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Lebenshaltungskosten zu Hause?

  • Starter*in Starter*in divin2
  • Datum Start Datum Start

Was ist ein angemessener Betrag für das Leben im Elternhaus? Siehe Thema!!

  • weniger als 300€

    Teilnahmen: 2 50,0%
  • ca. 300€

    Teilnahmen: 2 50,0%
  • mehr als 300€

    Teilnahmen: 0 0,0%
  • etwas ganz anderes. Bitte begründen

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  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    4
@Sisandra: wenn ich 18 bin kann meine mutter von meinem Vater in Bezug auf mich gar nichts mehr verlangen.
die Frage war, wie viel sie von mir verlangen kann, was angemesse ist.

@alle, die hier etwas schreiben: ich bin wirklich überrascht wie viele Leute sich einfach hier um einen kümmern. danke
 
Sorry Divin,

ich habe nicht alle deine Antworten gelesen. Also wenn es um den Unterhalt deines Vaters für dich geht, dann gilt die Düsseldorfer Tabelle und die richtet sich nach seinem Einkommen. Hier der Link dazu:

http://www.grosse-wilde-bonn.de/rechtstipp/duesseldorfer_tabelle_2005.htm#Anlage

Wenn du auf der angegeben Seite nach oben scrollst, findest du eine andere Tabelle, bei der der anteilige Kindergeldbetrag noch nicht abgezogen ist, dafür ist da auch eine Spalte dabei für Kinder ab 18 Jahren. Den anteiligen Kindergeldbetrag musst du dann halt noch abziehen.

Vielleicht kannst du ja mit deinem Vater reden. Eine Grundlage dazu könnte die Düsseldorfer Tabelle darstellen. Sollte es dabei Schwierigkeiten geben, müsstest du beide Eltern auf Unterhalt verklagen. So ist die Rechtslage. D.h. beide Elternteile müssen ihre Einkommens- und Vermögensverhältnisse offenlegen und das Familiengericht legt dann fest, was dir an Unterhalt zusteht. Hast du schon ein eigenes Girokonto? Das brauchst du dann nämlich.

Über den Betrag, den du deiner Mutter abtreten möchtest, müsstest du dich mit ihr einigen. Einen nicht unwesentlichen Anteil wird die Miete haben, aber auch Strom, Heizung, Telefon, Lebensmittel Putzmittel etc fallen anteilig an. Setz dich doch einfach einmal mit ihr zusammen und versucht gemeinsam auszurechnen, wie hoch dein Anteil an den Kosten wäre. Wenn man noch zuhause lebt, unterschätzt man häufig, was da alles dazugehört, weil es halt immer selbstverständlich da war.

Ich hoffe, ich konnte ein wenig helfen.

Liebe Grüße
Sisandra
 
ich habe dich so verstanden ,das dein vater keinen unterhalt mehr zahlen muß.deine mutter kann von dir nur geld fordern wenn du selbst welches bekommst.gehst du noch zur schule oder in einer ausbildung muß dein vater über den 18 geb unterhalt zahlen und der würde deiner mutter lebst in ihren haushalt zustehen.verdienst du selbst kann sie von die eine mietessens entschedigung verlangen und die summe richtet sich nach deinen einkommen.das müst ihr den dazu gibt es keine vorgabe untereinander reglen.was du kaufst welche miete und so weiter .wenn du ihr 300 euro geben würdest wieviel hättest du für dich und was würden die 300 euro abdecken.all dies sind themen die ihr besprechen müst
 
divin2 meinte:
@Sisandra: wenn ich 18 bin kann meine mutter von meinem Vater in Bezug auf mich gar nichts mehr verlangen.
die Frage war, wie viel sie von mir verlangen kann, was angemesse ist.


Wie kommst du denn auf das schmale Brett?

Volljährigkeit hat nix mit der Unterhaltspflicht deines Vaters gegenüber deiner Mutter zu tun. Er ist dir bis zum Abschluß der ersten Ausbildung unterhaltspflichtig. Solange du zu Hause wohnst, ist deine Mutter Unterhaltsempfängerin.
 
nun ja, meine Eltern kommen aber nicht gut miteinander aus. deshalb regel ich das lieber, als kontaktperson und natürlich auch in meinem eigenen Interesse.
 
Kleiner Gruß an Mikenull, danke, ich nehme das für mich auch an. Ist ja auch nicht so oft, dass ein Dankeschön gesagt wird dafür. Ich habe drei Kinder und sie haben sich alle an den Lebenshaltungskosten beteiligt, als sie selbst Geld bekamen. Mein großer Sohn und der jüngste Sohn haben es von sich aus gemacht, mit meiner Tochter gab es da eher öfter Stress. Sie wollte nicht so recht einsehen, dass auch sie ihren Teil dazugeben muss. Der Anteil war immer so festgelegt, dass er auch angemessen ist. Das kam auf die Höhe des Geldes an. Zurzeit hat mein jüngster Sohn ein monatliches Einkommen so etwa um die 680,00 bis 715,00 Euro rum. Davon kann er 500,00 Euro behalten. (Ich kaufe aber keine Monatskarte oder Klamotten mehr usw. Es sei denn, er hat Geburtstag, oder andere Festivitäten sind.) Was drüber ist, gibt er zum Haushaltsgeld dazu. Und er bekommt auch alles, außer, dass ich sein Zimmer nicht aufräume (!!! - nur das Genie beherrscht dieses Chaos).
Meine Tochter ist nach Beendigung ihrer Lehre in eine kleine anderthalb-Zimmer-Wohnung gezogen. Ich weiß noch, wie entsetzt sie am Ende des Monats war, was alles so gekauft werden muss .... alles, was man sich daheim so einfach aus dem Vorratsschrank nahm, angefangen von den Lebensmitteln, Getränken, Zahnpasta .... usw. usf. Und dann noch Fernseh- und GEZ-Gebühren, Hausratversicherung .... usw. Da wusste sie dann doch noch nachträglich zu schätzen, was sie zu Hause hatte.
Eisherz
 
Meine Tochter ist nach Beendigung ihrer Lehre in eine kleine anderthalb-Zimmer-Wohnung gezogen. Ich weiß noch, wie entsetzt sie am Ende des Monats war, was alles so gekauft werden muss .... alles, was man sich daheim so einfach aus dem Vorratsschrank nahm, angefangen von den Lebensmitteln, Getränken, Zahnpasta .... usw. usf. Und dann noch Fernseh- und GEZ-Gebühren, Hausratversicherung .... usw. Da wusste sie dann doch noch nachträglich zu schätzen, was sie zu Hause hatte.

Genau das meinte ich, als ich weiter oben schrieb, dass man als Kind die Lebenshaltungskosten ganz leicht unterschätzt. Vieles ist zuhause einfach vorhanden und man denkt nicht weiter darüber nach, wie z.B. Klopapier. Das ist in der Gesamtsumme sicherlich ein kleiner Betrag, aber es läppert sich so zusammen........

Liebe Grüße
Sisandra
 
ok, ich sehe das ist alles nicht so einfach wie man es sich vorstellt. da muss ich dann wohl mal mit meinen eltern reden...
aber nochmal danke für die antworten.
 

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Ostwind1957 Erst Norwegen, dann Schweden und nun die Niederlande / Bargeld zu Hause lagern Finanzen 25

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