Hallo,
ich war 8 Wochen in der Psychosomatik. Dort wurde eine falsche Diagnose gestellt. In der Klinik wurde mir zu einer Psychotherapie geraten. Ich war nun bei 8 Psychotherapeuten zu Vorgesprächen bzw. probatorischen Sitzungen. 7 davon haben mir gesagt, dass es sich um eine Fehldiagnose handelt. Die 8. Therapeutin hat gesagt, dass sie die Diagnose für möglich hält.
Bei dieser Therapeutin war ich nun 3x. Sie hat mir eine Überweisung und einen Konsiliarbericht mitgegeben. Auf diesem hat sie als Diagnose eben die Diagnose angegeben welche in der Klinik gestellt wurde.
Ich bin mir nun echt unsicher, ob ich wirklich damit zum Hausarzt gehen soll. Hat jemand Erfahrung mit sowas und mit eventuell möglichen Konsequenzen?
MfG
ich war 8 Wochen in der Psychosomatik. Dort wurde eine falsche Diagnose gestellt. In der Klinik wurde mir zu einer Psychotherapie geraten. Ich war nun bei 8 Psychotherapeuten zu Vorgesprächen bzw. probatorischen Sitzungen. 7 davon haben mir gesagt, dass es sich um eine Fehldiagnose handelt. Die 8. Therapeutin hat gesagt, dass sie die Diagnose für möglich hält.
Bei dieser Therapeutin war ich nun 3x. Sie hat mir eine Überweisung und einen Konsiliarbericht mitgegeben. Auf diesem hat sie als Diagnose eben die Diagnose angegeben welche in der Klinik gestellt wurde.
Ich bin mir nun echt unsicher, ob ich wirklich damit zum Hausarzt gehen soll. Hat jemand Erfahrung mit sowas und mit eventuell möglichen Konsequenzen?
MfG