S
seelenlos
Gast
Hallo,
weiß nicht ob das hier so rein passt aber es geht um einen Traum...
Seit langem habe ich nicht so real geträumt und kann mich auch noch an alles erinnern.
Traumbeginn
------------
Ich wache auf, es ist 3:30. Ich sehe zum Fenster - beide Flügel stehen offen, es ist kühl, Herbst. Durchs Fenster sehe ich wie aus dem gegenüberliegenden Haus zwei Typen aus dem Fenster springen (sehn so "gang"-typisch aus). Das finde ich irgendwie unbequem und stehe auf weil ich mal das Fenster lieber schliessen will. Ich schliesse das Fenster und sehe weiter hinaus, jetzt sehe ich das die beiden Typen zwei Frauen verfolgen. Sie erwischen sie unten auf dem Spielplatz. Die beiden Kerle fangen an die Frauen zu vergewaltigen, neben der einen steht plötzlich ein etwa 3-jähriges Kind. Es starrt ausdruckslos vor sich hin. Der Mann tritt das Kind zur Seite, nun sitzt es einfach da un guckt weiter vor sich hin - kein Ton. Die Typen machen weiter.
Ich habe mein Handy in der Hand und wähle 110, es meldet sich jemand aber ich kann nicht mehr sprechen. Ich will los rennen (die Typen schaff ich selbst denke ich) aber ich kann mich auf einmal nicht mehr bewegen.
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Traumende
Ich wache auf.
Es _ist_ 3:30.
Ich habe Angst.
Alle Menschen im Traum sind Fremde, alle Gebäude habe ich nie gesehn, mein "Traum"-Zimmer hat nichts mit irgendeinem zu tun in dem ich jemals war.
weiß nicht ob das hier so rein passt aber es geht um einen Traum...
Seit langem habe ich nicht so real geträumt und kann mich auch noch an alles erinnern.
Traumbeginn
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Ich wache auf, es ist 3:30. Ich sehe zum Fenster - beide Flügel stehen offen, es ist kühl, Herbst. Durchs Fenster sehe ich wie aus dem gegenüberliegenden Haus zwei Typen aus dem Fenster springen (sehn so "gang"-typisch aus). Das finde ich irgendwie unbequem und stehe auf weil ich mal das Fenster lieber schliessen will. Ich schliesse das Fenster und sehe weiter hinaus, jetzt sehe ich das die beiden Typen zwei Frauen verfolgen. Sie erwischen sie unten auf dem Spielplatz. Die beiden Kerle fangen an die Frauen zu vergewaltigen, neben der einen steht plötzlich ein etwa 3-jähriges Kind. Es starrt ausdruckslos vor sich hin. Der Mann tritt das Kind zur Seite, nun sitzt es einfach da un guckt weiter vor sich hin - kein Ton. Die Typen machen weiter.
Ich habe mein Handy in der Hand und wähle 110, es meldet sich jemand aber ich kann nicht mehr sprechen. Ich will los rennen (die Typen schaff ich selbst denke ich) aber ich kann mich auf einmal nicht mehr bewegen.
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Traumende
Ich wache auf.
Es _ist_ 3:30.
Ich habe Angst.
Alle Menschen im Traum sind Fremde, alle Gebäude habe ich nie gesehn, mein "Traum"-Zimmer hat nichts mit irgendeinem zu tun in dem ich jemals war.