Andreas S.
Mitglied
Hallo liebe Leute,
heut muss ich mich noch einmal an Euch wenden, um mir einen Rat zu holen.
Nun sind mittlerweile 5 Wochen vergangen, das meine Lebensgefährtin mit unserer Tochter (gemeinsames Sorgerecht) still und heimlich verschwunden ist. Vor einer Woche habe ich das erste Lebenszeichen von der Mutter meiner Tochter bekommen. Allerdings nur, weil das JA ihr „Druck“ gemacht hat und sie darauf hingewiesen hat, das sie verpflichtet ist, mir eine Auskunft über den Aufenthaltsort und den Gesundheitszustand meiner Tochter zu geben. Ich habe ihr einige Mails geschrieben, damit sie sich Gedanken über eine vernünftige Umgangsreglung macht, ohne erst das Gericht einschalten zu müssen. Leider habe ich keine Antwort bekommen. Sie hat mir verboten, mit ihr Kontakt aufzunehmen, sei es persönlich, schriftlich, mündlich, digital oder auf sonstige Weise. Damit ich keinen persönlichen Kontakt mit ihr aufnehme, habe ich das ganze auf meine Page (www.Andreas-Stammwitz.de) gesetzt und es an ihr liegt, ob sie sich auf meine Seiten begibt oder nicht.
Nun meine Frage: Welche Möglichkeiten habe ich, mein Recht auf Umgang zu bekommen, ohne erst eine Gericht einschalten zu müssen?
Das Jugendamt, hier bei uns in der letzten Ecke von Deutschland, versucht mich ständig zu vertrösten und schiebt es auf die Hormone, welche bei einer Frau nach der Entbindung verrückt spielen. Am 24.05. habe ich dann beim JA in Berlin angerufen und habe erfahren, das ich eine Anzeige wegen Kindesentzug machen müsste und ihr verhalten Rechtswidrig ist.
Stimmt das ???
Einiges zur Vorgeschichte!
Am 26.04.2005 ist Sigrid nach Berlin gefahren weil sie selbst nicht länger als drei Tage in der Lage wahr, mit dem Kind zurecht zu kommen
Nachdem sie am 09.04.2005 mit dem Kind aus dem Krankenhaus gekommen bist, hat sich ihre Mutter und ich mich hauptsächlich um das Kind gekümmert. Am 12.04.2005 ist ihre Mutter wieder nach Hause gefahren. Ab diesen Tag habe ich mich allein um Sigrid und das Kind kümmern müssen, weil sie auf ihre sechs Wochen im Bett bestanden hat.. Ich habe unser Kind 6 Uhr Morgen mit in meine Wohnung genommen und mich den gesamten Tag darum gekümmert. Nur zum Stillen bin ich mit dem Kind zu ihr gegangen. Selbst Nachts, als auch ich etwas Schlaf brauchte, musste ich das Kind noch Windeln, weil sie ja ihren Schlaf braucht. Nach einigen Tage hast sie wiederum nachts nur im Internet Gesurft und ist nur noch zum Stillen aus dem Büro gekommen. Ich wollte ihr allerdings nichts davon sagen, das auch ich einige Zeit für mich brauche, weil ich keinen Streit vom Zaun brechen wollte. Am Freitag, den 22.04. sollte ich die Kleine wiederum gegen 6 Uhr mit nach oben nehmen, weil sie ja schlafen musstest. Nach einer kleinen aussprach, das ich nicht weiter alles allein machen könne und auch sie sich, 14 Tage nach der Entbindung, etwas um das Kind kümmern könntest, ist sie völlig Ausgerastet. Hat mich und meine Kinder dermaßen Beleidigt, das ich selbst nicht wusste, wie mir geschieht. Sie hast mich Erpresst, indem sie von mir verlangt hast, das ich mich um sie und das Kind kümmern müsse, weil sie sechs Wochen nur im Bett liegen müsste. Auch um das holen der Kinder sollte ich mich selbst kümmern. Es war das einzige, um was ich sie gebeten habe, aller 14 Tage meine Kinder (8 Jahre) aus meiner Ex- Beziehung, zum Umgang abzuholen. Bis Sonnabend Abend habe ich immer wieder versucht, mit ihr darüber zu Sprechen. Ich habe ihr auch angeboten, so lange sie in ihrem Haushalt etwas zu erledigen hat, kann sie jeder Zeit das Kind zu mir bringen. Dieses Angebot hast sie leider nicht angenommen und wollte es allein schaffen. Einen Tag später kam die Hebamme, um nach dem Rechten zu sehen. Natürlich habe auch ich mich dafür interessiert und bin mit in ihre Wohnung gegangen. Nach kurzer Zeit beleidigte sie mich vor der Hebamme und behauptete, das ich ihr Netzwerk zerstört hätte. Was allerdings nicht der Wahrheit entsprach und sie nicht in der Lage ist, es zuzugeben und sich für die Beleidigung zu entschuldigen. Sie selbst hat mehrfach (auch zu Bekannten) gesagt, „ich schaffe es mit dem Kind nicht allein“. Das Kind hat die ganzen 3 Tage so laut geweint, das ich am liebsten das Jugendamt informiert hätte, weil sie meine Hilfe nicht annehmen wolltest und mir das Kind und sie selbst Leid getan hat. Weil sie vor Verzweiflung nicht wusstest, was sie noch machen sollst, ist sie, ohne Bescheid zu sagen, mit dem Kind zu ihrer Mutter gefahren.
Mit freundlichen Grüßen
Andreas
heut muss ich mich noch einmal an Euch wenden, um mir einen Rat zu holen.
Nun sind mittlerweile 5 Wochen vergangen, das meine Lebensgefährtin mit unserer Tochter (gemeinsames Sorgerecht) still und heimlich verschwunden ist. Vor einer Woche habe ich das erste Lebenszeichen von der Mutter meiner Tochter bekommen. Allerdings nur, weil das JA ihr „Druck“ gemacht hat und sie darauf hingewiesen hat, das sie verpflichtet ist, mir eine Auskunft über den Aufenthaltsort und den Gesundheitszustand meiner Tochter zu geben. Ich habe ihr einige Mails geschrieben, damit sie sich Gedanken über eine vernünftige Umgangsreglung macht, ohne erst das Gericht einschalten zu müssen. Leider habe ich keine Antwort bekommen. Sie hat mir verboten, mit ihr Kontakt aufzunehmen, sei es persönlich, schriftlich, mündlich, digital oder auf sonstige Weise. Damit ich keinen persönlichen Kontakt mit ihr aufnehme, habe ich das ganze auf meine Page (www.Andreas-Stammwitz.de) gesetzt und es an ihr liegt, ob sie sich auf meine Seiten begibt oder nicht.
Nun meine Frage: Welche Möglichkeiten habe ich, mein Recht auf Umgang zu bekommen, ohne erst eine Gericht einschalten zu müssen?
Das Jugendamt, hier bei uns in der letzten Ecke von Deutschland, versucht mich ständig zu vertrösten und schiebt es auf die Hormone, welche bei einer Frau nach der Entbindung verrückt spielen. Am 24.05. habe ich dann beim JA in Berlin angerufen und habe erfahren, das ich eine Anzeige wegen Kindesentzug machen müsste und ihr verhalten Rechtswidrig ist.
Stimmt das ???
Einiges zur Vorgeschichte!
Am 26.04.2005 ist Sigrid nach Berlin gefahren weil sie selbst nicht länger als drei Tage in der Lage wahr, mit dem Kind zurecht zu kommen
Nachdem sie am 09.04.2005 mit dem Kind aus dem Krankenhaus gekommen bist, hat sich ihre Mutter und ich mich hauptsächlich um das Kind gekümmert. Am 12.04.2005 ist ihre Mutter wieder nach Hause gefahren. Ab diesen Tag habe ich mich allein um Sigrid und das Kind kümmern müssen, weil sie auf ihre sechs Wochen im Bett bestanden hat.. Ich habe unser Kind 6 Uhr Morgen mit in meine Wohnung genommen und mich den gesamten Tag darum gekümmert. Nur zum Stillen bin ich mit dem Kind zu ihr gegangen. Selbst Nachts, als auch ich etwas Schlaf brauchte, musste ich das Kind noch Windeln, weil sie ja ihren Schlaf braucht. Nach einigen Tage hast sie wiederum nachts nur im Internet Gesurft und ist nur noch zum Stillen aus dem Büro gekommen. Ich wollte ihr allerdings nichts davon sagen, das auch ich einige Zeit für mich brauche, weil ich keinen Streit vom Zaun brechen wollte. Am Freitag, den 22.04. sollte ich die Kleine wiederum gegen 6 Uhr mit nach oben nehmen, weil sie ja schlafen musstest. Nach einer kleinen aussprach, das ich nicht weiter alles allein machen könne und auch sie sich, 14 Tage nach der Entbindung, etwas um das Kind kümmern könntest, ist sie völlig Ausgerastet. Hat mich und meine Kinder dermaßen Beleidigt, das ich selbst nicht wusste, wie mir geschieht. Sie hast mich Erpresst, indem sie von mir verlangt hast, das ich mich um sie und das Kind kümmern müsse, weil sie sechs Wochen nur im Bett liegen müsste. Auch um das holen der Kinder sollte ich mich selbst kümmern. Es war das einzige, um was ich sie gebeten habe, aller 14 Tage meine Kinder (8 Jahre) aus meiner Ex- Beziehung, zum Umgang abzuholen. Bis Sonnabend Abend habe ich immer wieder versucht, mit ihr darüber zu Sprechen. Ich habe ihr auch angeboten, so lange sie in ihrem Haushalt etwas zu erledigen hat, kann sie jeder Zeit das Kind zu mir bringen. Dieses Angebot hast sie leider nicht angenommen und wollte es allein schaffen. Einen Tag später kam die Hebamme, um nach dem Rechten zu sehen. Natürlich habe auch ich mich dafür interessiert und bin mit in ihre Wohnung gegangen. Nach kurzer Zeit beleidigte sie mich vor der Hebamme und behauptete, das ich ihr Netzwerk zerstört hätte. Was allerdings nicht der Wahrheit entsprach und sie nicht in der Lage ist, es zuzugeben und sich für die Beleidigung zu entschuldigen. Sie selbst hat mehrfach (auch zu Bekannten) gesagt, „ich schaffe es mit dem Kind nicht allein“. Das Kind hat die ganzen 3 Tage so laut geweint, das ich am liebsten das Jugendamt informiert hätte, weil sie meine Hilfe nicht annehmen wolltest und mir das Kind und sie selbst Leid getan hat. Weil sie vor Verzweiflung nicht wusstest, was sie noch machen sollst, ist sie, ohne Bescheid zu sagen, mit dem Kind zu ihrer Mutter gefahren.
Mit freundlichen Grüßen
Andreas