Ich hatte immer sehr gute erfahrungen mit der Telefonseelsorge (Anruf) - aber aufgrund einer Email, die ich vor kurzen geschrieben hatte, habe ich etwas zweifel was der Mann mir mitteilen wollte.
Ich hatte geschrieben
"Guten Morgen,
ich bekam von einem Bekannten eine Hotelübernachtung mit Bahn geschenkt. Ich fahre allerdings aktuell selten Zug, weil ich große Angst aufgrund meiner Sicherheit habe. Es geht um die Gewalt in Deutschland.
Wie könnte ich damit umgehen, dass das besser wird?
seine Antwort war darauf.
"Ich arbeite hier für eine Seelsorgeberatung, aber nicht für die Höflichkeitsregeln des Vereins zur Anstandspflege. Ich will dennoch auf Ihre Frage antworten. Es gibt ein Sprichwort: "Wer zahlt, schafft an!" Das bedeutet, dass derjenige, der etwas bezahlt auch bestimmt, was und wie es gemacht wird, in diesem Fall also wie die Anreise sein soll. Sie müssen sich natürlich nicht danach richten. Als Geldgeber und Spender würde ich dann aber mein Angebot zurück ziehen. Soll der andere doch Urlaub machen wie er will, aber nicht mit meinem Geld.
Sinnvoll geantwortet habe ich allerdings schon, was Ihr Verhalten angeht.
-
Warum schreibt er von Höflichkeitsregeln? Was habe ich bitte falsch geschrieben?
Ich habe doch nie geschrieben, das ich diese Reise nicht angehen möchte. Es ging mir jeglich nur um meine Angst mit dem Zug zu fahren.
Ich hatte geschrieben
"Guten Morgen,
ich bekam von einem Bekannten eine Hotelübernachtung mit Bahn geschenkt. Ich fahre allerdings aktuell selten Zug, weil ich große Angst aufgrund meiner Sicherheit habe. Es geht um die Gewalt in Deutschland.
Wie könnte ich damit umgehen, dass das besser wird?
seine Antwort war darauf.
"Ich arbeite hier für eine Seelsorgeberatung, aber nicht für die Höflichkeitsregeln des Vereins zur Anstandspflege. Ich will dennoch auf Ihre Frage antworten. Es gibt ein Sprichwort: "Wer zahlt, schafft an!" Das bedeutet, dass derjenige, der etwas bezahlt auch bestimmt, was und wie es gemacht wird, in diesem Fall also wie die Anreise sein soll. Sie müssen sich natürlich nicht danach richten. Als Geldgeber und Spender würde ich dann aber mein Angebot zurück ziehen. Soll der andere doch Urlaub machen wie er will, aber nicht mit meinem Geld.
Sinnvoll geantwortet habe ich allerdings schon, was Ihr Verhalten angeht.
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Warum schreibt er von Höflichkeitsregeln? Was habe ich bitte falsch geschrieben?
Ich habe doch nie geschrieben, das ich diese Reise nicht angehen möchte. Es ging mir jeglich nur um meine Angst mit dem Zug zu fahren.