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Kleidungsstil im Büro

Andreas900

Sehr aktives Mitglied
Hallo zusammen,

ich hätte gerne Eure ehrliche Meinung zu meinem Kleidungsstil - vor allem im Beruf.

Ich arbeite in einem Büro (Stadtverwaltung) ohne Publikumsverkehr und bin ein normaler Mitarbeiter, keine Führungskraft aber auch nicht das kleinste Rad am Wagen. Die meisten Kollegen/innen sind durchschnittlich bis mäßig gekleidet, von Pulli bis Turnschuhe alles dabei. Einige tragen aber auch gute Schuhe, Jacket, etwas gehobene Sachen, vor allem die Führungskräfte. Anzüge tragen aber selbst die nur zu besonderen Anlässen.

Ich habe meine Kleidung in letzter Zeit etwas aufpoliert, trage gute Businessschuhe, leicht tailliertes Hemd auf dunkler Jeans mit Ledergürtel, darüber Sakko (hängt meist an Kleiderbügel 🙄), keine Krawatte. Ich fühle mich damit durchaus wohl bin aber gefühlt besser gekleidet als der Durchschnitt. Ich bekomme auch schon mal den Spruch aller "was hast du denn heute vor?"

Für mich ist das noch alles recht neu, ich habe nie viel Wert auf Kleidung gelegt, merke aber, dass sich das langsam ändert. Ich bin 33 und möchte eigentlich nicht im Pulli rumlaufen, aber eben auch nicht overdressed sein. Ich bin kein Markenfreak, mir reicht ein Sakko von der Stange und Schuhe von Deichmann, aber selbst dort gib`s halt Turnschuhe und Business Lederschuhe.

Ein Freund von mir arbeitet bei der Sparkasse, dort ist Anzug Standard. Da ich aber auch nicht so das super-Selbstbewusstsein habe, stelle ich mir die Frage wie weit ich nach oben abweichen darf ohne als overdressed negativ aufzufallen?

LG
Andreas
 
Alte Regel: Sei nicht hübscher als die Braut, also nicht besser gekleidet als der Chef, wenn dieser denn Anzug trägt.

Ich würde mich immer an den Gepflogenheiten der anderen orientieren und dort maximal etwas drüber gehen, also weiter ohne Krawatte bleiben etc.. Es geht halt solange gut, wie du dich darin wohl fühlst und die Kollegen nicht ernst gemeint darüber spotten, mal ein Spruch ist sicher okay.
 
ich schließe mich Darknessgirl an, man sollte nie schicker rumrennen wie der Chef... ich bin selbst Bürokaufmann und trage Tshirt und Nike Air Turnschuhe, Hemden und Krawatte usw ziehe ich nicht an, wenn ich das müsste würde ich mir eine andere Arbeitsstelle suchen, weil ich so bin wie ich bin.
 
Hallo zusammen,

ich hätte gerne Eure ehrliche Meinung zu meinem Kleidungsstil - vor allem im Beruf.

Ich arbeite in einem Büro (Stadtverwaltung) ohne Publikumsverkehr und bin ein normaler Mitarbeiter, keine Führungskraft aber auch nicht das kleinste Rad am Wagen. Die meisten Kollegen/innen sind durchschnittlich bis mäßig gekleidet, von Pulli bis Turnschuhe alles dabei. Einige tragen aber auch gute Schuhe, Jacket, etwas gehobene Sachen, vor allem die Führungskräfte. Anzüge tragen aber selbst die nur zu besonderen Anlässen.

Ich habe meine Kleidung in letzter Zeit etwas aufpoliert, trage gute Businessschuhe, leicht tailliertes Hemd auf dunkler Jeans mit Ledergürtel, darüber Sakko (hängt meist an Kleiderbügel 🙄), keine Krawatte. Ich fühle mich damit durchaus wohl bin aber gefühlt besser gekleidet als der Durchschnitt. Ich bekomme auch schon mal den Spruch aller "was hast du denn heute vor?"

Für mich ist das noch alles recht neu, ich habe nie viel Wert auf Kleidung gelegt, merke aber, dass sich das langsam ändert. Ich bin 33 und möchte eigentlich nicht im Pulli rumlaufen, aber eben auch nicht overdressed sein. Ich bin kein Markenfreak, mir reicht ein Sakko von der Stange und Schuhe von Deichmann, aber selbst dort gib`s halt Turnschuhe und Business Lederschuhe.

Ein Freund von mir arbeitet bei der Sparkasse, dort ist Anzug Standard. Da ich aber auch nicht so das super-Selbstbewusstsein habe, stelle ich mir die Frage wie weit ich nach oben abweichen darf ohne als overdressed negativ aufzufallen?

LG
Andreas

Ich denke was zählt ist, dass Du Dich gut und wohl in Deiner Kleidung fühlst. Wenn das in etwas "gehobenerer" Kleidung inzwischen eher der Fall ist, ist das absolut gerechtfertigt und ok. Zudem finde ich durchaus auch, dass zu viel Schlabber-Look im Beruf leicht unprofessionell und nachlässig wirkt. ich könnte mir vorstellen, dass ein professioneller, gepflegter Look auch ein positiveres Gesamtbild bei den Vorgesetzten ergibt.
 
Hallo Andreas,

ich würde mir da keinen großen Kopf machen, sondern genau das tragen, worin ich mich wohl fühle.
Gerade in der Stadtverwaltung gibts ja nicht wie in vielen anderen Betrieben Kleidungsvorschriften oder dresscode. Ich kenne kaum einen Betrieb, der so tolerant diesbezüglich ist wie Stadtverwaltung (außer kurze Hosen für Männer, die sind immer noch tabu).
Wenn Du Dich gerne hochwertig und gut gekleidet präsentieren möchtest, ist das doch völlig ok.
Bemerkungen von Kollegen kannst Du mit einem schlichten "Ich fühle mich so wohl" kontern. Denn das ist ja auch der Grund dafür, daß die Kollegen lieber in Jeans und Pulli kommen, deshalb können sie dem Argument eigentlich nichts entgegensetzen. Die gewöhnen sich schon.
 
Also ich arbeite in einer Bank, auch ohne Kundenverkehr. Dennoch bin ich eigentlich ( außer es liegt wirklich etwas besonderes vor ) immer mit Anzug und Krawatte da - als einer der ganz wenigen im Großraumbüro ( ca. 50 Personen, fast nur Männer ). Natürlich kommt von den "Jeans im Büro Menschen" immer mal wieder ein blöder Kommentar. Mir ist das egal.

Früher war es mal so, dass ein legerer Kleidungsstil nicht gerne gesehen war ( bzw. indirekt auch nicht gedultet ) außer am sogenannten "casual friday". Was sich da für Szenen abgespielt haben, war schon unglaublich. Leute, die von Mo-Do. im topmodichen, Superanzug mit Krawatte rumstolziert sind, war es plötzlich wichtig, ganz wichtig, ein Recht zu haben, am Freitag mit Löcherjeans und Schlabber-shirt kommen zu dürfen, da kann ich nur den Kopf schütteln.....

Ich traf mal einen Mitarbeiter einer bankähnlichen Firma, mit der wir zusammenarbeiten. Der hat für sich den casual friday nach einiger Zeit wieder abgeschafft. Er meinte, er hätte bei sich selber festgestellt, dass, wenn er kleidungsmäßig auf casual stellt, auch sein Motivation und Leistung nach unten gingen .....
 

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