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Gast
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Hallo,
ich habe leider auf die schnelle kein schweizer Forum gefunden, villeicht weiß trotzdem jemand Rat.
Zur Vorgeschichte: Meine beste Freundin lebt seit 5 Jahren in der Schweiz, sie hat nachdem sie vor 4 Jahren schwanger wurde ihren noch Ehemann geheiratet. Von diesem wurde Sie jahrelang aufs übelste misshandelt (1 Tag vor der Geburt bewusstlos geschlagen und gewürgt) Got sei Dank ist dabei den Kindern nichts schlimmeres widerfahren. Sie ist bis vor einem halben Jahr immer wieder in Kontakt mit dem "Mann" (trotz Aufenthalt im Frauenhaus...) gewesen bis Sie es endlich geschafft hat loszukommen.
Er hat Sie wegen der inzwischen 2 Kinder ständig unter Druck gesetzt, ihr eingeredet was für eine schlechte Mutter sie doch sei, ist nachts ins Haus eingebrochen und stand im Schlafzimmer, hat ihr Morddrohungen an Sie und Ihre Freunde gerichtet geschickt.
Irgendwann war Sie mit der Situation total überfordert und hat am Wochenende immer nach der Kinderübergabe angefangen zu trinken, dabei ist leider auch einiges schiefgelaufen, so dass ihr der Führerschein entzogen wurde. Sie weiss das sie viel Mist gebaut hat, die Kinder waren jedoch niemals anwesend oder mussten drunter leider.
Sie liebt ihre beiden Kinder über alles, sie liest mit Ihnen abends ein Buch schaut nachts ob sie bequem liegen, versucht jeden Tag auf den Spielplatz zu gehen usw. Sie gibt sich alle Mühe der Welt. Aufgrund der Vorfälle wurde das Jugendammt eingeschalten, sie hatte mehrere Termin wahrgenommen. Gestern beim letzten Termin wurde Sie eingeschlossen und während ich mit den Kindern im Wartezimmer Platz nahm kamen Polizei Vormundschaft und zwei Jugendamtsmitarbeiter und haben mir einfach die Kinder entrissen, sie haben geheult und nach der Mutter geschrien. Sie hat seit 3 Monaten keinen Tropfen Alkohol mehr getrunken. und jetzt 2 Wochen vor Weihnachten werden die Kinder in eine Pflegefamilie gebracht. Sie heult seit gestern Nachmittag ununterbrochen durch und hat die Kinderzimmer leergeräumt aus Schmerz und Verzweiflung. Ich finde es nicht in Ordnung, anstatt ihr Hilfestellung zu geben gab es Aktionen wie dass sie doch noch mit ihrem Ex und den Kindern ne Stunde im Sandkasten spielen soll, verständlich das sie bei soetwas nicht ganz ruhig bleiben konnte und auch keinen guten Eindruck hinterließ, aber ist das nicht auch irgendwie verständlich? Mir kommt das ganze wie die Hölle für sie vor und solche kranken Aktionen finde ich völlig ungerechtfertigt.
ich habe leider auf die schnelle kein schweizer Forum gefunden, villeicht weiß trotzdem jemand Rat.
Zur Vorgeschichte: Meine beste Freundin lebt seit 5 Jahren in der Schweiz, sie hat nachdem sie vor 4 Jahren schwanger wurde ihren noch Ehemann geheiratet. Von diesem wurde Sie jahrelang aufs übelste misshandelt (1 Tag vor der Geburt bewusstlos geschlagen und gewürgt) Got sei Dank ist dabei den Kindern nichts schlimmeres widerfahren. Sie ist bis vor einem halben Jahr immer wieder in Kontakt mit dem "Mann" (trotz Aufenthalt im Frauenhaus...) gewesen bis Sie es endlich geschafft hat loszukommen.
Er hat Sie wegen der inzwischen 2 Kinder ständig unter Druck gesetzt, ihr eingeredet was für eine schlechte Mutter sie doch sei, ist nachts ins Haus eingebrochen und stand im Schlafzimmer, hat ihr Morddrohungen an Sie und Ihre Freunde gerichtet geschickt.
Irgendwann war Sie mit der Situation total überfordert und hat am Wochenende immer nach der Kinderübergabe angefangen zu trinken, dabei ist leider auch einiges schiefgelaufen, so dass ihr der Führerschein entzogen wurde. Sie weiss das sie viel Mist gebaut hat, die Kinder waren jedoch niemals anwesend oder mussten drunter leider.
Sie liebt ihre beiden Kinder über alles, sie liest mit Ihnen abends ein Buch schaut nachts ob sie bequem liegen, versucht jeden Tag auf den Spielplatz zu gehen usw. Sie gibt sich alle Mühe der Welt. Aufgrund der Vorfälle wurde das Jugendammt eingeschalten, sie hatte mehrere Termin wahrgenommen. Gestern beim letzten Termin wurde Sie eingeschlossen und während ich mit den Kindern im Wartezimmer Platz nahm kamen Polizei Vormundschaft und zwei Jugendamtsmitarbeiter und haben mir einfach die Kinder entrissen, sie haben geheult und nach der Mutter geschrien. Sie hat seit 3 Monaten keinen Tropfen Alkohol mehr getrunken. und jetzt 2 Wochen vor Weihnachten werden die Kinder in eine Pflegefamilie gebracht. Sie heult seit gestern Nachmittag ununterbrochen durch und hat die Kinderzimmer leergeräumt aus Schmerz und Verzweiflung. Ich finde es nicht in Ordnung, anstatt ihr Hilfestellung zu geben gab es Aktionen wie dass sie doch noch mit ihrem Ex und den Kindern ne Stunde im Sandkasten spielen soll, verständlich das sie bei soetwas nicht ganz ruhig bleiben konnte und auch keinen guten Eindruck hinterließ, aber ist das nicht auch irgendwie verständlich? Mir kommt das ganze wie die Hölle für sie vor und solche kranken Aktionen finde ich völlig ungerechtfertigt.