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Gast Anon
Gast
Heyho hilferuf Community
Ich heiße "Anon" und bin Männlich und 24 Jahre alt-/jung. Ich habe schon seit Jahren mit mir selbst bzw mit meinen Gedanken zu kämpfen.
Ich bin ein sehr introvertierter Mensch, ich habe keine-/wenige Freunde mit denen ich im Grunde keinen Kontakt mehr habe. Das stört mich allerdings nicht einmal denn ich bin "gerne" allein. Ich Vertraue eigentlich niemandem außer mir selbst, deshalb fällt es mir auch schwer Freundschaften zu knüpfen bzw. die Freundschaft-/Kontakt aufrecht zu erhalten.
Ich brauche niemanden (und doch hätte man gerne jemanden falls ihr verstehen könnt was ich damit meine).
Ich bezeichne mich selbst auch gerne als "fake" da ich nur selten ich selbst bin unter anderen Menschen. Ich stelle mich auf andere Menschen ein um informationen zu bekommen die mir evtl. etwas nützen könnten.
Ich habe einfach hunderte Gesichter, je nach dem wer vor mir sitzt, welche Situation gerade herrscht, verändere ich mich um entweder sympathischer zu wirken oder einfach der Person ein gewisses Gefühl zu geben das ich sie verstehe.
Man könnte auch sagen das ich andere Leute unbewusst-/bewusst manipuliere um z.b. Sympathisieren zu können um evtl. aus Egoistischen Gründen einen Vorteil daraus ziehen zu können.
Jedoch kann ich nur dazu sagen das auch dass mir nicht wirklich viel ausmacht. Es geht mir lediglich darum, euch einen Einblick in meine persönlichkeit zu geben.
Meine denkweiße ist eher rational und "emotionslos". Um das euch besser visualisieren lassen zu können gebe ich euch ein Beispiel:
Person xy ist mit person xx zusammen. Es kriselt in der Beziehung und ich werde um Rat gebeten. Er liebt sie noch und Sie liebt Ihn noch. Aber es gibt bestimmte Schwierigkeiten z.B. im Thema Geld und persönliche freiheit. Beide beschweren sich und sind unzufrieden(ich versuche dabei demjenigen der mehr "opfert" zu helfen damit es diesem besser geht).
Dann Antworte ich nicht mit "Redet darüber und schaut ob ihr eine Lösung finden könnt" sondern ich zähle eher die Negativen Aspekte und Positiven Aspekte auf und sage dann so etwas wie "Hey du bist besser ohne Person xy-/xx dran, du hättest mehr davon, mehr davon, könntest dies und das machen, wärst wieder "frei" etc.
Ich Antworte der Person ohne Rücksicht auf ihrer Emotionen oder Gefühle. Ich nenne sachliche-/rationale Gründe was theoretisch besser für die Person ist und mir SINNVOLL erscheint. Ich weiß nicht ob das ein gutes Beispiel ist, aber das war das erste was mir einfiel.
Desweiteren bin ich meistens nur in meinem Zimmer (ja ich lebe noch in meinem Elternhaus) und an meinem PC beschäftigt.
Heisst: Zocken, Musik hören und weil ich noch nicht "komisch" genug bin, schaue ich auch noch Animes-/Mangas.
Ich bin nicht wirklich hübsch und habe auch übergewicht. Mangel an Selbstbewusst sein kommt definitiv auch noch dazu.
Ich hatte noch nie eine Freundin weil ich von mir selber behaupte das ich definitiv für die meisten nicht gut genug bin.
Verliebt war ich noch nie wirklich richtig, ich meine gerade wenn man noch jünger ist verwechselt man liebe oftmals mit "gut leiden können". Sowieso wenn man noch keine wirklichen Erfahrungen gemacht hat.
Das ist eine gute Überleitung zu einem meiner weiteren Probleme. Gesellschaft.
Meistens bin ich sehr Negativ über die Gesellschaft im allgemeinen eingestellt. Oberflächlichkeit, Arroganz, Gier, Korruptheit, Untreue, selbsverliebt, blind, egoistisch, selbstsüchtig etc.
Ich kann einfach die meisten Menschen absolut nicht leiden. Warum ist das so? Allein schon wenn Erzählungen von Kollegen gehört habe:
- Er: "Och ich will die nur rumkriegen um einfach zu vögeln"
- Sie-/Er: "Boah sieht der-/die scheiße aus // ist der-/die Fett"
- "Ich hab eh mehrere am Start"
- "Ach der-/die kann nichts und hat nichts"
Ich weiß nicht ob die Beispiele reichen um meinen Standpunkt verdeutlichen zu können, wiederliche, oberflächliche Leute und das gilt für beide Geschlechter, da schenkt sich heutzutage garnichts mehr.
Es geht nicht mehr um persönlichkeit, es geht nur um Oberflächlichkeit, Materiellen Besitz und Geld. Absolut widerwärtig.
Vielleicht sehe ich das nur so, weil ich das alles nie hatte bzw. mir selbst das aussehen der Leute egal ist.
Es ist mir auch egal wieviel Geld andere haben oder was sie alles besitzen.
Ich kann nur erwähnen das viele Leute einsam sind und gerade Menschen mit wenig selbstbewusstsein-/wenig selbstwertgefühl
haben es heutzutage 10x so schwer wie andere Leute.
Dann hört man noch von anderen Leuten wie leichtsinnig sie mit anderen umgehen, mit deren Gefühlen spielen, fremdgehen und alles läuft wieder auf die Oberflächlichkeit-/Reichtümer hinaus.
Tut mir wirklich leid das ich mir selbst in einigen Punkten widerspreche aber vielleicht habt ihr ja die Gabe zwischen den Zeilen zu lesen.
Falls nicht: Ich bin so wie ich es beschrieben habe aber ich könnte anderst sein wenn ich jemanden an meiner Seite hätte.
Nach langem hin und her und viel geschwafel um nichts, ich habe keinerlei Ziele für mein Leben. Ich lebe momentan arbeitslos vor mich hin. Ich habe keine Wünsche und mir ist im Grunde alles egal. Ich bin mittlerweile sogar schon so weit das ich keine Angst mehr vor dem Tod habe da ich mich viel damit beschäftigt habe (KEINE Suizidgedanken!!).
Ich denke mir einfach das mein Leben bzw das Leben der meisten Leute einfach sinnlos ist.
Alles wird für dich im voraus geplant. Du KANNST und DARFST NICHT machen was du willst (Auch wenn das deine Eltern dir immer gesagt haben als du klein warst).
Das komplette Leben wird gesteuert durch andere Leute. Du MUSST in der Schule gut sein, du MUSST arbeiten gehen, du MUSST Geld verdienen um LEBEN zu können. Also Arbeite ich um überleben zu können, was heutzutage standard sein sollte(Essen, trinken, Dach über dem Kopf etc). Oder Lebe ich in etwa doch um zu arbeiten? Alles wird geplant von anderen, von der Kindheit bis zum Arbeitsleben.
Ich suche mir nichts selber aus. Ich kann nichts tun was ich machen will.
Danach soll ich arbeiten bis ich halb tot bin oder evtl schon tot bin. Niemand kennt seine Zukunft.
Ich weiß das meine Schreibweise -/Denkweise verwirrend ist. Wahrscheinlich zu verwirrend sodass ich nur auf Kritik stoßen werde.
Im Grunde geht es darum das ich keine Lebensfreude empfinden kann durch meine negative Sichtweise👎 und evtl meinen Psychischen Störungen. Fakt ist dennoch das normale Menschen wie Ameisen Arbeiter sind. Wir arbeiten für andere und sind völlig unbedeutsam. Selbst wenn wir den Großteil unseres Lebens mit arbeiten "verschwenden", können viele Menschen sich gerade so über Wasser halten. Rente ist ungewiss. Alles ist viel zu teuer und dazuhin kommt unsere meist verkommene Gesellschaft.
Der Text kam komplett anderst raus als ich es eigentlich wollte..ich wollte nur über meine Persönlichen Probleme schreiben aber anscheinend bin ich etwas abgeschweift. Tut mir Leid dafür.
Ich bedanke mich schonmal im voraus für die Antworten. Mal sehen was dabei rum kommt.
Ich heiße "Anon" und bin Männlich und 24 Jahre alt-/jung. Ich habe schon seit Jahren mit mir selbst bzw mit meinen Gedanken zu kämpfen.
Ich bin ein sehr introvertierter Mensch, ich habe keine-/wenige Freunde mit denen ich im Grunde keinen Kontakt mehr habe. Das stört mich allerdings nicht einmal denn ich bin "gerne" allein. Ich Vertraue eigentlich niemandem außer mir selbst, deshalb fällt es mir auch schwer Freundschaften zu knüpfen bzw. die Freundschaft-/Kontakt aufrecht zu erhalten.
Ich brauche niemanden (und doch hätte man gerne jemanden falls ihr verstehen könnt was ich damit meine).
Ich bezeichne mich selbst auch gerne als "fake" da ich nur selten ich selbst bin unter anderen Menschen. Ich stelle mich auf andere Menschen ein um informationen zu bekommen die mir evtl. etwas nützen könnten.
Ich habe einfach hunderte Gesichter, je nach dem wer vor mir sitzt, welche Situation gerade herrscht, verändere ich mich um entweder sympathischer zu wirken oder einfach der Person ein gewisses Gefühl zu geben das ich sie verstehe.
Man könnte auch sagen das ich andere Leute unbewusst-/bewusst manipuliere um z.b. Sympathisieren zu können um evtl. aus Egoistischen Gründen einen Vorteil daraus ziehen zu können.
Jedoch kann ich nur dazu sagen das auch dass mir nicht wirklich viel ausmacht. Es geht mir lediglich darum, euch einen Einblick in meine persönlichkeit zu geben.
Meine denkweiße ist eher rational und "emotionslos". Um das euch besser visualisieren lassen zu können gebe ich euch ein Beispiel:
Person xy ist mit person xx zusammen. Es kriselt in der Beziehung und ich werde um Rat gebeten. Er liebt sie noch und Sie liebt Ihn noch. Aber es gibt bestimmte Schwierigkeiten z.B. im Thema Geld und persönliche freiheit. Beide beschweren sich und sind unzufrieden(ich versuche dabei demjenigen der mehr "opfert" zu helfen damit es diesem besser geht).
Dann Antworte ich nicht mit "Redet darüber und schaut ob ihr eine Lösung finden könnt" sondern ich zähle eher die Negativen Aspekte und Positiven Aspekte auf und sage dann so etwas wie "Hey du bist besser ohne Person xy-/xx dran, du hättest mehr davon, mehr davon, könntest dies und das machen, wärst wieder "frei" etc.
Ich Antworte der Person ohne Rücksicht auf ihrer Emotionen oder Gefühle. Ich nenne sachliche-/rationale Gründe was theoretisch besser für die Person ist und mir SINNVOLL erscheint. Ich weiß nicht ob das ein gutes Beispiel ist, aber das war das erste was mir einfiel.
Desweiteren bin ich meistens nur in meinem Zimmer (ja ich lebe noch in meinem Elternhaus) und an meinem PC beschäftigt.
Heisst: Zocken, Musik hören und weil ich noch nicht "komisch" genug bin, schaue ich auch noch Animes-/Mangas.
Ich bin nicht wirklich hübsch und habe auch übergewicht. Mangel an Selbstbewusst sein kommt definitiv auch noch dazu.
Ich hatte noch nie eine Freundin weil ich von mir selber behaupte das ich definitiv für die meisten nicht gut genug bin.
Verliebt war ich noch nie wirklich richtig, ich meine gerade wenn man noch jünger ist verwechselt man liebe oftmals mit "gut leiden können". Sowieso wenn man noch keine wirklichen Erfahrungen gemacht hat.
Das ist eine gute Überleitung zu einem meiner weiteren Probleme. Gesellschaft.
Meistens bin ich sehr Negativ über die Gesellschaft im allgemeinen eingestellt. Oberflächlichkeit, Arroganz, Gier, Korruptheit, Untreue, selbsverliebt, blind, egoistisch, selbstsüchtig etc.
Ich kann einfach die meisten Menschen absolut nicht leiden. Warum ist das so? Allein schon wenn Erzählungen von Kollegen gehört habe:
- Er: "Och ich will die nur rumkriegen um einfach zu vögeln"
- Sie-/Er: "Boah sieht der-/die scheiße aus // ist der-/die Fett"
- "Ich hab eh mehrere am Start"
- "Ach der-/die kann nichts und hat nichts"
Ich weiß nicht ob die Beispiele reichen um meinen Standpunkt verdeutlichen zu können, wiederliche, oberflächliche Leute und das gilt für beide Geschlechter, da schenkt sich heutzutage garnichts mehr.
Es geht nicht mehr um persönlichkeit, es geht nur um Oberflächlichkeit, Materiellen Besitz und Geld. Absolut widerwärtig.
Vielleicht sehe ich das nur so, weil ich das alles nie hatte bzw. mir selbst das aussehen der Leute egal ist.
Es ist mir auch egal wieviel Geld andere haben oder was sie alles besitzen.
Ich kann nur erwähnen das viele Leute einsam sind und gerade Menschen mit wenig selbstbewusstsein-/wenig selbstwertgefühl
haben es heutzutage 10x so schwer wie andere Leute.
Dann hört man noch von anderen Leuten wie leichtsinnig sie mit anderen umgehen, mit deren Gefühlen spielen, fremdgehen und alles läuft wieder auf die Oberflächlichkeit-/Reichtümer hinaus.
Tut mir wirklich leid das ich mir selbst in einigen Punkten widerspreche aber vielleicht habt ihr ja die Gabe zwischen den Zeilen zu lesen.
Falls nicht: Ich bin so wie ich es beschrieben habe aber ich könnte anderst sein wenn ich jemanden an meiner Seite hätte.
Nach langem hin und her und viel geschwafel um nichts, ich habe keinerlei Ziele für mein Leben. Ich lebe momentan arbeitslos vor mich hin. Ich habe keine Wünsche und mir ist im Grunde alles egal. Ich bin mittlerweile sogar schon so weit das ich keine Angst mehr vor dem Tod habe da ich mich viel damit beschäftigt habe (KEINE Suizidgedanken!!).
Ich denke mir einfach das mein Leben bzw das Leben der meisten Leute einfach sinnlos ist.
Alles wird für dich im voraus geplant. Du KANNST und DARFST NICHT machen was du willst (Auch wenn das deine Eltern dir immer gesagt haben als du klein warst).
Das komplette Leben wird gesteuert durch andere Leute. Du MUSST in der Schule gut sein, du MUSST arbeiten gehen, du MUSST Geld verdienen um LEBEN zu können. Also Arbeite ich um überleben zu können, was heutzutage standard sein sollte(Essen, trinken, Dach über dem Kopf etc). Oder Lebe ich in etwa doch um zu arbeiten? Alles wird geplant von anderen, von der Kindheit bis zum Arbeitsleben.
Ich suche mir nichts selber aus. Ich kann nichts tun was ich machen will.
Danach soll ich arbeiten bis ich halb tot bin oder evtl schon tot bin. Niemand kennt seine Zukunft.
Ich weiß das meine Schreibweise -/Denkweise verwirrend ist. Wahrscheinlich zu verwirrend sodass ich nur auf Kritik stoßen werde.
Im Grunde geht es darum das ich keine Lebensfreude empfinden kann durch meine negative Sichtweise👎 und evtl meinen Psychischen Störungen. Fakt ist dennoch das normale Menschen wie Ameisen Arbeiter sind. Wir arbeiten für andere und sind völlig unbedeutsam. Selbst wenn wir den Großteil unseres Lebens mit arbeiten "verschwenden", können viele Menschen sich gerade so über Wasser halten. Rente ist ungewiss. Alles ist viel zu teuer und dazuhin kommt unsere meist verkommene Gesellschaft.
Der Text kam komplett anderst raus als ich es eigentlich wollte..ich wollte nur über meine Persönlichen Probleme schreiben aber anscheinend bin ich etwas abgeschweift. Tut mir Leid dafür.
Ich bedanke mich schonmal im voraus für die Antworten. Mal sehen was dabei rum kommt.