Komme nicht mit dem Tod meines Katers klar

Basti87

Neues Mitglied
Hallo,
wahrscheinlich sollte ich eine Therapie suchen, was ich bald auch werde,

Da ich aber verzweifelt bin und im Internet nach Hilfe suche, stolperte ich über diese Seite.

Vor 2 Monaten musste ich meinen Kater wegen Nierenversagen einschläfern lassen.
Bereits vor seinem Tod war ich schon stark gras- und alkoholabhängig(täglicher Konsum).

Als mein Kater 12 war wurde bei ihm Diabetes festgestellt. Es war also behandelbar, ich musste nur jeden morgen und Abend seinen Blutzucker messen und je nach Wert Insulin beim Füttern spritzen, was ich auch 2 Jahre lang jeden Tag machte. mit 14 wurde er eingeschläfert.

Er verlor im ersten Jahr schon stark Gewicht, war aber weiter aktiv. Er trank sehr viel und musste oft Wasser lassen was aber wohl normal ist mit Diabetes....inzwischen zweifle ich selbst daran.
Ein Jahr danach ging ich zum nächsten Checkup und laut der Ärztin sah alles gut aus und ich sollte so weitermachen.
Im zweiten Jahr verlor er weiter Gewicht und war schon extrem dünn geworden. Ich hakte es mit seinem Alter und dem Diabetes ab.
Nun ein weiteres Jahr später bemerkte ich wie er langsam etwas instabil mit den Hinterbeinen wurde.....ging aber nicht sofort zum Arzt.....bis er Blut im Urin hatte. Als ich ihn dann in die Praxis brachte, sagte man mir, dass er komplettes Nierenversagen hat und ich musste ihn einschläfern lassen. Zudem waren laut der Ärztin auch seine Zähne stark heruntergekommen, wovon ich keine Ahnung hatte. Auf dem Röntgen war wohl auch ein Schatten an der Bachspeicheldrüse zu sehen.

Seit dem quäle ich mich jeden Tag und kann nicht aufhören an ihn zu denken. Ich werfe mir vor nicht bereits vor 6 Monaten zu einem Checkup gegangen zu sein, dass ich den Zustand seiner Zähne nicht bemerkte und dass ich gerade im letzten halben Jahr mehr mit Trinken und rauchen beschäftigt war, statt ihm meine Aufmerksamkeit zu schenken. Dass ich sein exzessives Wasser trinken und Wasserlassen mit dem Diabetes abtat und nicht weiter nachdachte. Auch erst jetzt im Nachhinein fällt mir auf, dass er sich nur noch selten putzte und größtenteils nur auf der Couch lag und schlief. Ich komme einfach nicht voran und mache mir jeden Tag Vorwürfe. Sobald ich an ihn denken könnte ich heulen und will mich selbst schlagen. Er war so ein liebes und gutmütiges Tier und er liebte mich. Er lies jeden Tag die Insulinspritzen über sich ergehen. Jetzt wo er weg ist, weiß ich erst richtig wie wichtig er mir war und wie viel Zeit ich aktiv hätte mit ihm verbringen sollen und können. Er hatte mehr verdient. Vor allem hatte er nicht verdient von einem Tag auf dem anderen zum Tierarzt gebracht zu werden und nie mehr nach hause zu dürfen.
Selbst kurz vor der Einschläferung wollte er einfach nur meinen Körperkontakt, er stand auf vom Untersuchungstisch, so wackelig er auch war und wollte runterspringen, sich im Raum umsehen....mit mir nach Hause gehen....

Ich kann nicht mehr. Ich fühle mich als hätte ich ihn im Stich gelassen, ihn sterben lassen. Ich glaube er hätte vielleicht noch so viel länger leben können, hätte ich früher realisiert wie es ihm geht oder ihn einfach mal so untersuchen lassen, habe ich aber nicht. Ich hasse mich und ich will ihn zurückhaben.

Mit dem Graskonsum hörte ich wenige Tage nach seinem Tod auf. Mit dem Alkohol vor wenigen Tagen.
Es wird einfach nicht besser, jeder Tag ist ein Albtraum. Ich wache auf und denke an ihn und dann durchgehend bis ich zu Bett gehe. Ich weiß einfach nicht was ich machen soll.
 
Seit dem quäle ich mich jeden Tag und kann nicht aufhören an ihn zu denken. Ich werfe mir vor nicht bereits vor 6 Monaten zu einem Checkup gegangen zu sein, dass ich den Zustand seiner Zähne nicht bemerkte und...
Deinem Kater geht es jetzt gut und er leidet keine Schmerzen mehr. Tröste dich selber mit diesem Gedanken. Es geht ihm gut.

Die Frühlingskätzchen sind jetzt alt genug um einen neuen Besitzer zu finden. Vielleich magst du dir eines holen.
 
Hey Du,

es tut mir sehr Leid, dass es dir so schlecht geht. Die Bindung zu einem Tier kann sehr eng sein, gerade, wenn es sonst nicht viele andere Menschen in deinem Leben gibt, ich kann gut verstehen, dass dich alles sehr mitnimmt.
Dass du dir so große Vorwürfe machst, klingt sehr schlimm und sehr zermürbend. Ich kenne das ein wenig von mir selbst, dass ich gedanklich nicht loslassen kann und sehr in Schuldgefühlen zerfließe, deswegen denke ich, es ganz gut nachfühlen zu können.

Von außen drauf geblickt klingt es für mich so, als wäre 14 einfach ein sehr durchschnittliches Lebensalter einer Katze und irgendwann geht es leider zu Ende... Ob eine frühere ärztliche Behandlung etwas geändert hätte, weiß leider niemand. Ich finde auch nachvollziehbar, dass du dir ihre Symptome anhand von Diabetes erklärt hast, das macht das ja auch Sinn. Und soweit ich weiß, stehen Nierenerkrankungen ja auch oft in Zusammenhang mit Diabetes.

Voll gut, dass du es geschafft hast, mit dem Alkohol und Gras aufzuhören, das ist ein großer Schritt!

Ich wünsche Dir sehr, dass du bald loslassen und akzeptieren kannst, wie es gelaufen ist. Und wie du auch schreibst, wenn du dich weiter so zermaterst, wäre eine Therapie oder zumindest Beratung wahrscheinlich hilfreich.
 
Selbst kurz vor der Einschläferung wollte er einfach nur meinen Körperkontakt,
Daran erkennst du, dass er dir nichts übel genommen hat.
Ich verstehe und fühle deinen Schmerz. Aber vermutlich hätte man auch bei einem früheren Checkup bezüglich der Nieren und der Bauchspeicheldrüse nichts machen können.
Ich kann nicht mehr. Ich fühle mich als hätte ich ihn im Stich gelassen, ihn sterben lassen. Ich glaube er hätte vielleicht noch so viel länger leben können, hätte ich früher realisiert wie es ihm geht oder ihn einfach mal so untersuchen lassen, habe ich aber nicht. Ich hasse mich und ich will ihn zurückhaben.
Das ist so nachvollziehbar. Ich weiß, dass du bei einer nächsten Katze sehr aufmerksam sein wirst. Wir lernen alle ständig. Und manchmal tut es richtig weh.
Es ist gut, dass du die Kifferei und das Saufen aufgehört hast. das hat er dir geschenkt.
Er hatte 14 gute Jahre mit dir und das trotz schwerer Diabetes. Bitte sei jetzt nicht unsinnig streng zu dir. Ich wette, du hast sehr vieles komplett richtig gemacht.
Ich habe ein Katerchen verloren als es sieben war, Nierenkrebs. Es ging rasend schnell. Vorwürfe habe ich mir dennoch gemacht. Ich verstehe dich.
Ich glaube, dass du ein ganz toller katzenpapa warst und...auch wieder sein wirst.
Richte dir ein Eckchen ein mit einem schönen Foto von ihm. Denke viel an ihn, aber ohne Schuldgefühle. Einfach an ihn, an deine Hand in seinem Fell, sein Schnurren.
Ich hoffe, dass es dir bald wieder besser geht.
 
Hallo ihr Lieben,

danke für eure aufbauenden und einfühlsamen Worte. Sie spiegeln auch sehr stark wider, was meine Freunde mir versuchen seit Wochen einzutrichtern. Zeitweise bekomme ich dadurch auch etwas Linderung und Hoffnung.
Nach den zwei vergangenen Monaten weiß ich jedoch auch, dass ich schnell wieder zurückfalle und immer wieder neue(oder alte) Dinge finde an denen ich mir die Zähne ausbeiße.
Dass mein Kleiner nicht mehr da ist, führt mich immer wieder in den selben Kreislauf. Wäre er noch da, wenn ich dies und jenes gemacht oder nicht gemacht hätte? Wie sehr hat er gelitten? Ich weiß auch, dass das alles andere als ratsam ist.
Die Frühlingskätzchen sind jetzt alt genug um einen neuen Besitzer zu finden. Vielleich magst du dir eines holen.

Darüber hatte ich schon nachgedacht. Ich habe allerdings noch eine weitere weibliche Katze, die schon fast 16 ist. Ich sorge mich etwas ob ein neues Tier Stress für sie bedeuten könnte. Ich möchte meinen Kater auch nicht "ersetzen"(Ich weiß so hast du es auch nicht gemeint), aber so würde es sich jetzt noch anfühlen.

Dass du dir so große Vorwürfe machst, klingt sehr schlimm und sehr zermürbend. Ich kenne das ein wenig von mir selbst, dass ich gedanklich nicht loslassen kann und sehr in Schuldgefühlen zerfließe, deswegen denke ich, es ganz gut nachfühlen zu können.

Ich denke auch, dass ich zu diesem Verhalten tendiere. Ich danke dir, auch für dein Lob wegen des Weglassens von Alkohol und Gras. Macht das Ganze erstmal um einiges härter aber hoffentlich auf lange Sicht besser. Habe jetzt auch ein paar Anlaufstellen für eine Beratung bzw. Therapie. Muss es nur durchziehen, so schwer es auch fällt.


Ich habe ein Katerchen verloren als es sieben war, Nierenkrebs. Es ging rasend schnell. Vorwürfe habe ich mir dennoch gemacht. Ich verstehe dich.
Ich glaube, dass du ein ganz toller katzenpapa warst und...auch wieder sein wirst.
Richte dir ein Eckchen ein mit einem schönen Foto von ihm. Denke viel an ihn, aber ohne Schuldgefühle. Einfach an ihn, an deine Hand in seinem Fell, sein Schnurren.
Ich hoffe, dass es dir bald wieder besser geht.

Tut mir sehr leid um deinen Kleinen 🙁 Ich werde versuchen an das Positive zu denken. Fühlt sich fast unmöglich an. Danke für deine motivieren Worte. Etwas mitzunehmen aus dem was geschehen ist und Dinge in Zukunft besser zu machen war mir sehr wichtig, auch wenn sich noch nichts davon gut anfühlt.


Heute fühle ich mich etwas gefestigt. Das Ganze noch einmal rauszulassen hat damit sicher auch etwas zu tun. Zu Akzeptieren, dass man nichts mehr ändern kann, ist unglaublich schwer. Nicht nur die Schuldgefühle, sondern auch der Verlust an sich. Hoffentlich kann ich eure Worte verinnerlichen und in meinem Kern ansetzen lassen. Ich glaube sonst komm ich da wirklich nie wieder raus.
Danke nochmal an jeden von euch.
 
Hey, ich kann es so fühlen 🙂
Ich finde es unbeschreiblich toll, wie liebevoll du über dein Katerchen schreibst.
Ich habe damals eine Katze aus dem Ausland adoptiert. Ganz bunt war sie, eine wunderhübsche Diva mit einem ganz tollen Charakter. Alter war kaum schätzbar, aber sie war noch recht jung.
Plötzlich veränderte sie sich, wurde kraftloser, lag mehr rum, schlief mehr. Irgendwie hab ich es zwar gemerkt, aber dennoch war ich irgendwie noch nicht alarmiert. Dann ging es ihr plötzlich sehr schlecht und ich bin mit ihr zum Tierarzt. Die Laborwerte zeigten absolutes Organversagen. Niere, Leber, Bauchspeicheldrüse..... alles völlig jenseits der Norm. Sie hat sich gequält. Meine Tierärztin meinte, sie muss sie einschläfern. Ich habe sie noch eine Nacht mit nach Hause genommen zum verabschieden und bin dann nächsten Tag hin und habe sie erlöst 😭
Ich mache mir bis heute Vorwürfe und habe es mir nie verziehen (ist 6 Jahre her). Ihre Zähne waren auch sehr schlecht und ich hätte schon reagieren müssen, als es anfing, dass es ihr schlechter ging. Auch jetzt wo ich das schreibe habe ich einen riesen Kloß im Hals und könnte ohne Ende weinen. Ich hätte all das wahrscheinlich verhindern können und sie wäre heute noch bei uns.
Aber was soll ich machen? Es ist jetzt wie es ist. Ich kann es nur in Zukunft mit unseren Beiden die wir heute haben besser machen. Meinem Kater hab ich grad vor einem halben Jahr das komplette Gebiss sanieren lassen. Er hat FORL und hatte wohl auch ziemliche Schmerzen damit. Er ist jetzt auch 14 Jahre alt und ein zahnloser Opa.
Versuche dir zu vergeben. Du hast so viel mehr gemacht als manch Anderer. Du hast Insulin gespritzt, Blutzucker gemessen. Jeden Tag mehrmals... Hut ab!!
Du hast dich ganz prima um ihn gekümmert und 14 Jahre ist schon alt.
Ja, man kann immer etwas übersehen, aber er hatte einen ganz tollen Menschen, der alles gegeben hat!
Bitte vergess das nicht 🙂

P.S. Toll, dass du die Drogen sein lässt 👍🏻
 
@Basti87 - Ich habe momentan fünf Katzen. Im Laufe der Jahre habe ich schon einige Katzen einschläfern lassen müssen, darunter auch mein Herzenskater Pepino. Deshalb kann ich deinen Schmerz gut nachempfinden.

Beim Einschläfern ist das ja leider so: Irgendwie hat man IMMER das Gefühl, dass der Zeitpunkt schlecht gewählt ist, zu früh oder zu spät, dass man im Vorfeld irgendetwas übersehen hatte und deshalb jetzt Schuld am Leiden des Tieres hat, nicht alles Menschenmögliche getan hat, um das Tier am Leben zu halten, um seine Schmerzen, sein Leid zu lindern, etc.
Jeder, der ein geliebtes Tier verloren hat oder der solch eine Entscheidung irgendwann fällen musste, kennt diese schlimmen Gedanken.

Tatsächlich ist es aber so, dass Tiere, dass wir alle irgendwann sterben. Und da sind wir Zurückgebliebenen einfach komplett machtlos. Da hilft aus meiner Sicht nur noch Demut: Die Hände in den Schoß legen und das Schicksal annehmen. Etwas anderes bleibt dir, bleibt uns nicht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Basti,
das ist wirklich schwer. Mit dem Gefühl von Schuld klarzukommen, weil du nun befürchtest, du hast falsch reagiert, zu spät reagiert, es nicht richtig gesehen.
Weißt du, du schreibst mit so viel Liebe über deinen Kater und leidest so sehr, dass du vielleicht nicht richtig zur richtigen Zeit reagiert hast.
Ich kann mir das tiefe Gefühl des Kummers so gut vorstellen.
Wie tief der Kummer und die Tränen von ganz unten hoch kommen, weil du immer an ihn denken musst.
Und du hast es falsch gemacht.
Denkst du nun.
Wenn dein Kater aus dem Himmel zu dir runter sehen könnte, wie sehr du leidest, wie sehr du ihn auch in Gedanken liebst, und wie sehr du wünschtest, die Uhr zurückdrehen zu können.
Ich denke, er wird all diese Liebe sehen.
Und er wird dir verzeihen.
Er wird nicht wollen, dass du leidest.
Ich denke, er würde dir allein dafür schon verzeihen können, weil du dich so quälst.
Er würde nicht wollen, dass du so dein Leben verbringst.
Er würde vielleicht sagen, - ja du hast vielleicht nicht alles gesehen, du hast mich nicht verstanden.
Aber ich kann sehen, dass du mit deinem Wissen, mich nich verstehen konntest.
Ich verzeihe dir, dass du nicht perfekt warst.
Er würde dir vielleicht sagen, dass er dich trotzdem aus dem Himmel herunter liebt.
Er hat sich vielleicht mit den Insulinspritzen gequält, es war nicht schön, immer gestochen zu werden.
Ich denke er würde dir sagen, - jetzt bin ich frei.
Er würde dir sagen ,- Bitte leben dein Leben, es ist alles gut.
Ich bin jetzt da und muss mich nicht mehr quälen und nicht mehr mit Nadel gespritzt werden.
Hier wo ich jetzt sein darf, ist es schön.
 
Zuletzt bearbeitet:
Mach dir keine Vorwürfe. Denn alle Krankheiten - FORL wie Diabetes und CNI - entwickeln sich leider oft quasi über Nacht.
Beispiel bei meinem Katerle: Mit 9 Jahren bekam er FORL. Noch ein halbes Jahr vorher war ich mit ihm beim TA gewesen zur Impfung. Da war NICHTS (der Ta hat immer gründlich den ganzen Kater durchgecheckt).
Nur ein halbes Jahr später hatte er einen defekten Backenzahn incl. massive Kiefervereiterung.....
Gott sei Dank überstand er diese Situation.
Der TA wies mich allerdings drauf hin, dass u.U. dies eine CNI nach sich ziehen könnte.
Also ließ ich jedes Jahr seine Nierenwerte kontrollieren.
Mit 14 war es leider soweit: Mein Kater hatte CNI....
Er hat damit noch 2 Jahre gelebt, dann haben wir ihn erlösen lassen.
Es war ein langer Abschied - aber genau das war auch gut so. Denn wir konnten wirklich Abschied nehmen - und ich wünsche dir von Herzen, TE, dass du das auch endlich schaffst um deinetwillen.
 
@Christaluis - Danke, dass du deine Erfahrung teilst. Es fällt mir sehr schwer von eigenen Vorwürfen abzulassen. Seit dem ich den Beitrag hier verfasst habe, bin ich nochmal sehr tief abgestürzt. Ganz langsam versuche ich auch zu verinnerlichen, dass Schuldgefühle, ob wahr oder nicht, Teil des Prozesses sind und ich früher oder später loslassen muss. Dennoch ist es jeden Tag ein Kampf, aber auch das gehört wohl dazu. Er kommt nicht zurück, so sehr ich mir das auch wünsche.

@KristallKirsche @Ori @Nordlicht_888 - Auch bei euch will ich mich herzlich bedanken und aufrichtig entschuldigen für die fehlende Reaktion meinerseits. Ich hatte mich zurückgezogen und es fiel mir schwer mich zum Antworten durchzuringen. Ich habe jeden Beitrag aufmerksam gelesen und jede Perspektive hat mir etwas Wertvolles gegeben, mich etwas auf den Boden der Realität geholt(auf eine Gute Art und Weise) und mir etwas Linderung verschafft. Ich mache einen Schritt nach dem anderen so gut ich kann und versuche mir immer klar zu machen, dass es mir nicht von einem Tag auf den anderen wieder gut gehen wird, aber mit der Zeit, vielleicht ganz langsam.

Nochmal ein herzliches Dankeschön.
 

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