M
Mahou
Gast
Guten Morgen, guten Abend oder guten Tag,
Ich bin u20, also weder besonders erfahren noch wirklich erwachsen (wobei das ja nicht unbedingt altersabhängig ist)
Ich denke man versteht mein Problem besser wenn man so einige -wohl bemerkt trockene- Infos über mich hat, weil ich denke dass das mit nichten allgemein ist.
Ich bin ziemlich sportlich, auch wenn ich keinen Sport mache.
Ich habe einen IQ von 136, zumindest stehts so auf dem Papier.
Ich gehe noch zur Schule und habe lebe in einer recht wohlhabenden Familie.
Es war eigentlich schon immer so, dass ich mich vor anderen Menschen eher zurückhalte, vor eventuellen Peinlichkeiten fliehe ich wie ein Hase vorm' Wolf.
Ich hab einen Kreis aus relativ guten Freunden, es ist nicht so als dass wir viel unternehmen aber uns verbindet eine sehr dicke, fast schon familiäre Freundschaft.
Ich empfand mich selbst schon immer als eine Art Guru -ohne die Intention sowas sein zu wollen- wann immer einer meiner Freunde ein Problem hat, kommt er zu mir... egal ob es um Beziehung, Schule, Hobby oder Familie geht.
Meinen Freunden scheint es so als hätte ich auf alles eine passende Antwort und Lösung.
Damit bin ich sehr zufrieden, ich bin ein sehr emotionaler und offenbar auch intelligenter Mensch.
Ich kann es nicht sehen wenn andere Menschen (nicht nur vertraute Personen) leiden, genau so wenig wie ich abgefeimtes Balz-Schauspiel leiden kann (Macho gehabe).
Ich hasse Falschheit, Lügen und vor allem Eiskalte Menschen.
Auf der anderen Seite gibt es fast nichts schöneres für mich, als Menschen zu helfen, oder es zu erleben dass es Menschen gut geht und dass sie glücklich sind.
Um es kurz zu fassen:
Ich verabscheue die meisten Menschen für ihre eigensinnige, egozentrische und undankbare Art, doch ich liebe es wenn Andere mit Freude, Glück oder Liebe erfüllt sind.
Entsprechend meiner Gesinnung denke ich viel nach und jeder Gedanke von mir ist mit Emotionen behaftet.
Wenn ich z.B. meine kleine Schwester sehe, denke ich an ihre Kindlichkeit und daran, wie viel sie mir bedeutet.
Sofort aber schießen mir auch andere Gedanken durch den Kopf;
Wie traurig es eigentlich ist, dass auch ihre Kindheit einmal vorbei sein wird, was ist, wenn ihr etwas zustößt etc.
Summa summarum bin ich dann mehr traurig als glücklich...leider.
Was das mit Liebe zu tun hat? naja, nicht viel, vllt, abstrahiert etwas mit der allgemeinen Liebe zu Menschen, aber darum geht es nicht.
Ich habe eine Freundin, seit über einem Jahr sind wir nun zusammen, was für unser Alter, an der Grenze zur Volljährigkeit, eigentlich recht beeindruckend und viel ist.
Nur fühle ich mich nicht ganz wohl.
Ich gebe meiner Freundin sehr viel, wenn nicht sogar alles was ich habe, all meine Zuneigung, all meine Aufmerksamkeit, alle Liebe und auch Geborgenheit.
Ich genieße die Momente in denen wir zusammen sind und ich kann ihr auch (fast) keinen Wunsch abschlagen.
(Aber eigentlich nur "fast" weil ich erst nein sage und es dann doch mache 🙂 )
Ich sehe in meiner Freundin kein Mädchen, kein Ying zu meinem Yang (oder andersrum?) und schon gar kein Objekt, vielmehr ein Dasein dass ich Schätze und für dass ich dankbar bin.
In den Momenten in denen wir zusammen sind, ist alles gut...wir streiten uns, wir versöhnen uns, wir machen was zusammen, gehen essen oder sonstwohin.
Nur dann, wenn wir nicht beisammen sind, wenn sie z.B. in der (Berufs-)Schule ist, oder auf der Arbeit fühle ich mich bedeutungslos.
Das liegt nicht daran, dass sie nicht bei mir ist, sondern daran, wie sie sich mir gegenüber verhält.
Wir schreiben uns die ein- oder andere SMS oder telefonieren auch mal.
Allerdings ist sie dann sehr anders als sonst.
Ihre Antworten sind kurz, unfreundlich oder manchmal gar nicht erst vorhanden.
Es kam in der Vergangenheit auch dazu, dass sie mit anderen Jungs geflirtet hat, war aber nie was ernstes und schnell beendet...ich bin ja schließlich nicht blind oder taub...und ich denke dass man das als Freund nicht unbedingt hinnehmen muss.
Jetzt hat meine Freundin ihren Ausbildungsplatz verloren und kommt alsbald in ein betreutes Wohnen (Streitigkeiten mit der Mutter, wobei man dazu sagen muss, dass meine Freundin ein ungewolltes Kind ist :-( )
Dementsprechend spitzt sich die Lage ein wenig zu und ich möchte meiner Freundin etwas gutes tun.
Naja...das möchte ich eigentlich immer und das mache ich auch so gut es geht, aber es ist klar dass ich etwas Besonderes meine.
Ich habe oft die Angst, betrogen oder verlassen zu werden.
Schluss machen ist für mich ein sehr problematisches Thema (Wie aus dem ersten Abschnitt meines Threads hervorgeht).
Aber das habe ich ohne hin nicht vor.
Und nun möchte ich natürlich von den erfahreneren, weisen Köpfen unter euch wissen
-Ist meine Beziehung in Ordnung, mache ich mir zu viele Sorgen?
-Bin ich überhaupt geeignet eine Beziehung zu führen oder könnte ich etwas kaputtmachen an meinem Gegenüber?
und, abseits der obigen Fragen: Was kann ich meiner Freundin gutes tun dass sie ein wenig vom Stress ablenkt den sie momentan hat?
Liebe, gar beste Grüße,
Mahou "anonymus" Cerveza
Ich bin u20, also weder besonders erfahren noch wirklich erwachsen (wobei das ja nicht unbedingt altersabhängig ist)
Ich denke man versteht mein Problem besser wenn man so einige -wohl bemerkt trockene- Infos über mich hat, weil ich denke dass das mit nichten allgemein ist.
Ich bin ziemlich sportlich, auch wenn ich keinen Sport mache.
Ich habe einen IQ von 136, zumindest stehts so auf dem Papier.
Ich gehe noch zur Schule und habe lebe in einer recht wohlhabenden Familie.
Es war eigentlich schon immer so, dass ich mich vor anderen Menschen eher zurückhalte, vor eventuellen Peinlichkeiten fliehe ich wie ein Hase vorm' Wolf.
Ich hab einen Kreis aus relativ guten Freunden, es ist nicht so als dass wir viel unternehmen aber uns verbindet eine sehr dicke, fast schon familiäre Freundschaft.
Ich empfand mich selbst schon immer als eine Art Guru -ohne die Intention sowas sein zu wollen- wann immer einer meiner Freunde ein Problem hat, kommt er zu mir... egal ob es um Beziehung, Schule, Hobby oder Familie geht.
Meinen Freunden scheint es so als hätte ich auf alles eine passende Antwort und Lösung.
Damit bin ich sehr zufrieden, ich bin ein sehr emotionaler und offenbar auch intelligenter Mensch.
Ich kann es nicht sehen wenn andere Menschen (nicht nur vertraute Personen) leiden, genau so wenig wie ich abgefeimtes Balz-Schauspiel leiden kann (Macho gehabe).
Ich hasse Falschheit, Lügen und vor allem Eiskalte Menschen.
Auf der anderen Seite gibt es fast nichts schöneres für mich, als Menschen zu helfen, oder es zu erleben dass es Menschen gut geht und dass sie glücklich sind.
Um es kurz zu fassen:
Ich verabscheue die meisten Menschen für ihre eigensinnige, egozentrische und undankbare Art, doch ich liebe es wenn Andere mit Freude, Glück oder Liebe erfüllt sind.
Entsprechend meiner Gesinnung denke ich viel nach und jeder Gedanke von mir ist mit Emotionen behaftet.
Wenn ich z.B. meine kleine Schwester sehe, denke ich an ihre Kindlichkeit und daran, wie viel sie mir bedeutet.
Sofort aber schießen mir auch andere Gedanken durch den Kopf;
Wie traurig es eigentlich ist, dass auch ihre Kindheit einmal vorbei sein wird, was ist, wenn ihr etwas zustößt etc.
Summa summarum bin ich dann mehr traurig als glücklich...leider.
Was das mit Liebe zu tun hat? naja, nicht viel, vllt, abstrahiert etwas mit der allgemeinen Liebe zu Menschen, aber darum geht es nicht.
Ich habe eine Freundin, seit über einem Jahr sind wir nun zusammen, was für unser Alter, an der Grenze zur Volljährigkeit, eigentlich recht beeindruckend und viel ist.
Nur fühle ich mich nicht ganz wohl.
Ich gebe meiner Freundin sehr viel, wenn nicht sogar alles was ich habe, all meine Zuneigung, all meine Aufmerksamkeit, alle Liebe und auch Geborgenheit.
Ich genieße die Momente in denen wir zusammen sind und ich kann ihr auch (fast) keinen Wunsch abschlagen.
(Aber eigentlich nur "fast" weil ich erst nein sage und es dann doch mache 🙂 )
Ich sehe in meiner Freundin kein Mädchen, kein Ying zu meinem Yang (oder andersrum?) und schon gar kein Objekt, vielmehr ein Dasein dass ich Schätze und für dass ich dankbar bin.
In den Momenten in denen wir zusammen sind, ist alles gut...wir streiten uns, wir versöhnen uns, wir machen was zusammen, gehen essen oder sonstwohin.
Nur dann, wenn wir nicht beisammen sind, wenn sie z.B. in der (Berufs-)Schule ist, oder auf der Arbeit fühle ich mich bedeutungslos.
Das liegt nicht daran, dass sie nicht bei mir ist, sondern daran, wie sie sich mir gegenüber verhält.
Wir schreiben uns die ein- oder andere SMS oder telefonieren auch mal.
Allerdings ist sie dann sehr anders als sonst.
Ihre Antworten sind kurz, unfreundlich oder manchmal gar nicht erst vorhanden.
Es kam in der Vergangenheit auch dazu, dass sie mit anderen Jungs geflirtet hat, war aber nie was ernstes und schnell beendet...ich bin ja schließlich nicht blind oder taub...und ich denke dass man das als Freund nicht unbedingt hinnehmen muss.
Jetzt hat meine Freundin ihren Ausbildungsplatz verloren und kommt alsbald in ein betreutes Wohnen (Streitigkeiten mit der Mutter, wobei man dazu sagen muss, dass meine Freundin ein ungewolltes Kind ist :-( )
Dementsprechend spitzt sich die Lage ein wenig zu und ich möchte meiner Freundin etwas gutes tun.
Naja...das möchte ich eigentlich immer und das mache ich auch so gut es geht, aber es ist klar dass ich etwas Besonderes meine.
Ich habe oft die Angst, betrogen oder verlassen zu werden.
Schluss machen ist für mich ein sehr problematisches Thema (Wie aus dem ersten Abschnitt meines Threads hervorgeht).
Aber das habe ich ohne hin nicht vor.
Und nun möchte ich natürlich von den erfahreneren, weisen Köpfen unter euch wissen
-Ist meine Beziehung in Ordnung, mache ich mir zu viele Sorgen?
-Bin ich überhaupt geeignet eine Beziehung zu führen oder könnte ich etwas kaputtmachen an meinem Gegenüber?
und, abseits der obigen Fragen: Was kann ich meiner Freundin gutes tun dass sie ein wenig vom Stress ablenkt den sie momentan hat?
Liebe, gar beste Grüße,
Mahou "anonymus" Cerveza