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Kleine Geschichte Von Mir

S

sebastian

Gast
Ich kann zwar nicht gut geschichten schreiben,aber was solls,ich hoffe von euch,dass kommentare kommen. 🙂
Ist aber noch lange nicht fertig.



Packt mit dem Teufel
Es wird Jahre geben,in denen es nur Blutvergießen und Tod gibt.
Alles nur um die Mordlust des Teufels zustillen.
Aber nicht der Teufel selber,sondern sein Sklave Jack brachte den Tod.
Doch was wäre wenn ich mich sich wäre??Was passiert dann??
Werde ich von den anderen Menschen akzeptiert??
Ein Mensch der diese unvorstellbare Kraft besitzt??
Das fragt Jack sich immer und immer wieder,seitdem er mit dem Teufel einen Packt gemacht hat.
Der Teufel bat ihm unermessliche Kraft an,wer würde da schon nein sagen??
Aber als gegenleistung,muss er Menschen töten.Wie kann man diesen Vorschlag annehmen
fragt ihr euch??Ich weis es nicht, ich bin nur erzähler.
Jedenfalls nahm er den Vorschlag an,und musste Menschen töten,soviele,bis der Teufel
zufrieden ist.Wenn er es nicht,tut wird er ihm unermessliche Schmerzen zufügen.
Er wusste leider nicht am anfang,dass er schon diese Gigantischekraft hatte.
Diese Kräfte hatte er schon von beginn an,aber er konnte diese Kräfte nich aktivieren,da
dachte sich der Teufel halt das er ihn reinlegen kann,was ja auch geklappt hat.
Als er anfing Menschen zu töten,bemerkte er das sich sein Körper sich verändert.
Der Teufel,sagte ihm,das es ganz normal sei.Naja Jack hat das natürlich es nicht geglaubt,
aber was hätte er tun können?Er wollte eigentlich herausfinden,was mit ihm nicht stimmt,
aber da wurde der teufel sauer,und dann
sagte ihm eine Stimme Kopf :"Mehr ich will MEHR!!"obwol er erst vor einem Tag ein Dorf zerstörte.
Diese Stimmen verursachten so einen Schmerz im Kopf,dass er keine Wahl mehr hatte,und müsste sich fügen.
Er packte seine sachen zusammen,und ging weiter.
Nur ein paar Kilometer von seinem Rastplatz entfernt war eine risiege Stadt.
Er ging in die Richtung der Stadt und wusste das sie bald nur noch ein riesiges Schlachtfeld sein würde.
Der Gedanke machte ihn sehr Traurig das wieder Blut an seinen Händen kleben würde.
Doch was sollte er tun??Diese Schmerzen waren einfach zustark für ihn.Er fragte sich:"Wann hört es endlich auf?!"
Nehmlich,auch wenn er ein Sklave vom Teufel ist,ist er immer noch ein Mensch.
Als er sich umschaute,entdeckte er die Wunderschönelandschaft.Jack wünschte sich doch so sehr ein normales Leben,
mit Frau und Kindern.Doch beim nachdenken bemerkte er gar nicht,daß er schon die Stadt sehen konnte.
Und jeh näher er kam destso mehr kam ihn die lust am Morden hoch.Sie war kaum noch zubändigen.
Eine Halbestunde später ist er am stadttor angekommen.Und eher sich versah kam plötzlich eine Ungeheure Kraft hoch.
Als er dann in durch das Stadttor hindurch ging,war er nicht mehr derselbe.Seine Augen färbten sich Blutrot.
Aus seinem Rücken kamen Pech schwarze Flügel heraus.Als die Menschen das sahen,fliehen sie.Aber vergeblich.
Jack zog sein verfluchtes Schwertheraus das er gefunden hatte und schwung es.Ein schwarzes Licht schoss aus seinem
Schwert der die Menschen zerteilte!Als er seine Hand zu einem Haus streckte,kam eine riesiege Schwarze Energie Kugel,die im
Umkreis von 50metern alles zerstörte.Überall schrien Menschen,die Kinder weinten.Jack verfolgte jedeneinzelnen von ihnen,und brachte sie
endgültig zum Schweigen!!Die ganze Stadt brannte,und etwas in Jack wollte immer mehr und MEHR!!
Als es endlich vorbei war,sah er wieder völlig normal aus.In der Stadt roch es nach verbranntem Fleisch.
Dieser Geruch wiederte Jack an,er sah sich um,und sagte dann mit bedrükener Stimme:"Meine Aufgabe ist erledigt".
Dann ging er aus dem angeschlagenem Stadttor.Eine andere Stimme hallte in seinem Kopf:"WARUM TUST DU DASS!?!?!?!?SPRICH WENN
ICH MIT DIR REDE.WIESO KÄMPFST DU NICHT GEGEN IHN AN?!AUCH WENN ES WEHTUT;DU MUSST KÄMPFEN!!!!"
"Wie soll ich denn gegen diese Schmerzen ankommen?Ich würde doch so gerne gegen ihn Kämpfen,aber ich bin zu schwach!"Antwortete Jack der Stimme.
"DU WIRST GEWINNEN,DU MUSST ES NUR WOLLEN,DENK DARAN,WENN DU NICHT KÄMPFST,WIRST DU NIE EIN
NORMALES LEBEN FÜHREN KÖNNEN!DU BIST STARK GENUG.ICH HABE DIR NICHT UMSONST DIR DIESE KRAFT VERLIEHEN.
DER TEUFEL BENUTZT NUR DEINE KRAFT,DU DARFST ES NICH ZULASSEN."Und dann verschwand die Stimme.
Völlig verwirrt ging er weiter.Nach zwei Stunden gehen,hatte er eine schöne stelle gefunden,wo er rasten konnte.
Er baute sein Zelt auf und schlief ein.
Am nächsten Wachte er mit Knurrendem Magen auf,da er durch das Kämpfen vergaß zu essen.Er erlegte zwei kaninschin in der Gegend.
Nach dem er gegessen hatte,fing es wieder an.diese böse Stimme kam schon wieder:"Mehr Blut,MEHR BLUT,ich brauche MEHR BLUT!"
Die Schmerzen waren wieder unvorstellbar stark,aber lies es nicht zu das diese Stimme gewinnt.Er schrie vor schmerzen,und sie wurden immer
Schlimmer.Doch Jack hielt durch,zwar hatte er keine Kraft mehr um sich zu bewegen,aber das war es wert.
Er hatte es geschafft,er hatte die schmerzen überwunden,aber wie lange dauerte es noch,bis es wieder anfängt??
Im schossen Gedanken durch den Kopf wie:"Wie lange kann ich das durchhalten?Vieleicht hört es jetzt auf,oder wird es nie aufhören??"
Diese Fragen beschäftigten ihn die ganze zeit.Er hatte wieder genug Kraft gesammelt,war entschlossen in das nächste dorf zugehen,um
endlich herraus zufinden,ob es jetzt vorbei ist.Er folgte dem Weg mehrere Stunden lang,und hoffte sehr,das er nicht die Kontrolle verliert.
Und dann kam er endlich im Dorf an,er war ehrleichtert,das ihm kein Fünkchen Hass hoch kam.
Zum Glück kannten ihn keiner der Dorfbewohner und begrüssten ihn herzlich.
 

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