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Gast
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Hallo liebe Leute,
zurzeit stecke ich mitten im Abitur. Es sind jetzt noch knapp 7 Wochen Unterricht, danach ist eine Woche frei und dann beginnen die Prüfungen. Komischerweise bin ich für die Prüfungen sehr motiviert, ich hab mir einen genauen Lernplan gemacht, Skripte geschrieben, in den Winterferien schon super viel gelernt... Die Prüfungsvorbereitung läuft gut und ich hab auch richtig "Bock" die Prüfungen zu rocken!
Doch irgendwie lässt meine Motivation im "normalen" Unterricht, der ja nebenbei gerade noch läuft, nach.
Ich hab mir von Anfang an immer einen großen Leistungsdruck gesetzt, meine Eltern haben damit nichts zu tun, sie wären auch bei einem 2,5-Abitur stolz auf mich. Ich selbst hab mir aber Anfang der 12. das Ziel gesetzt, bei meinem "Enddurchschnitt" eine 1 vor dem Komma zu haben, maximal 2,0 und keine Einstelligen Noten (<10), also keine 3 oder schlechter, auf dem Abiturzeugnis.
Man muss dazu sagen, niemand soll das jetzt in den falschen Hals bekommen, ich mache in Sachsen mein Abitur, was dafür bekannt ist, eines der schwersten in ganz Deutschland zu sein. Ich höre oft von Abiturientin aus dem Westen, für die eine 1 vor dem Komma überhaupt kein Problem ist, viele hier dagegen mussten dafür monatelang Nachtschichten einstecken und viel in im Leben vernachlässigen.
Wie auch immer, zur Zeit lässt dieser selbst gesetzte Leistungsdruck von mir jedoch total nach. Ich selbst denke mir oft so "Ach, egal, Hauptsache Abi, selbst eine 3 auf Zeugnis ist nicht schlimm.", auf der anderen Seite denke ich mir aber, dass ich danach sofort an die Uni gehen möchte, keine Wartesemester in Kauf nehmen will. Und dann sitze ich oft am Schreibtisch und schaff es einfach nicht mich zu motivieren oder zu konzentrieren, meine Fähigkeiten sind momentan so Tages-abhängig. Ich hab höllische Angst vor den nächsten und letzten 7 Wochen, vor den Noten, die auf mich zu kommen, ich hab Angst vor 3en oder gar 4en, aber noch mehr Angst davor, einen Burn-Out zu erleiden und die Prüfungen gar nicht mitschreiben zu können. Ich hab "null Bock" mehr in die Schule zu gehen, die Schüler und Lehrer zu sehen, auf der anderen Seite sehe ich mein großes Ziel, die Uni und studieren (Das ist schon immer mein großer Traum.), aber ich sehe eben auch den NC...
Das war gerade alles ein wenig durcheinander geschrieben, ich hab zur Zeit einfach keinen klaren Kopf. Tut mir leid.
Habt ihr Tipps für mich, wie ich das Abitur ruhig und gut überstehen kann?
Wie schaffe ich diese 7 Wochen jetzt noch? 7 Wochen sind so kurz, klingen für mich jedoch unendlich lang...
Wie kann ich meinen selbst gesetzten (sinnlosen) Leistungsdruck und den Druck, unbedingt die 1 vor dem Komma und nur 1en und 2en zu haben, bekämpfen?
Hilft sowas wie Baldrian vor der Schule zu nehmen?
Wie schaffe ich es, einen Ausgleich herzustellen, zum Beispiel eine Stunde joggen pro Tag, ich bin doch nur am Lernen, wie schaff ich es da Ausgleich zu finden?
Ich hoffe, mir antwortet jemand! :-(
Liebe Grüße
zurzeit stecke ich mitten im Abitur. Es sind jetzt noch knapp 7 Wochen Unterricht, danach ist eine Woche frei und dann beginnen die Prüfungen. Komischerweise bin ich für die Prüfungen sehr motiviert, ich hab mir einen genauen Lernplan gemacht, Skripte geschrieben, in den Winterferien schon super viel gelernt... Die Prüfungsvorbereitung läuft gut und ich hab auch richtig "Bock" die Prüfungen zu rocken!
Doch irgendwie lässt meine Motivation im "normalen" Unterricht, der ja nebenbei gerade noch läuft, nach.
Ich hab mir von Anfang an immer einen großen Leistungsdruck gesetzt, meine Eltern haben damit nichts zu tun, sie wären auch bei einem 2,5-Abitur stolz auf mich. Ich selbst hab mir aber Anfang der 12. das Ziel gesetzt, bei meinem "Enddurchschnitt" eine 1 vor dem Komma zu haben, maximal 2,0 und keine Einstelligen Noten (<10), also keine 3 oder schlechter, auf dem Abiturzeugnis.
Man muss dazu sagen, niemand soll das jetzt in den falschen Hals bekommen, ich mache in Sachsen mein Abitur, was dafür bekannt ist, eines der schwersten in ganz Deutschland zu sein. Ich höre oft von Abiturientin aus dem Westen, für die eine 1 vor dem Komma überhaupt kein Problem ist, viele hier dagegen mussten dafür monatelang Nachtschichten einstecken und viel in im Leben vernachlässigen.
Wie auch immer, zur Zeit lässt dieser selbst gesetzte Leistungsdruck von mir jedoch total nach. Ich selbst denke mir oft so "Ach, egal, Hauptsache Abi, selbst eine 3 auf Zeugnis ist nicht schlimm.", auf der anderen Seite denke ich mir aber, dass ich danach sofort an die Uni gehen möchte, keine Wartesemester in Kauf nehmen will. Und dann sitze ich oft am Schreibtisch und schaff es einfach nicht mich zu motivieren oder zu konzentrieren, meine Fähigkeiten sind momentan so Tages-abhängig. Ich hab höllische Angst vor den nächsten und letzten 7 Wochen, vor den Noten, die auf mich zu kommen, ich hab Angst vor 3en oder gar 4en, aber noch mehr Angst davor, einen Burn-Out zu erleiden und die Prüfungen gar nicht mitschreiben zu können. Ich hab "null Bock" mehr in die Schule zu gehen, die Schüler und Lehrer zu sehen, auf der anderen Seite sehe ich mein großes Ziel, die Uni und studieren (Das ist schon immer mein großer Traum.), aber ich sehe eben auch den NC...
Das war gerade alles ein wenig durcheinander geschrieben, ich hab zur Zeit einfach keinen klaren Kopf. Tut mir leid.
Habt ihr Tipps für mich, wie ich das Abitur ruhig und gut überstehen kann?
Wie schaffe ich diese 7 Wochen jetzt noch? 7 Wochen sind so kurz, klingen für mich jedoch unendlich lang...
Wie kann ich meinen selbst gesetzten (sinnlosen) Leistungsdruck und den Druck, unbedingt die 1 vor dem Komma und nur 1en und 2en zu haben, bekämpfen?
Hilft sowas wie Baldrian vor der Schule zu nehmen?
Wie schaffe ich es, einen Ausgleich herzustellen, zum Beispiel eine Stunde joggen pro Tag, ich bin doch nur am Lernen, wie schaff ich es da Ausgleich zu finden?
Ich hoffe, mir antwortet jemand! :-(
Liebe Grüße