Paule801
Mitglied
Hallo,
für meine Frau und mich war von Anfang an klar, dass wir eine Familie gründen und Kinder haben wollen. Deshalb haben wir ab der Hochzeit auch nicht mehr verhütet.
Nach einem Jahr Ehe hat mir meine Frau mit Scheidung gedroht wenn sie nicht bald schwanger wird. Für meine Frau war sofort klar, dass ich der Schuldige für die ausbleibende Schwangerschaft bin. Denn ihr Frauenarzt hat ja bei den Routineuntersuchungen immer gesagt, dass alles ok ist.
Meiner Frau zuliebe bin ich dann zum Urologen gegangen und hab das volle Programm ( Spermagramm, Blut- u. Urinuntersuchung, Ultraschall, CT, Blasenspiegelung, Prostatauntersuchung... ) über mich ergehen lassen. Das Ergebnis war, dass bei mir alles ok ist und ich zeugungsfähig bin. Natürlich hat meine Frau das so nicht gelten lassen, es muss auf jeden Fall an mir liegen, dass sie nicht schwanger wird. In den Augen meiner Frau war der Urologe ein schlechter Arzt der eine Fehldiagnose gestellt hat. Also hat mich meine Frau zum nächsten Urologen geschickt. Wieder das volle Programm über mich ergehen lassen, wieder die Diagnose "zeugungsfähig" und wieder hat meine Frau an der Diagnose gezweifelt. Also ab zum nächsten Arzt. Und so ging das Spiel immer weiter bis ich 10 Urologen hinter mir hatte. Alle Ärzte kamen zum gleichen Ergebnis "zeugungsfähig".
Dann hat meine Frau die Strategie geändert. Von nun an meckerte sie jedes Mal nach dem Sex, ich hätte die falsche Stellung gewählt, nicht tief genug in ihr gekommen, Spermamenge zu niedrig, schlechtes Vorspiel, falscher Zeitpunkt, zu soft/zu hart, nicht richtig angefasst.....
Die Hölle ! Irgendwann hatte ich schon gar keinen Bock mehr überhaupt noch mit ihr zu schlafen.
Ich hab meiner Frau dann eine Kinderwunschklinik und künstliche Befruchtung vorgeschlagen. Zum Glück war sie damit einverstanden. In der Kinderwunschklinik wurde dann auch mal meine Frau gründlich durchgecheckt. Was für eine Überraschung, dass bei meiner Frau eben doch nicht alles ok ist und gleich mehrere Probleme zusammen kommen. Dort wurde unter anderem festgestellt, dass meine Frau gar keinen Eisprung bekommt und deshalb gar nicht schwanger werden kann. Einerseits war die Diagnose ein Schock, ich war traurig und es tat weh meine Frau so niedergeschlagen zu sehen, andererseits war ich froh, dass die Diagnose meiner Frau den Wind aus den Segeln genommen hatte und ich als Schuldiger aus der Schusslinie war. Durch die vorgeschlagene Therapie der Kinderwunschklinik bekam man die Probleme aber in Griff und eine künstliche Befruchung konnte durchgeführt werden. Schon beim ersten Versuch hat es geklappt und meine Frau wurde schwanger. Wir waren überglücklich !
Aber die Euphorie über die Schwangerschaft war bei meiner Frau schnell verflogen. Und die Unzufriedenheit und das Gemeckere und Gejammere kam schnell zurück. Mir ist schlecht, mein Kreislauf spinnt, ich kann nicht schlafen, mir tut dies weh mir tut das weh, ich bin schwanger und muss mich schonen..... Meine Frau hat fast gar nichts mehr gemacht und sich von vorn bis hinten nur bedienen lassen. Sie hat den ganzen Tag nur gefuttert, geschlafen oder ist zum Arzt gelaufen. Die Ärzte und die Hebamme waren auch schon genervt, weil die Schwangerschaft eigentlich problemlos verlaufen ist und die Beschwerden meiner Frau hauptsächlich wegen Bewegungsmangel und ihrem Gefutter entstanden sind. Denn meine Frau wusste ja alles besser und hat trotz aller Warnungen für 3 gegessen.
Die Geburt war schwierig und es musste ein Notkaiserschnitt gemacht werden. Unser Sonnenschein ist gesund und kräftig aber meiner Frau ging es nach der Geburt wirklich schlecht. Deshalb hab ich mir 3 Wochen Urlaub genommen und als ich wieder arbeiten musste sind meine Eltern für 3 Wochen zu uns gekommen um meine Frau zu unterstützen. Die ersten 8 Monate waren wirklich hart. In dieser Zeit hab ich das Gejammere meiner Frau und dass sie kaputt und ausgepowert ist ja verstanden. Unser Sohn hatte schlimme Koliken und hat nur geschrieen. Meine Frau und ich gingen echt am Stock und waren froh als nach 8 Monaten die Koliken endlich aufhörten. Ab dem 9. Monat hat der Kleine nur 1 mal in der Nacht geweint und nach einem Fläschchen und einer neuen Windel brav bis zum Morgen geschlafen. Mittlerweile schläft der kleine Mann durch.
Verglichen mit den ersten 8 Monaten haben wir nun fast paradisische Zustände. Aber meine Frau ist trotzdem nur am Jammern. Zu wenig Schlaf, soo viel Stress, sie muss so hart arbeiten, sich so viel kümmern, hat keine Erholung und kein Wochenende, jeden Tag hat sie irgendwo Schmerzen ( aber mittlerweile geht sie nicht mehr zum Arzt weil der ihr immer sagt, dass sie sich mehr bewegen soll um die Schwangerschaftspfunde runterzubekommen dann hören ihre Schmerzen auch wieder auf ), sie hat keine Unterstützung, ich bin ein Rabenvater, meine Eltern sind schlechte Grosseltern weil sie nicht jeden Monat zu Besuch kommen und sich um ihren Enkel kümmern ( von ihrer Familie war noch nie jemand da um zu helfen ).......
Ich weiss gar nicht was meine Frau eigentlich will ? Sie geht nicht arbeiten, im Haushalt macht sie auch nicht viel und unseren Sonnenschein drückt sie bei jeder Gelegenheit die sich bietet an andere ab. Wenn ich von der Arbeit nach Hause komme, sagt mir meine Frau gleich, dass ich auf den Kleinen aufpassen oder spazieren gehen soll, sie geht dann schlafen, muss dringend irgendwo hin, hat was zu tun...... Am Wochenende bin ich regelmässig allein mit unserem Sohnemann unterwegs.
Ich versteh meine Frau einfach nicht ! Was geht in ihrem Kopf vor ? Zuerst macht sie mir die Hölle heiss und droht mit Scheidung wenn sie kein Kind bekommt und jetzt haben wir ein Kind und sie jammert immer und versucht sich bei jeder Gelegenheit abzuseilen und unser Kind an andere abzudrücken. Normalerweise macht man sich doch vor dem Schritt des Eltern werdens seine Gedanken und ist sich bewusst, dass man sich um ein Kind 24 Stunden am Tag kümmern muss, dass man nicht mehr so spontan agieren kann, kein Wochenende mehr hat, dass man die Verantwortung für das Kind und unter Umständen die eine oder andere schlaflose Nacht hat......
Was hat meine Frau gedacht, dass der Kleine ins Bad marschiert sich selbst die Windeln wechselt oder Morgens in die Küche läuft sich sein Frühstück macht und danach das Geschirr spült...?
für meine Frau und mich war von Anfang an klar, dass wir eine Familie gründen und Kinder haben wollen. Deshalb haben wir ab der Hochzeit auch nicht mehr verhütet.
Nach einem Jahr Ehe hat mir meine Frau mit Scheidung gedroht wenn sie nicht bald schwanger wird. Für meine Frau war sofort klar, dass ich der Schuldige für die ausbleibende Schwangerschaft bin. Denn ihr Frauenarzt hat ja bei den Routineuntersuchungen immer gesagt, dass alles ok ist.
Meiner Frau zuliebe bin ich dann zum Urologen gegangen und hab das volle Programm ( Spermagramm, Blut- u. Urinuntersuchung, Ultraschall, CT, Blasenspiegelung, Prostatauntersuchung... ) über mich ergehen lassen. Das Ergebnis war, dass bei mir alles ok ist und ich zeugungsfähig bin. Natürlich hat meine Frau das so nicht gelten lassen, es muss auf jeden Fall an mir liegen, dass sie nicht schwanger wird. In den Augen meiner Frau war der Urologe ein schlechter Arzt der eine Fehldiagnose gestellt hat. Also hat mich meine Frau zum nächsten Urologen geschickt. Wieder das volle Programm über mich ergehen lassen, wieder die Diagnose "zeugungsfähig" und wieder hat meine Frau an der Diagnose gezweifelt. Also ab zum nächsten Arzt. Und so ging das Spiel immer weiter bis ich 10 Urologen hinter mir hatte. Alle Ärzte kamen zum gleichen Ergebnis "zeugungsfähig".
Dann hat meine Frau die Strategie geändert. Von nun an meckerte sie jedes Mal nach dem Sex, ich hätte die falsche Stellung gewählt, nicht tief genug in ihr gekommen, Spermamenge zu niedrig, schlechtes Vorspiel, falscher Zeitpunkt, zu soft/zu hart, nicht richtig angefasst.....
Die Hölle ! Irgendwann hatte ich schon gar keinen Bock mehr überhaupt noch mit ihr zu schlafen.
Ich hab meiner Frau dann eine Kinderwunschklinik und künstliche Befruchtung vorgeschlagen. Zum Glück war sie damit einverstanden. In der Kinderwunschklinik wurde dann auch mal meine Frau gründlich durchgecheckt. Was für eine Überraschung, dass bei meiner Frau eben doch nicht alles ok ist und gleich mehrere Probleme zusammen kommen. Dort wurde unter anderem festgestellt, dass meine Frau gar keinen Eisprung bekommt und deshalb gar nicht schwanger werden kann. Einerseits war die Diagnose ein Schock, ich war traurig und es tat weh meine Frau so niedergeschlagen zu sehen, andererseits war ich froh, dass die Diagnose meiner Frau den Wind aus den Segeln genommen hatte und ich als Schuldiger aus der Schusslinie war. Durch die vorgeschlagene Therapie der Kinderwunschklinik bekam man die Probleme aber in Griff und eine künstliche Befruchung konnte durchgeführt werden. Schon beim ersten Versuch hat es geklappt und meine Frau wurde schwanger. Wir waren überglücklich !
Aber die Euphorie über die Schwangerschaft war bei meiner Frau schnell verflogen. Und die Unzufriedenheit und das Gemeckere und Gejammere kam schnell zurück. Mir ist schlecht, mein Kreislauf spinnt, ich kann nicht schlafen, mir tut dies weh mir tut das weh, ich bin schwanger und muss mich schonen..... Meine Frau hat fast gar nichts mehr gemacht und sich von vorn bis hinten nur bedienen lassen. Sie hat den ganzen Tag nur gefuttert, geschlafen oder ist zum Arzt gelaufen. Die Ärzte und die Hebamme waren auch schon genervt, weil die Schwangerschaft eigentlich problemlos verlaufen ist und die Beschwerden meiner Frau hauptsächlich wegen Bewegungsmangel und ihrem Gefutter entstanden sind. Denn meine Frau wusste ja alles besser und hat trotz aller Warnungen für 3 gegessen.
Die Geburt war schwierig und es musste ein Notkaiserschnitt gemacht werden. Unser Sonnenschein ist gesund und kräftig aber meiner Frau ging es nach der Geburt wirklich schlecht. Deshalb hab ich mir 3 Wochen Urlaub genommen und als ich wieder arbeiten musste sind meine Eltern für 3 Wochen zu uns gekommen um meine Frau zu unterstützen. Die ersten 8 Monate waren wirklich hart. In dieser Zeit hab ich das Gejammere meiner Frau und dass sie kaputt und ausgepowert ist ja verstanden. Unser Sohn hatte schlimme Koliken und hat nur geschrieen. Meine Frau und ich gingen echt am Stock und waren froh als nach 8 Monaten die Koliken endlich aufhörten. Ab dem 9. Monat hat der Kleine nur 1 mal in der Nacht geweint und nach einem Fläschchen und einer neuen Windel brav bis zum Morgen geschlafen. Mittlerweile schläft der kleine Mann durch.
Verglichen mit den ersten 8 Monaten haben wir nun fast paradisische Zustände. Aber meine Frau ist trotzdem nur am Jammern. Zu wenig Schlaf, soo viel Stress, sie muss so hart arbeiten, sich so viel kümmern, hat keine Erholung und kein Wochenende, jeden Tag hat sie irgendwo Schmerzen ( aber mittlerweile geht sie nicht mehr zum Arzt weil der ihr immer sagt, dass sie sich mehr bewegen soll um die Schwangerschaftspfunde runterzubekommen dann hören ihre Schmerzen auch wieder auf ), sie hat keine Unterstützung, ich bin ein Rabenvater, meine Eltern sind schlechte Grosseltern weil sie nicht jeden Monat zu Besuch kommen und sich um ihren Enkel kümmern ( von ihrer Familie war noch nie jemand da um zu helfen ).......
Ich weiss gar nicht was meine Frau eigentlich will ? Sie geht nicht arbeiten, im Haushalt macht sie auch nicht viel und unseren Sonnenschein drückt sie bei jeder Gelegenheit die sich bietet an andere ab. Wenn ich von der Arbeit nach Hause komme, sagt mir meine Frau gleich, dass ich auf den Kleinen aufpassen oder spazieren gehen soll, sie geht dann schlafen, muss dringend irgendwo hin, hat was zu tun...... Am Wochenende bin ich regelmässig allein mit unserem Sohnemann unterwegs.
Ich versteh meine Frau einfach nicht ! Was geht in ihrem Kopf vor ? Zuerst macht sie mir die Hölle heiss und droht mit Scheidung wenn sie kein Kind bekommt und jetzt haben wir ein Kind und sie jammert immer und versucht sich bei jeder Gelegenheit abzuseilen und unser Kind an andere abzudrücken. Normalerweise macht man sich doch vor dem Schritt des Eltern werdens seine Gedanken und ist sich bewusst, dass man sich um ein Kind 24 Stunden am Tag kümmern muss, dass man nicht mehr so spontan agieren kann, kein Wochenende mehr hat, dass man die Verantwortung für das Kind und unter Umständen die eine oder andere schlaflose Nacht hat......
Was hat meine Frau gedacht, dass der Kleine ins Bad marschiert sich selbst die Windeln wechselt oder Morgens in die Küche läuft sich sein Frühstück macht und danach das Geschirr spült...?