G
Gelöscht 78719
Gast
Ich habe vor 13 Jahren mein Biologiestudium kurz vor der Diplomarbeit gesundheitsbedingt abbrechen müssen, war dann lange psychisch krank, war oft in Psychiatrien. Jetzt würde ich gerne noch mal ein Studium aufnehmen. Wenn ich aber anfange mit einem Buch zu lernen verzweifle ich oft nach einiger Zeit. Entweder mir kommt die Motivation abhanden oder ich verzweifle daran, dass ich mir nicht merken kann, was in dem Buch (oder den Karteikarten, die ich mir dazu mache) steht. Oft verabschiedet sich das Gelernte schnell wieder aus dem Kopf. Ist das normal? Ich weiß es nach so langer Zeit nicht mehr.
Eine Möglichkeit wäre zum Beispiel ein Medizinstudium (was ich mir nach dem Abitur nicht zugetraut habe, da ich mich zu unreif fand). Dazu werde ich aber einen guten TMS (um den NC zu schaffen) und ein Krankenpflegepraktikum (was ich gerne vorher absolvieren möchte) brauchen. Ist es überhaupt die Mühe wert das nochmal auf sich zu nehmen? Es ist ja auch nicht gesagt, dass der TMS erfolgreich sein wird. Und auch, ob ich mir den Stoff aus dem möglichen Medizinstudium merken können werde, weiß ich nicht...
Hat jemand Ideen oder Erfahrungen?
Eine Möglichkeit wäre zum Beispiel ein Medizinstudium (was ich mir nach dem Abitur nicht zugetraut habe, da ich mich zu unreif fand). Dazu werde ich aber einen guten TMS (um den NC zu schaffen) und ein Krankenpflegepraktikum (was ich gerne vorher absolvieren möchte) brauchen. Ist es überhaupt die Mühe wert das nochmal auf sich zu nehmen? Es ist ja auch nicht gesagt, dass der TMS erfolgreich sein wird. Und auch, ob ich mir den Stoff aus dem möglichen Medizinstudium merken können werde, weiß ich nicht...
Hat jemand Ideen oder Erfahrungen?