Hallo zusammen,
Ich bin 19 Jahre alt und habe folgendes Problem:
Ich wohne seit fast einem Jahr als Student in eigenen Wohnung in Bottrop, da der Weg aus dem Sauerland zu weit ist. Habe neue Freunde kennengelernt und mich an die Umgebung gewöhnt. Von Montag bis Donnerstag übernachte ich in Bottrop bevor ich hab Freitag mit dem Auto ins Sauerland fahre, um meine Eltern und meine Freunde wieder zu sehen.
Da ich ein sehr sportlicher Mensch bin, gehe ich dienstags und donnerstags immer von 18-21 Uhr zum TischtennisTraining. In der Woche gehe ich, wann es mir zeitlich passt zum Fitness (ca. 1-2 Stunden). Am Freitag gehe ich von 18 bis 19:30 zum Hobbyfußball (im Sauerland). Am Samstag habe ich dann meistens Tischtennisspiele vom Verein aus (Bsp. Von 13 bis 18-19 Uhr unterwegs).
Meine Eltern bezahlen mir die eigene Wohnung, Sprit, Essen, Klamotten, etc. Das heißt ich bin zu 100% abhängig von meinen Eltern. Ich muss immer nach Geld fragen wenn ich etwas möchte oder wenn ich etwas mit meinen Freunden machen möchte.
Ich kriege nur 35 Euro Taschengeld. Bis jetzt vor einer Woche hatte ich noch Erspartes von Oma und Opa (Leben im Ausland). Nun hab ich kein Geld mehr und möchte nicht mehr so abhängig von meinen Eltern sein. Meine Eltern wären in der Lage mich bis zum Studiumsende zu finanzieren.
Was kann ich tun wenn ich so wenig Zeit habe? Muss ich den Sport in den Hintergrund fallen lassen bzw. Gar kein Tischtennis mehr spielen, welches ich schon seit meinem 10 Lebensjahr spiele?
Soll ich meine Eltern nach dem Kindergeld fragen, welches eigentlich für mein MonatsAusgaben reichen würde?
Am Wochende würde ich ungern arbeiten, weil da meine Familie und Freunde sehen will.
Viele meiner Freunde fragen mich oft warum ich keinen Nebenjob habe. Und ich nur auf Elterns Kosten lebe, wofür ich mich ein bisschen schäme. Schämen ist vielleicht das falsche Wort aber ich fühle mich dabei unwohl damit, das alle anderen arbeiten gehen außer ich.
Freue mich über jeden Rat 🙂
Ich bin 19 Jahre alt und habe folgendes Problem:
Ich wohne seit fast einem Jahr als Student in eigenen Wohnung in Bottrop, da der Weg aus dem Sauerland zu weit ist. Habe neue Freunde kennengelernt und mich an die Umgebung gewöhnt. Von Montag bis Donnerstag übernachte ich in Bottrop bevor ich hab Freitag mit dem Auto ins Sauerland fahre, um meine Eltern und meine Freunde wieder zu sehen.
Da ich ein sehr sportlicher Mensch bin, gehe ich dienstags und donnerstags immer von 18-21 Uhr zum TischtennisTraining. In der Woche gehe ich, wann es mir zeitlich passt zum Fitness (ca. 1-2 Stunden). Am Freitag gehe ich von 18 bis 19:30 zum Hobbyfußball (im Sauerland). Am Samstag habe ich dann meistens Tischtennisspiele vom Verein aus (Bsp. Von 13 bis 18-19 Uhr unterwegs).
Meine Eltern bezahlen mir die eigene Wohnung, Sprit, Essen, Klamotten, etc. Das heißt ich bin zu 100% abhängig von meinen Eltern. Ich muss immer nach Geld fragen wenn ich etwas möchte oder wenn ich etwas mit meinen Freunden machen möchte.
Ich kriege nur 35 Euro Taschengeld. Bis jetzt vor einer Woche hatte ich noch Erspartes von Oma und Opa (Leben im Ausland). Nun hab ich kein Geld mehr und möchte nicht mehr so abhängig von meinen Eltern sein. Meine Eltern wären in der Lage mich bis zum Studiumsende zu finanzieren.
Was kann ich tun wenn ich so wenig Zeit habe? Muss ich den Sport in den Hintergrund fallen lassen bzw. Gar kein Tischtennis mehr spielen, welches ich schon seit meinem 10 Lebensjahr spiele?
Soll ich meine Eltern nach dem Kindergeld fragen, welches eigentlich für mein MonatsAusgaben reichen würde?
Am Wochende würde ich ungern arbeiten, weil da meine Familie und Freunde sehen will.
Viele meiner Freunde fragen mich oft warum ich keinen Nebenjob habe. Und ich nur auf Elterns Kosten lebe, wofür ich mich ein bisschen schäme. Schämen ist vielleicht das falsche Wort aber ich fühle mich dabei unwohl damit, das alle anderen arbeiten gehen außer ich.
Freue mich über jeden Rat 🙂