gekümmert. Gerade befinde ich mich auf der Schwelle ein "brauchbarer Teil der Gesellschaft" zu werden. FSJ im Fachbereich Autismus - ich steh auf Psychologie und alles was anders und dadurch außergewöhnlich ist - interessant, reizend. Mit Normen hab ich nicht unbedingt viel am Hut("Ausnahmen bestätigen die Regel."). Ja, ich bin ein Freak. Nein, ich zähl mich nicht zu den "Verlorenen".
Was mich ausmacht...ich bin irgendwie grenzwertig. Neugierig, Naturliebhaberin, süchtig nach körpereigenen Drogen und damit nach Sonne, Fahrrad- und hin und wieder Schwarzfahrerein, ehrlich(mal gnadenlos, mal zögerlich), unsicher und selbstbewusst, sehr sensibel, intelligent, meistens optimistisch, abgehoben, grenzenlos, mal selbstverliebt, mal ablehnend, voller Zuversicht und Zweifel, immer + überall bemüht, in Teilbereichen unverbesserlich, grundsätzlich geduldig, zu kopflastig("Es ist leichter zu denken, als zu fühlen."), ziemlich stark, schön und gezeichnet, liebe meine Dysfunktionalität und lerne mit und ohne sie zu leben, und so weiter. Ich fahr gern Zug, schreibe und lese gern, bin ein kleines Aphorismen-Lexikon, steh auf Filme und Musik(wer nicht?), hab ne sehr positive Prognose von meiner Thera bekommen 😉, Flohmärkte mag ich, Fotografie, alleine wohnen, Freiraum, Körperwärme, Loyalität ist mit übertrieben wichtig, und Vertrauen verschenk ich nicht, in positiver und negativer Hinsicht bin ich aufregend, Ausschlafen istn Hobby, Schlaflosigkeit mein Fluch, zu leben der Weg und das Ziel.
(Vielleicht sollt ich Romane schreiben?!)
Zu allerletzt bin ich sehnsüchtig, und paradoxerweise trotzdem gern allein. Ich musste recht früh meinen Weg alleine gehen. Ich kann lieben, aber "ich brauche niemanden", was ich über diesen Weg gern ändern würde.
Ich würd mich als offen für jeden, wenn auch nicht für alles, bezeichnen. Ich bin auf dem Gebiet emotional total unerfahren, trotzdem dürfen auch Mädels gerne schreiben.
Nur Mut.
Ich danke auch für eure Aufmerksamkeit!
Bis ganz bald =)
L, gespannt auf eure Reaktionen.
Darf ich mich vorstellen? - L, sehr erfreut. Ihr dürft mich vorerst Lilly nennen.
Wer ich bin? Jemand der Samstagmittags vorm Pc hängt und virtuelle Kontaktanzeigen aufgibt, obwohl es noch tausend andre Dinge zu erledigen gäbe. Aber Wochenende ist Wochenende.
Zwischendrin muss ich Nova(indian. für "jagt Schmetterlinge" 🙄), mein Kätzchen, davon abhalten meine Platinen-/Löt-Utensilien nicht zu zerstören, weil hier mal wieder mein kleines privates Chaos herrscht. Ich trink ein Glas Rotwein und rauche ein, zwei, drei Zigaretten. Ja, ich bin ein Katzenmensch. Was das über mich aussagt? Das ich höchstwahrscheinlich verrückt bin, ganz klar! (Nie würde ich dem widersprechen😉) Nein, ich leide nicht unter meinen "Störungen", nicht mehr. Das Leben ist nicht einfach, aber einfacher war es nie. Wie heißt das hübsche Zauberwort?
Selbstakzeptanz - läuft.
Ich hab mich lang genug um meine Therapie und meinen psychischen Zustand gekümmert. Gerade befinde ich mich auf der Schwelle ein "brauchbarer Teil der Gesellschaft" zu werden. FSJ im Fachbereich Autismus - ich steh auf Psychologie und alles was anders und dadurch außergewöhnlich ist - interessant, reizend. Mit Normen hab ich nicht unbedingt viel am Hut("Ausnahmen bestätigen die Regel."). Ja, ich bin ein Freak. Nein, ich zähl mich nicht zu den "Verlorenen".
Was mich ausmacht...ich bin irgendwie grenzwertig. Neugierig, Naturliebhaberin, süchtig nach körpereigenen Drogen und damit nach Sonne, Fahrrad- und hin und wieder Schwarzfahrerein, ehrlich(mal gnadenlos, mal zögerlich), unsicher und selbstbewusst, sehr sensibel, intelligent, meistens optimistisch, abgehoben, grenzenlos, mal selbstverliebt, mal ablehnend, voller Zuversicht und Zweifel, immer + überall bemüht, in Teilbereichen unverbesserlich, grundsätzlich geduldig, zu kopflastig("Es ist leichter zu denken, als zu fühlen."), ziemlich stark, schön und gezeichnet, liebe meine Dysfunktionalität und lerne mit und ohne sie zu leben, und so weiter. Ich fahr gern Zug, schreibe und lese gern, bin ein kleines Aphorismen-Lexikon, steh auf Filme und Musik(wer nicht?), hab ne sehr positive Prognose von meiner Thera bekommen 😉, Flohmärkte mag ich, Fotografie, alleine wohnen, Freiraum, Körperwärme, Loyalität ist mit übertrieben wichtig, und Vertrauen verschenk ich nicht, in positiver und negativer Hinsicht bin ich aufregend, Ausschlafen istn Hobby, Schlaflosigkeit mein Fluch, zu leben der Weg und das Ziel.
(Vielleicht sollt ich Romane schreiben?!)
Zu allerletzt bin ich sehnsüchtig, und paradoxerweise trotzdem gern allein. Ich musste recht früh meinen Weg alleine gehen. Ich kann lieben, aber "ich brauche niemanden", was ich über diesen Weg gern ändern würde.
Ich würd mich als offen für jeden, wenn auch nicht für alles, bezeichnen. Ich bin auf dem Gebiet emotional total unerfahren, trotzdem dürfen auch Mädels gerne schreiben.
Nur Mut.
Ich danke auch für eure Aufmerksamkeit!
Bis ganz bald =)
L, gespannt auf eure Reaktionen.