G
Gast
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Hallo
Ich habe immer mehr das Gefühl, dass mein Leben fremdbestimmt wird.
Mein Ehemann hat mit seiner damaligen Frau ein Haus gebaut. ( es ist aber sein Haus)
Als wir uns kennenlernten stand für ihn fest, dass ich zu ihm ziehe. "Wir können alles ändern, was dir nicht gefällt" war seine Aussage damals. Ich bin somit in eine Stadt gezogen, wo ich keinen kannte und die für mich immer noch etwas fremd ist.
Irgendwann kam die Hochzeit. Klein, im engen Familienkreis, da ich schwanger war und wir eigentlich noch kirchlich ( größer) heiraten wollten. Unser Sohn wurde geboren, 3 Jahre später unser zweiter Sohn.
Ich habe versucht hier Fuß zu fassen, was teilweise auch gelungen ist. Aus Rücksicht auf ihn wegen seiner gescheiterten Ehe ( seine Ex hatte sich einen anderen gesucht) ist der Kontakt zu meinem besten Freund weniger geworden und irgendwann war gar kein Kontakt mehr da. Kirchlich geheiratet haben wir bis jetzt nicht. Wenn ich jetzt irgendwas wegen dem Haus sag kommt nur, du wüsstest vorher, dass das Haus da ist. Ich habe einen Hund in die Ehe mitgebracht, den ich letztes Jahr leider über die Regenbogenbrücke gehen lassen musste. Er mag eigentlich keine Hunde umso überraschter war ich als er meinte, er wäre nicht abgeneigt einen neuen Hund zuzulegen. Tja, das war im November. Das sieht jetzt auch wieder anders aus. Er will keinenhund mehr.
Als die Elternteil zu Ende war, habe ich gesagt, dass ich gerne wieder arbeiten gehen würde. Er wollte nicht, dass ich arbeiten gehe. Ich habe es dennoch getan musste aber alles alleine regeln wegen der Betreuung der kinder, als wenn ich Alleinerziehende wäre.
Weil mir irgendwas fehlt, beruflich wollte ich mich über ein Gewerbe informieren, Idee steht und wäre auch nichts " großes" mit Riesen Anschaffungen oder Riesen Kreditenoder sonst was. Er hat in seiner Familie einen Steuerberater wo ich ihn gebetennhabe mal mit mir hinzufahren um mehr Infos zu bekommen. Er findet es lächerlich und meinte, dass der Steuerberater mich auslachen würde.
Dann ist da noch ein ganz großer Wunsch nach einem dritten Kind. Wie soll es anders sein, er will keins.
Ich schreibe jetzt viel, über das was ich gerne möchte, aber ich fühle mich, als wenn mein Leben nach seinen Vorstellungen gelebt werden muss, er sich seine wünsche aber erfüllen kann. Er ist so der technische, materielle " freak" . Gibt es was neues und er hat Interesse daran wird es sich gekauft. ( neuestes Handy, neueste Uhr für 400€ sowas eben)
Ich möchte in keinsterweise egoistisch erscheinen, aber wenn man immer wieder gesagt bekommt dass alles was ich mir wünsche nur Mist ist.... ich habe das Gefühl mich selber aufzugeben und nur noch so zu leben, wie er es sich vorstellt.
Mit ihm drüber reden bringt nichts. Er hat seine Meinung, fertig. Kein Platz mehr für Diskussion.
Eheberatung? Nein, braucht er nicht. Es ist alles gut wie es ist. Sagt er.
Ich habe keine Ahnung, was ich machen soll. Es gibt Tage da komme ich gut zurecht und andere Tage wo ich denke, das kann es nicht sein. Es ist nicht die Ehe, wie ich es mir vorstelle eine Ehe zu führen.
Meine Ängste interessieren ihn auch nicht. In jeder Hinsicht. Dann bekomme ich zu hören ich solle ihm nicht mit sowas auf die Nerven gehen.
Ich danke erstmal fürs lesen!
Liebste Grüße
Ich habe immer mehr das Gefühl, dass mein Leben fremdbestimmt wird.
Mein Ehemann hat mit seiner damaligen Frau ein Haus gebaut. ( es ist aber sein Haus)
Als wir uns kennenlernten stand für ihn fest, dass ich zu ihm ziehe. "Wir können alles ändern, was dir nicht gefällt" war seine Aussage damals. Ich bin somit in eine Stadt gezogen, wo ich keinen kannte und die für mich immer noch etwas fremd ist.
Irgendwann kam die Hochzeit. Klein, im engen Familienkreis, da ich schwanger war und wir eigentlich noch kirchlich ( größer) heiraten wollten. Unser Sohn wurde geboren, 3 Jahre später unser zweiter Sohn.
Ich habe versucht hier Fuß zu fassen, was teilweise auch gelungen ist. Aus Rücksicht auf ihn wegen seiner gescheiterten Ehe ( seine Ex hatte sich einen anderen gesucht) ist der Kontakt zu meinem besten Freund weniger geworden und irgendwann war gar kein Kontakt mehr da. Kirchlich geheiratet haben wir bis jetzt nicht. Wenn ich jetzt irgendwas wegen dem Haus sag kommt nur, du wüsstest vorher, dass das Haus da ist. Ich habe einen Hund in die Ehe mitgebracht, den ich letztes Jahr leider über die Regenbogenbrücke gehen lassen musste. Er mag eigentlich keine Hunde umso überraschter war ich als er meinte, er wäre nicht abgeneigt einen neuen Hund zuzulegen. Tja, das war im November. Das sieht jetzt auch wieder anders aus. Er will keinenhund mehr.
Als die Elternteil zu Ende war, habe ich gesagt, dass ich gerne wieder arbeiten gehen würde. Er wollte nicht, dass ich arbeiten gehe. Ich habe es dennoch getan musste aber alles alleine regeln wegen der Betreuung der kinder, als wenn ich Alleinerziehende wäre.
Weil mir irgendwas fehlt, beruflich wollte ich mich über ein Gewerbe informieren, Idee steht und wäre auch nichts " großes" mit Riesen Anschaffungen oder Riesen Kreditenoder sonst was. Er hat in seiner Familie einen Steuerberater wo ich ihn gebetennhabe mal mit mir hinzufahren um mehr Infos zu bekommen. Er findet es lächerlich und meinte, dass der Steuerberater mich auslachen würde.
Dann ist da noch ein ganz großer Wunsch nach einem dritten Kind. Wie soll es anders sein, er will keins.
Ich schreibe jetzt viel, über das was ich gerne möchte, aber ich fühle mich, als wenn mein Leben nach seinen Vorstellungen gelebt werden muss, er sich seine wünsche aber erfüllen kann. Er ist so der technische, materielle " freak" . Gibt es was neues und er hat Interesse daran wird es sich gekauft. ( neuestes Handy, neueste Uhr für 400€ sowas eben)
Ich möchte in keinsterweise egoistisch erscheinen, aber wenn man immer wieder gesagt bekommt dass alles was ich mir wünsche nur Mist ist.... ich habe das Gefühl mich selber aufzugeben und nur noch so zu leben, wie er es sich vorstellt.
Mit ihm drüber reden bringt nichts. Er hat seine Meinung, fertig. Kein Platz mehr für Diskussion.
Eheberatung? Nein, braucht er nicht. Es ist alles gut wie es ist. Sagt er.
Ich habe keine Ahnung, was ich machen soll. Es gibt Tage da komme ich gut zurecht und andere Tage wo ich denke, das kann es nicht sein. Es ist nicht die Ehe, wie ich es mir vorstelle eine Ehe zu führen.
Meine Ängste interessieren ihn auch nicht. In jeder Hinsicht. Dann bekomme ich zu hören ich solle ihm nicht mit sowas auf die Nerven gehen.
Ich danke erstmal fürs lesen!
Liebste Grüße