Seelennot
Aktives Mitglied
Hey ihr Lieben,
keine Panik, ich werde jetzt hier nicht rumjammern, womit ich zu kämpfen habe, wie deprimiert ich doch manchmal bin...😉
Nein, mich beschäftigt eigentlich "nur" eine Frage:
Ich habe hier so einiges gelesen, wie es euch in und mit der Therapie geht.
Ja, ich habe auch ne Therapie gemacht. Und auch ich habe manchmal das Gefühl, dass es mir ohne besser ging...
Doch dann sage ich mir, dass ich die Therapie machen "mußte", mir zu liebe, denn ich war am Ende meiner Kräfte.
Ja, ich ging zum Th, weil ein Erlebnis eine "Retraumatisierung" (glaub, so heißt es) in mir ausgelöst hat.
Doch merke ich auch, was die Therapie, bzw. das "Ende" der Therapie mit mir macht. Es kam noch so einiges hinzu-:wein:
Und doch möchte ich eine weitere Therapie haben. Ich weiß, dass viel mit meiner Kindheit zu tun hat, ohne zu wissen, wie meine Kindheit war. (Mir fehlen die Erinnerungen. Es fängt erst mit ca. 18 an, und da auch nur Bruchteile 😕)
Wißt ihr, einerseits möchte ich wissen, verstehen, warum ich so bin, wie ich bin. Was passiert ist, um endlich aus diesem Verhaltensmuster heraus zu kommen. Um mich zu verstehen und handeln zu können.
Doch so sicher ich mir auch über ne neue Therapie bin,
genau so quält mich auch die Angst.
Was werde ich alles erfahren? Womit kann ich wie umgehen?
Bringt mir die Erinnerung was oder ist es doch besser, sie da zu lassen, wo sie ist.
Im hier und jetzt zu leben, nach vorne zu blicken.
Doch merke ich auch, dass ich es nicht wirklich kann.
Viel zu viel passiert immer wieder, und ich denk mal, meine Verganenheit läßt mich mit diesen Geschehnissen nicht umgehen.
Kann mir hier jemand Rat geben?
Lieben Dank SN :blume:
keine Panik, ich werde jetzt hier nicht rumjammern, womit ich zu kämpfen habe, wie deprimiert ich doch manchmal bin...😉
Nein, mich beschäftigt eigentlich "nur" eine Frage:
Ich habe hier so einiges gelesen, wie es euch in und mit der Therapie geht.
Ja, ich habe auch ne Therapie gemacht. Und auch ich habe manchmal das Gefühl, dass es mir ohne besser ging...
Doch dann sage ich mir, dass ich die Therapie machen "mußte", mir zu liebe, denn ich war am Ende meiner Kräfte.
Ja, ich ging zum Th, weil ein Erlebnis eine "Retraumatisierung" (glaub, so heißt es) in mir ausgelöst hat.
Doch merke ich auch, was die Therapie, bzw. das "Ende" der Therapie mit mir macht. Es kam noch so einiges hinzu-:wein:
Und doch möchte ich eine weitere Therapie haben. Ich weiß, dass viel mit meiner Kindheit zu tun hat, ohne zu wissen, wie meine Kindheit war. (Mir fehlen die Erinnerungen. Es fängt erst mit ca. 18 an, und da auch nur Bruchteile 😕)
Wißt ihr, einerseits möchte ich wissen, verstehen, warum ich so bin, wie ich bin. Was passiert ist, um endlich aus diesem Verhaltensmuster heraus zu kommen. Um mich zu verstehen und handeln zu können.
Doch so sicher ich mir auch über ne neue Therapie bin,
genau so quält mich auch die Angst.
Was werde ich alles erfahren? Womit kann ich wie umgehen?
Bringt mir die Erinnerung was oder ist es doch besser, sie da zu lassen, wo sie ist.
Im hier und jetzt zu leben, nach vorne zu blicken.
Doch merke ich auch, dass ich es nicht wirklich kann.
Viel zu viel passiert immer wieder, und ich denk mal, meine Verganenheit läßt mich mit diesen Geschehnissen nicht umgehen.
Kann mir hier jemand Rat geben?
Lieben Dank SN :blume: