Hallo zusammen,
Ich bin vor 2 Wochen in eine neue WG gezogen, da sich meine alte WG aufgelöst hat. Ich kannte die Leute aus der neuen WG schon davor ein bisschen aus dem Studium und mir war klar, dass die beiden schon eher extrovertiert sind und gerne mal unterwegs sind. Ich bin leider das krasse Gegenteil und bin gerne in meinem Zimmer, beschäftige mich alleine und bin einfach ein ziemlich ernster Typ.
Die beiden anderen haben lange zu zweit in der WG gewohnt, da meine Vorgängerin monatelang nicht da war.
Nun fühle ich mich oft ein bisschen unwohl, da die zwei einfach viel zusammen lachen und weggehen. Mich stört das per se nicht, aber ich habe dann Angst, irgendwann ausgeschlossen zu werden oder die anderen gar störe weil ich nicht der aufgeschlossene Mitbewohner bin, den sie sich erhofft haben. Ich hatte recht verzweifelt ein Zimmer gesucht und meine Kommilitonin dann gefragt, ob ich nicht in deren WG einziehen könnte. Irgendwie hätte sie da auch nicht so gut Nein sagen können.
Hat jemand einen Rat für mich?
Ich bin vor 2 Wochen in eine neue WG gezogen, da sich meine alte WG aufgelöst hat. Ich kannte die Leute aus der neuen WG schon davor ein bisschen aus dem Studium und mir war klar, dass die beiden schon eher extrovertiert sind und gerne mal unterwegs sind. Ich bin leider das krasse Gegenteil und bin gerne in meinem Zimmer, beschäftige mich alleine und bin einfach ein ziemlich ernster Typ.
Die beiden anderen haben lange zu zweit in der WG gewohnt, da meine Vorgängerin monatelang nicht da war.
Nun fühle ich mich oft ein bisschen unwohl, da die zwei einfach viel zusammen lachen und weggehen. Mich stört das per se nicht, aber ich habe dann Angst, irgendwann ausgeschlossen zu werden oder die anderen gar störe weil ich nicht der aufgeschlossene Mitbewohner bin, den sie sich erhofft haben. Ich hatte recht verzweifelt ein Zimmer gesucht und meine Kommilitonin dann gefragt, ob ich nicht in deren WG einziehen könnte. Irgendwie hätte sie da auch nicht so gut Nein sagen können.
Hat jemand einen Rat für mich?