Rocket Man
Neues Mitglied
Hi,
ich werde langsam wahnsinnig. Ich habe mich in eine Kollegin verliebt. Wir haben ein super Verhältnis, sie weiß mich als Menschen zu schätzen und zeigt mir das auch häufig. Sie ist jedoch vergeben, mit einem anderen Kollegen.
Mich macht das einfach total fertig, sie weiß von meinen Gefühlen zu ihr und das Geständnis hat mir selbst wieder ein bisschen Luft gegeben, aber von ihrer Seite aus wird das gefühlt alles noch viel intensiver mit der freundschaftlich-kollegialen Beziehung zu ihr. Das zerfrisst mich.
Wir haben auf der Arbeit zusammen ein Projekt, was wir praktisch nur zu zweit machen und im Prinzip eine super Sache ist. Das Problem dabei ist natürlich, dass ich automatisch noch viel mehr mit ihr zusammen bin und sein muss. Ich bekomme es nicht hin das einzugrenzen oder zu akteptieren, dass sie einen Freund hat. Ein echter Abstand ist aufgrund der Arbeit halt auch einfach nicht möglich. Wir sehen oder schreiben uns fast täglich.
Leider beschränken sich die Inhalte unserer Kommunikation nie auf die bloße Arbeit, sondern auf praktisch alles. So wie ich das mitbekommen habe, scheint es bei ihr und ihrem Freund auch nicht immer so zu laufen, wie sich das wünscht oder vorstellt, zumindest kommt eine gewisse Unsicherheit durch.
Ich als Depp vom Dienst mache mir dann natürlich irgendwie Hoffnung, wenn sie einmal mehr betont, wie gut ich doch zuhöre, wie krass wir uns ähneln, mehr als unsere eigenen Geschwister und das sie mit niemandem Gespräche so führen kann wie mit mir. Wir saßen gestern nach einem achtstündigen Arbeitstag noch acht weitere Stunden bis in die Nacht hinein zusammen und haben über alles mögliche geredet, Gott, die Welt, Gefühle blablabla.
Grundsätzlich war das schön, aber jetzt bin ich zuhause, in dem Wissen, dass sie jetzt wahrscheinlich trotzdem wieder bei ihrem Typen ist und ...keine Ahnung, das passt für mich teilweise einfach nicht zusammen, über was und wie sie mit mir redet umgeht. Vielleicht einfach nur als "der" Vertraute, aber es macht mich einfach fertig. Ich kann glaube ich nicht mit ihr befreundet sein. Sobald ich ihren Platz in meinem Kopf ein klein wenig einschränken kann, kommt so ein Abend wie gestern und all die Mühe mehrerer Wochen ist wieder dahin und ich bin am Boden.
Die Frage ist: Wie vermittel ich ihr das? Ich will das Verhältnis eigentlich nicht zerstören, weil ich noch nie einen Bezug zu einem Menschen hatte wie zu ihr, was ihr mit mir laut eigener Aussagen nicht anders geht, aber wenn ich so weiter mache, werde ich einfach nicht mehr glücklich, weil ich die Gedanken an sie niemals einstellen kann, wenn ich den Kontakt nicht auf das absolute Minimum reduziere.
Ich weiß einfach nicht wie.... ich werde spätestens Montag mit ihr darüber reden müssen, auch wenn mir das wahrscheinlich wieder immens weh tun wird, aber Alternativen habe ich eigentlich nicht oder?
Der Abend gestern hat mir echt den Rest gegeben und mich einfach noch zusätzlich verwirrt. Ich habe auch den Eindruck, wenn ihr Freund nicht wäre bzw. sie single, dass die Fronten absolut klar wären, wenn ich bedenke wie wir sonst unsere Gedanken lesen und ergänzen, glaube ich dass ich mir in diesem Fall sehr sicher sein kann, aber bringt mir ja auch nichts.
Ich könnte nur noch heulen. Es ist furchtbar.
ich werde langsam wahnsinnig. Ich habe mich in eine Kollegin verliebt. Wir haben ein super Verhältnis, sie weiß mich als Menschen zu schätzen und zeigt mir das auch häufig. Sie ist jedoch vergeben, mit einem anderen Kollegen.
Mich macht das einfach total fertig, sie weiß von meinen Gefühlen zu ihr und das Geständnis hat mir selbst wieder ein bisschen Luft gegeben, aber von ihrer Seite aus wird das gefühlt alles noch viel intensiver mit der freundschaftlich-kollegialen Beziehung zu ihr. Das zerfrisst mich.
Wir haben auf der Arbeit zusammen ein Projekt, was wir praktisch nur zu zweit machen und im Prinzip eine super Sache ist. Das Problem dabei ist natürlich, dass ich automatisch noch viel mehr mit ihr zusammen bin und sein muss. Ich bekomme es nicht hin das einzugrenzen oder zu akteptieren, dass sie einen Freund hat. Ein echter Abstand ist aufgrund der Arbeit halt auch einfach nicht möglich. Wir sehen oder schreiben uns fast täglich.
Leider beschränken sich die Inhalte unserer Kommunikation nie auf die bloße Arbeit, sondern auf praktisch alles. So wie ich das mitbekommen habe, scheint es bei ihr und ihrem Freund auch nicht immer so zu laufen, wie sich das wünscht oder vorstellt, zumindest kommt eine gewisse Unsicherheit durch.
Ich als Depp vom Dienst mache mir dann natürlich irgendwie Hoffnung, wenn sie einmal mehr betont, wie gut ich doch zuhöre, wie krass wir uns ähneln, mehr als unsere eigenen Geschwister und das sie mit niemandem Gespräche so führen kann wie mit mir. Wir saßen gestern nach einem achtstündigen Arbeitstag noch acht weitere Stunden bis in die Nacht hinein zusammen und haben über alles mögliche geredet, Gott, die Welt, Gefühle blablabla.
Grundsätzlich war das schön, aber jetzt bin ich zuhause, in dem Wissen, dass sie jetzt wahrscheinlich trotzdem wieder bei ihrem Typen ist und ...keine Ahnung, das passt für mich teilweise einfach nicht zusammen, über was und wie sie mit mir redet umgeht. Vielleicht einfach nur als "der" Vertraute, aber es macht mich einfach fertig. Ich kann glaube ich nicht mit ihr befreundet sein. Sobald ich ihren Platz in meinem Kopf ein klein wenig einschränken kann, kommt so ein Abend wie gestern und all die Mühe mehrerer Wochen ist wieder dahin und ich bin am Boden.
Die Frage ist: Wie vermittel ich ihr das? Ich will das Verhältnis eigentlich nicht zerstören, weil ich noch nie einen Bezug zu einem Menschen hatte wie zu ihr, was ihr mit mir laut eigener Aussagen nicht anders geht, aber wenn ich so weiter mache, werde ich einfach nicht mehr glücklich, weil ich die Gedanken an sie niemals einstellen kann, wenn ich den Kontakt nicht auf das absolute Minimum reduziere.
Ich weiß einfach nicht wie.... ich werde spätestens Montag mit ihr darüber reden müssen, auch wenn mir das wahrscheinlich wieder immens weh tun wird, aber Alternativen habe ich eigentlich nicht oder?
Der Abend gestern hat mir echt den Rest gegeben und mich einfach noch zusätzlich verwirrt. Ich habe auch den Eindruck, wenn ihr Freund nicht wäre bzw. sie single, dass die Fronten absolut klar wären, wenn ich bedenke wie wir sonst unsere Gedanken lesen und ergänzen, glaube ich dass ich mir in diesem Fall sehr sicher sein kann, aber bringt mir ja auch nichts.
Ich könnte nur noch heulen. Es ist furchtbar.