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Leben in der WG - Zweifel an sich selbst

Skyma

Aktives Mitglied
Hallo zusammen,

Ich bin vor 2 Wochen in eine neue WG gezogen, da sich meine alte WG aufgelöst hat. Ich kannte die Leute aus der neuen WG schon davor ein bisschen aus dem Studium und mir war klar, dass die beiden schon eher extrovertiert sind und gerne mal unterwegs sind. Ich bin leider das krasse Gegenteil und bin gerne in meinem Zimmer, beschäftige mich alleine und bin einfach ein ziemlich ernster Typ.
Die beiden anderen haben lange zu zweit in der WG gewohnt, da meine Vorgängerin monatelang nicht da war.

Nun fühle ich mich oft ein bisschen unwohl, da die zwei einfach viel zusammen lachen und weggehen. Mich stört das per se nicht, aber ich habe dann Angst, irgendwann ausgeschlossen zu werden oder die anderen gar störe weil ich nicht der aufgeschlossene Mitbewohner bin, den sie sich erhofft haben. Ich hatte recht verzweifelt ein Zimmer gesucht und meine Kommilitonin dann gefragt, ob ich nicht in deren WG einziehen könnte. Irgendwie hätte sie da auch nicht so gut Nein sagen können.

Hat jemand einen Rat für mich?
 
Hallo zusammen,

Ich bin vor 2 Wochen in eine neue WG gezogen, da sich meine alte WG aufgelöst hat. Ich kannte die Leute aus der neuen WG schon davor ein bisschen aus dem Studium und mir war klar, dass die beiden schon eher extrovertiert sind und gerne mal unterwegs sind. Ich bin leider das krasse Gegenteil und bin gerne in meinem Zimmer, beschäftige mich alleine und bin einfach ein ziemlich ernster Typ.
Die beiden anderen haben lange zu zweit in der WG gewohnt, da meine Vorgängerin monatelang nicht da war.

Nun fühle ich mich oft ein bisschen unwohl, da die zwei einfach viel zusammen lachen und weggehen. Mich stört das per se nicht, aber ich habe dann Angst, irgendwann ausgeschlossen zu werden oder die anderen gar störe weil ich nicht der aufgeschlossene Mitbewohner bin, den sie sich erhofft haben. Ich hatte recht verzweifelt ein Zimmer gesucht und meine Kommilitonin dann gefragt, ob ich nicht in deren WG einziehen könnte. Irgendwie hätte sie da auch nicht so gut Nein sagen können.

Hat jemand einen Rat für mich?
Warte doch einfach ab, wie es sich entwickelt. Du bist halt anders als die anderen zwei.
Das ist nichts Schlimmes.
Sie hätten natürlich nein sagen können.
Aber solange niemand dem anderen auf den Keks geht ist doch alles ok.
 
Hmh, so ganz verstehe ich es nicht. Du bist gerne in Deinem Zimmer und ein ernster Typ.
Die beiden anderen lachen viel und sind oft unterwegs.
Offenbar haben die beiden NICHT jemanden gesucht, mit dem sie dann los ziehen können. Die genügen sich.
Sie schließen Dich nicht aus, das tust Du ja selbst.

Wenn Du einen Wunsch an die beiden frei hättest, was würdest Du Dir wünschen?
Auf mich wirkt das ein wenig, als würdest Du die eierlegende Wollmilchsau suchen?
 
In meinen Augen gibt es ne schlichte Lösung. Du klingst bedacht und einfühlsam - das sind Werte, die jeder vernunftbegabte WG-Mitbewohner zu schätzen weiß.

Bitte die beiden mal ganz unverbindlich um ein paar Minuten ihrer Zeit und schildere genau das, was du hier geschrieben hast. Deine Offenheit wird dazu führen, dass ihr das Thema zu dritt betrachten, euch Herangehensweisen überlegen und Missverständnisse direkt ausräumen könnt.

Ich bin auch gern mit meinen eigenen 'Studien' im stillen Kämmerlein beschäftigt und brauche ausgedehnte Phasen dieser Isolation, habe aber die Erfahrung gemacht, dass offensive Offenheit mich am meisten entspannt und mich davon abhält, mich verrückt zu denken, was andere womöglich denken.

In diesem Sinne: Hau deine Gedanken raus, statt rein. 😊
 
Eine WG ist in erster Linie eine Zweckgemeinschaft, bei der man sich die Miete teilt und sich ansonsten nicht auf den Sack geht.
Du gehst ihnen wahrscheinlich sehr wenig auf den Sack, wenn du so bist, wie du dich beschreibst. Sie haben ja einander, sie haben offenbar niemanden gesucht, um um die Häuser zu ziehen. Wenn sie dich mal fragen, ob du mitwillst, kannst du es ja mal machen, wenn du Lust hast. Es klang für mich nicht so, als würen sie dich fragen - was dafür spricht, dass sie keine Mitbewohner zum Feiern suchten.

Wieso hast du Angst, ausgeschlossen zu werden von Dingen, die du gar nicht machen willst? Sei einfach freundlich zu ihnen in der WG, setz dich am Tisch mal dazu, normales Gespräch unter Mitbewohnern halt. Und das wars dann.
 
Hallo zusammen,

Ich bin vor 2 Wochen in eine neue WG gezogen, da sich meine alte WG aufgelöst hat. Ich kannte die Leute aus der neuen WG schon davor ein bisschen aus dem Studium und mir war klar, dass die beiden schon eher extrovertiert sind und gerne mal unterwegs sind. Ich bin leider das krasse Gegenteil und bin gerne in meinem Zimmer, beschäftige mich alleine und bin einfach ein ziemlich ernster Typ.
Die beiden anderen haben lange zu zweit in der WG gewohnt, da meine Vorgängerin monatelang nicht da war.

Nun fühle ich mich oft ein bisschen unwohl, da die zwei einfach viel zusammen lachen und weggehen. Mich stört das per se nicht, aber ich habe dann Angst, irgendwann ausgeschlossen zu werden oder die anderen gar störe weil ich nicht der aufgeschlossene Mitbewohner bin, den sie sich erhofft haben. Ich hatte recht verzweifelt ein Zimmer gesucht und meine Kommilitonin dann gefragt, ob ich nicht in deren WG einziehen könnte. Irgendwie hätte sie da auch nicht so gut Nein sagen können.

Hat jemand einen Rat für mich?
Verstehe ehrlich gesagt das Problem nicht....Die beiden sind extrovertiert und du halt introvertiert?! Solange ihr euch als WG-Mitglieder achtet und respektiert, ist doch alles in Butter?! Für mich liest es sich eher so, als würdest du da gerne mit von der Partie sein wollen. Unternehmt doch mal einfach was zu dritt oder mach selber ein paar Vorschläge! 🙂
 
Du bist ja dort nicht als Entertainer für die beiden eingezogen.
Sie waren monatelang zu zweit und sind ja auch so klargekommen.

Quatsche mit ihnen wenn dir danach ist und geh mal mit ihnen was trinken, wenn du Lust dazu hast.
Aber verbieg dich nicht.

Wenn du viel Me-Time brauchst, dann gönn dir diese Zeit.

In einer WG stört man sicher nicht, weil man zu ruhig ist.
Das Gegenteil wäre viel unangenehmer, also zwei ruhige Leute und dann kommt ein Action-Mensch dazu.
 

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