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Anna190
Gast
Hallo ! Ich muss mir einfach mal was von der Seele schreiben. Vielleicht hat jemand ähnliche Erfahrungen oder hat Ratschläge.
Ich habe mit meinem Ex (waren nicht verheiratet) einen Sohn. Wir waren gar nicht lange zusammen und ich wurde recht schnell schwanger. Die Beziehung hielt dann noch so 3 Jahre, ich hab dann irgendwann den Schlussstrich gezogen weil mir seine Antriebslosigkeit irgendwann richtig auf den Keks ging. Die Beziehung lief nicht, er machte nichts zuhause, er schlief nur oder zockte.
Während der Beziehung kam raus , dass er mal früher einen Burnout hatte, aus der sich nach seinen Angaben eine Psychose entwickelt hatte.
Er ging alle 3 Monate zum Psychiater, bekam Tabletten verschrieben , die er aber nicht nahm. Irgendwann war er in so einer seltsamen Phase , hatte tagelang nicht geschlafen und während einem Streit schubste er mich. Habe dann die Wohnung verlassen , die Nachbarn haben einen RTW gerufen (er schrie irgendwelche Sachen vom Balkon). Später habe ich ihn aufgefordert auszuziehen, da ich hier für mich einen Schlussstrich ziehen musste.
Soweit so gut. Nach 3-4 Monaten und einem Psychiatrie Aufenthalt pendelte sich alles was den Umgang mit seinem Sohn anging ein. Er nahm ihn alle zwei Wochen, auch in der Woche wenn ich länger arbeiten musste.
Letzte Woche war er dann sehr seltsam, als er seinen Sohn abholen wollte. Übermüdet , super euphorisch, er redete in einer Tour. Sprach davon ob ich die Stimmen auch hörte. Sprach davon Canabis konsumiert zu haben , auf Nachfrage auch zweimal als unser Sohn dabei war und schlief.
Ich entschied mich natürlich , meinen Sohn so nicht mitzugeben. Er machte natürlich (verbal) Theater , seine Eltern die ich angerufen hatte nahmen ihn dann irgendwann mit.
ich hab dem Jugendamt jetzt geschrieben , wieso ich den Umgang verweigert hab. Falls da was kommt. Mein ex will jetzt übrigens zum Anwalt gehen.Kennt sich da jemand aus, wie das Ablaufen könnte?Wenn der Anwalt quasi den Umgang einfordert, auch vor dem Familiengericht , kann ich dann irgendwie „Beweise“ fordern, dass er auch wirklich psychisch in der Lage ist , sich zu kümmern? Kann man bei einem Verdacht einen Drogentest anfordern?
Ich will das mein Sohn Kontakt zu seinem Vater hat. Aber nur wenn er stabil ist und sich auch kümmern KANN.
Wie würde das denn mit den Gerichtskosten aussehen, wenn er oder ich vor Gericht gingen? Ich beziehe keine finanziellen Hilfen wie Wohngeld und weiß nicht , ob ich den Anwalt dann selber zahlen muss oder wie da laufen wird 🙈
Vielleicht weiß ja jemand Rat
Danke schön☺️
Ich habe mit meinem Ex (waren nicht verheiratet) einen Sohn. Wir waren gar nicht lange zusammen und ich wurde recht schnell schwanger. Die Beziehung hielt dann noch so 3 Jahre, ich hab dann irgendwann den Schlussstrich gezogen weil mir seine Antriebslosigkeit irgendwann richtig auf den Keks ging. Die Beziehung lief nicht, er machte nichts zuhause, er schlief nur oder zockte.
Während der Beziehung kam raus , dass er mal früher einen Burnout hatte, aus der sich nach seinen Angaben eine Psychose entwickelt hatte.
Er ging alle 3 Monate zum Psychiater, bekam Tabletten verschrieben , die er aber nicht nahm. Irgendwann war er in so einer seltsamen Phase , hatte tagelang nicht geschlafen und während einem Streit schubste er mich. Habe dann die Wohnung verlassen , die Nachbarn haben einen RTW gerufen (er schrie irgendwelche Sachen vom Balkon). Später habe ich ihn aufgefordert auszuziehen, da ich hier für mich einen Schlussstrich ziehen musste.
Soweit so gut. Nach 3-4 Monaten und einem Psychiatrie Aufenthalt pendelte sich alles was den Umgang mit seinem Sohn anging ein. Er nahm ihn alle zwei Wochen, auch in der Woche wenn ich länger arbeiten musste.
Letzte Woche war er dann sehr seltsam, als er seinen Sohn abholen wollte. Übermüdet , super euphorisch, er redete in einer Tour. Sprach davon ob ich die Stimmen auch hörte. Sprach davon Canabis konsumiert zu haben , auf Nachfrage auch zweimal als unser Sohn dabei war und schlief.
Ich entschied mich natürlich , meinen Sohn so nicht mitzugeben. Er machte natürlich (verbal) Theater , seine Eltern die ich angerufen hatte nahmen ihn dann irgendwann mit.
ich hab dem Jugendamt jetzt geschrieben , wieso ich den Umgang verweigert hab. Falls da was kommt. Mein ex will jetzt übrigens zum Anwalt gehen.Kennt sich da jemand aus, wie das Ablaufen könnte?Wenn der Anwalt quasi den Umgang einfordert, auch vor dem Familiengericht , kann ich dann irgendwie „Beweise“ fordern, dass er auch wirklich psychisch in der Lage ist , sich zu kümmern? Kann man bei einem Verdacht einen Drogentest anfordern?
Ich will das mein Sohn Kontakt zu seinem Vater hat. Aber nur wenn er stabil ist und sich auch kümmern KANN.
Wie würde das denn mit den Gerichtskosten aussehen, wenn er oder ich vor Gericht gingen? Ich beziehe keine finanziellen Hilfen wie Wohngeld und weiß nicht , ob ich den Anwalt dann selber zahlen muss oder wie da laufen wird 🙈
Vielleicht weiß ja jemand Rat
Danke schön☺️