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Keine Lust mehr zu Leben

F

Fujiju

Gast
Ich möchte hier einfach mal meine "Lebensgeschichte" erzählen da ich bisher mit niemandem darüber Gesprochen habe und ich denke das ich es einfach mal irgentwie loswerden möchte.

Ich werde einfach mal von ganz vorne anfangen und euch erzählen wie mein Leben bisher so verlaufen ist.


Bis zu meinem 8 Lebensjahr habe ich ganz normal mit meinem halbbruder zusammen bei meiner Mutter gelebt.
Einen Vater hatte ich nie und der Vater meines Bruders (hat nicht mit uns zusammen gelebt) kann mich, soweit ich denke bis heute nicht wirklich Leiden dazu aber später mehr.
Uns ging es sehr gut denke ich, wir hatten ein sehr Großes Haus mit einem großen Garten und es gab immer viele Geschenke zum Geburtstag usw..
Das Problem war nur das meine Mutter eigentlich nie da war, ständig auf Partys und anderem.
Wenn sie mal da war wurden wir in unsere Zimmer gespeert und es wurde im Garten bis spät in die Nacht gefeiert mit ihren ach so tollen Freunden die sie ausgenommen ahben wie eine Gans.
Irgentwann haben die Nachbarn das Jugendamt benachrichtigt und es wurde Diskutiert und Geredet, ich weiß es nicht. Das was ich weiß ist das meine Mutter nicht zu einem Gerichtstermin erschienen ist der sehr wichtig für die Zukunft von meinem Bruder und mir war.

Das einzige an was ich mich zu dieser Zeit noch erinnern kann ist das ich eines Morgens aus der Schule abgeholt wurde... von der Polizei in begleitung mit einer Frau.
Zack war ich in einer Wohngruppe in der alle ein Alter von 16 bis 20 hatten. Da habe ich mit 8 Jahren natürlich super hineingepasst.
Mein Bruder (4 Jahre alt) wurde zu seinem Vater gebracht.
Ich habe nicht verstanden was los war oder was passiert sein könnte. Ein Kontakt zu meiner Mutter oder meinem Bruder wurde mir nicht gestattet ich durfte mir nichtmal ein paar sachen von zuhause holen also stand ich da mit meiner Schultasche in einem Doppelzimmer zusammen mit meinem 19 Jährigen Zimmergenossen.

Ich habe angefangen zu Rebellieren weil mir einfach niemand etwas gesagt oder erklärt hat. Es war als wäre meine ganze Familie Tot.
Meine Alte Schule durfte ich plötzlich auch nichtmehr besuchen, kein Kontakt zu alten Freunden haben oder sonstwas.

Ich wurde jeden Tag unter aufsicht in meine neue Schule gebracht (Eine Sonderschule/Förderschule - Schule auf der Bult in Hannover)(Meine Noten/Schulischen Leistungen in meiner ersten Schule waren immer bestens!)

Ich hatte nichts mehr alles wurde mir genommen und es wurde mir nicht gesagt warum...

Also fing ich wie gesagt an zu Rebellieren habe den frust in mich reingefressen und habe gegen jede auch nur mögliche Regel verstoßen damit ich endlich wieder nach Hause konnte. Mein Astma und die Anfälle wurden dadurch auch nurnoch schlimmer.

Nach ca. 3 jahren wurde mir ANGEBOTEN!!! wegen meinem Astma doch in den Harz zu ziehen, dort würde ich ja viele tolle neue Freunde finden und meine Lunge würde es auch besser gehen.
Zu dem Zeitpunkt wusste ich wie gesagt immer noch nicht was mit meiner Familie passiert sein könnte ich nahm immernoch an das niemand mehr Lebt den ich mochte.
Also habe ich das Angebot angenommen in der Hoffnung das es mir dort wirklich besser gehen könnte. Und vorallendingen wollte ich von dieser Schule auf der Bult weg wo ich jeden Tag von irgentwelchen leuten gehänselt und geschlagen und erniedrigt wurde.

Als ich im Harz angekommen war habe ich bestimmt gedacht die wollen mich doch jetzt verarschen... das 2 stöckige Gebäude der "MANSFELD-LÖBBECKE-STIFTUNG" war ein Knast... Gitterstäbe an den nach außen Kippbaren Fenstern
für einen 2cm dicken Luftschlitz, Panzerglas, keine Schlösser in den Türen damit mitbewohner auch schön alles klauen können den Privatbesitz gab es nicht!
Ausgangssperren, immer das gleiche Essen (z.b. Montags Kartoffeln mit Blumenkohl und Bechamelsauce / Freitags Fisch) 4 jahre lang jede Woche das gleiche beschissene Essen wovon ich 4 Tage die Woche nur Brot mit Butter und salz gegessen habe (Aufstrich oder sonstiges habe ich nicht bekommen es steht ja essen auf dem Tisch, aufstrich gibts nur morgens und Abends) weil ich sämtliche Kohlsorten verabscheue... und es gab viel Kohl.

Dann gab es auch eine Private schule direkt in der nähe des Heims für Schwererziehbare Kinder und Sozial gestörte..
Die Schule war ein Witz... jeden Tag nur Spiel, Spaß, Videos, Waldspaziergänge und zwischendurch mal ein Schüler der meinte die Lehrer anzupissen oder zu beissen oder zu treten oder oder oder oder...

Von Lernen war hier nicht die geringste Spur zu erkennen!

Ich will jetzt nicht sagen das es mir keinen Spaß gemacht hat, wer würde nicht lieber Spaß haben statt zu Büffeln. Jetzt denke ich darüber anders ich werdet noch Lesen warum.

Zu guter letzt gab es da noch diesen Älteren "Hausarzt""Stiftungsarzt" der mir Prompt starke Beruhigungsmittel und Schlafmittel verschrieb damit ich nicht "Ausrasten" konnte weil das ja alle machen die da hinkommen...

Nunja 4 Jahre lang war ich nun dort "Gefangen" und habe versucht das beste daraus zu machen. Das einzige womit ich Spaß hatte war das lesen von Lustigen Taschenbüchern die ich mir aus dem örtlichen Zeitschriftenladen klauen musste da es weder Taschengeld gab, noch durfte ich Zeitung austragen oder sowas. Ich habe zwar schon Taschengeld bekommen jedoch wurde das von den Erziehern "behalten" und gespart damit ich das später wenn ich wieder ausziehe bekommen würde.

Ich habe auch dort keine Freunde gefunden, die in dem Heim haben sich alle gegenseitig gehasst und beklaut, und für die Kinder in der Stadt waren wir einfach nur die Heimkinder und alle Eltern haben gesagt "Haltet euch bloß Fern von denen die sind nicht gut genug für euch"

Ich habe mit 13 angefangen zu Rauchen, habe Zigarrettenautomaten ausgetrickst (Damals noch 5 Mark die schachtel, leicht zu verarschen die teile 😉) einfach nur um zu versuchen dadurch Freunde oder aufmerksamkeit zu finden.
Mit 14 war der Alkohol dran der natürlich auch geklaut werden musste, und die erste Alkoholvergiftung lies nicht lange auf sich warten.
Als ich aus dem krankenhaus entlassen wurde, wurde ich erstmal in die Heimeigene "Gummizelle" für die Nacht eingesperrt da ja die Gefahr bestannt das ich Ausrasten könnte (ich habe niemals irgentetwas zerstört oder jemanden geschlagen ausser den Bäumen im Wald wo ich so oft mit den Fäusten draufgeschlagen habe, das meine Hände jetzt noch ganz vernarbt sind).

Mit 15 habe ich mich entlich durchsetzen können das ich für eine Testzeit von 4 Wochen auf eine Öffentlich Schule durfte weil ich endlich mal Lernen wollte!
Es war zwar nur die Hauptschule aber naja... besser als nichts.

Ich wurde also auf die Hauptschule geschickt 4 Wochen vor beginn der Sommerferien, und habe mein Zeugnis der alten Schule bei meinem Klassenlehrer abgegeben. Nur 6en auf dem Zeugnis wie schön...
Wie sollte ich auch bessere Noten haben wenn garnichts Gelehrt wurde an der Privatschule 😉

In diesen 4 Wochen habe ich durch die Abschlussarbeiten alle 6en zu 4en verwandelt und mir somit meinen Platz auf der Schule gesichert.
Und trotzdem war ich einfach nur das Dreckige Heimkind das keine beachtung zu bekommen hat, und meine Klammotten... Naja für die alten und unmodernen Lappen wurde ich wohl am meisten gehasst.
Aber mir wurde ja nie etwas tolles gekauft.

Im nächsten Schuljahr also in der 8. Klasse habe ich alle 4en in 2en verwandelt und wollte damit erreichen auf die Realschule zu kommen.
Es wurde mir verboten weil die Realschule kein geeigneter Platz für Heimkinder sei.
Also habe ich bis Ende der 9en Klasse die Hauptschule besucht und mir Ausbildungsplätze im Bereich Computer gesucht da mich diese schon immer sehr Interessiert haben und die Schule genug möglichkeiten hatte um Computer zu benutzen und deren Funktionen zu erlernen.

4 Stellen haben mich zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen und 1 hätte mich genommen... wenn da nicht die MANSFELD-LÖBBECKE-STIFTUNG gewesen wäre die mir lieber einen Zwangsplatz in der Berufsfachschule Gastronomie auferlegt hat weil ich ja nicht selber entscheiden könnte was gut für mich ist.

Ich hatte keine Chance etwas in Richtung Computer zu lernen und musste demnach dem Druck der Stiftung nachgeben und die Kochschule besuchen.
Zwischendurch wurde ich vom Heim in eine Wohngruppe verlegt in der es nichtmehr ganz so rau mit den Regeln war (Ganz zu Öffnende Fenster, lange Ausgangszeiten, halt mehr Selbständigkeit)

In dem Dorf wo die Wohngruppe war wurde wenigstens nichtmehr ganz so doll auf mir rumgehackt, mit 16 hat sogar das erste Mädchen freiwillig mit mir geredet ohne mir gleich eine zu Kleben wenn ich sie angesprochen hab.

Zu Meinem 17. Geburtstag wurde mir dann endlich gesagt was mit meiner Familie los ist. Mir wurde erklärt was meine Mutter falsch gemacht hat und warum ich überhaupt in die Wohngruppen/Heime gekommen war.
Und ich habe Erfahren das alle noch Leben... es war ein Schock und ein Segen zugleich... wobei der Schock wohl größer war
Ganz Plötzlich waren alle wieder da als ob nichts gewesen wäre, meine Mutter durfte mich besuchen und alles schien wieder gut zu werden.
nachhause durfte ich trotzdem nicht, erst mit 18 darf ich entscheidungen Treffen also hieß es warten... aber worauf ? ich wusste nicht was ich mir davon erhoffen sollte.

Nunja ich habe dann die Berufsschule fertig gemacht und wollte mich sofort wieder meinem Plan mit den Computern hingeben, also ging ich auf die Suche und wurde wieder fündig. 3 Stellen hätten mich genommen wenn da nicht wieder die Stiftung gewesen wäre die mir einen Ausbildungsplatz als Koch auferzwungen hatte, schließlich hab ich das ja schon in der Schule gelernt und das würde ans erste Lehrjahr angerechnet, also wäre es ja das beste für mich.

Nunja ich war noch 17 und konnte nicht viel machen, also fing ich am 1. August meinen ersten Arbeitstag an und es hat mir eigentlich sogar richtig Spaß gemacht... das Jahr ging Schnell vorrüber und mein 2es Ausbildungsjahr war fast abgeschlossen, alle Prüfungen habe ich mir Bravur bestanden und mein Zeugnis glänze mit 1en und 2en (Nur Sport habe ich nie gemacht, und wog an die 100 Kilo, ich habe gerade in dem Restaurant den Frust nur so in mich hereingefressen weil es für Köche gestattet war zu Essen was wir wollten).

Nach vielen Gesprächen mit meiner Mutter über das Jahr verteilt hat sie mir erzählt das sie wegen ihrer sehr schlechten Augen eine Operation hatte, und sie mit hoher warscheinlichkeit bald Erblinden würde.
Ich wollte sowieso nach meiner Ausbildung zurück nach Hannover um endlich wieder bei meiner Mutter zu sein, immerhin hatte ich fast 10 Jahre mit meiner Familie verpasst und wollte das irgentwie nachholen.
Durch die nahende Erblindung meiner Mutter hatte ich also meine Pläne vorverlegt und habe zum 31.07 meine Ausbildung gekündigt und mir vorher natürlich schon eine Stelle in Hannover gesucht wo ich das 3e Jahr beenden könnte. Alles war super ich hätte sobald ich in Hannover angekommen wäre den Vertrag unterschreiben können und alles wäre gut gewesen für den moment.

Als ich meine sachen gepackt habe war ich früh endlich aus den Harz rauszukommen!
Niemand konnte mich leiden, und ich konnte gerade mal ein paar nette Gespräche mit mädchen führen mehr war sicherlich nicht drin, was bestimmt auch an meinem gewicht gelegen hat aber auch daran das ich einfach nur ein Heimkind war. Von der Pupertät und den damit verbundenen nervigen und vielen Pickeln bei mir mal garnicht zu schweigen.

Endlich in Hannover angekommen, und entlassen aus der Herrschaft der Stiftung über mich war ich froh endlich meinen Bruder und meine Mutter wiederzusehen.

Das Glück sollte aber nicht lange halten, den als ich in dem Restaurant stand wo ich meine Ausbildung beenden wollte, wurde mir gesagt das die Stelle jetzt doch an einen anderen vergeben wurde, der irgentwie ein Freund der Familie war...

Also ab zum Arbeitsamt, denen meine Situation erklärt und gesagt das ich meine Kochausbildung so schnell wie möglich beenden wolle.
Nach einem halben jahr warten wurde mir dann Schließlich irgentein komisches Programm in einer Medienfirma angeboten. ich hab mir gedacht das wäre was den heutzutage waren Median = Pc-Arbeit und die aussicht auf einen Kochplatz war scheinbar schlecht, weil wenn ich als Koch hätte arbeiten wollen, hätte ich von Anfang an beginnen müssen, und ich wollte das einfach nicht einsehen wofür habe ich schließlich schon 2 Jahre geackert ?

Nach 9 Monaten in der Medienfirma ist diese Pleite gegangen weil sich der Chef immer aus der Kasse bedient hat, um sich damit sein Kokz zu besorgen.

Also stand ich wieder ohne Job oder Ausbildung da und zum Abschluss sollte ich dem Arbeitsamt auchnoch 1800 Euro bezahlen weil ich zuviel Geld bekommen hätte (Die Papiere für für das Arbeitsamt wurden alle von der Firma bearbeitet und ich hab mir gedacht das die wohl wissen was sie machen.)

Seither habe ich mich zwischendurch mit Minijobs über Wasser gehalten und bei meiner Mutter gewohnt. Die Kosten beim Arbeitsamt habe ich bisher immernoch nicht bezahlt und ich hab nichtmal eine Ahnung wie hoch die Kosten jetzt schon sind, vom Arbeitsamt halte ich mich fern dort will ich nie wieder hin, meiner meinung nach haben die alle keine Ahnung man wird von A nach B geschickt und von da nach Z und wieder zurück zu A weil ich ja im falschen Bereich bin.

Meine bisher knapp 800 Bewerbungen sind alle ohne ausnahme nicht beantwortet oder abgelehnt worden weil sich niemand für einen hauptschüler interessiert so scheint es mir.

Zudem kommt das meine Mutter mich wohl verarscht hat, sie sagt immer wieder sie könne nicht richtig sehen etc. aber schriftgröße 6 auf einem 12-14 zoll monitor kann sie ohne Brille perfekt lesen.
Meine Oma denkt auch das es alles nur Show ist, sie hat mir gesagt das sie das schon immer gut konnte und sehr viel gelogen hat und es wohl auchnoch tut. nach einem Streit zwischen uns bin ich ausgezogen


Jetzt sitze ich seit 3 jahren ohne festen Job rum bzw. garkeinem Job weil ich eigentlich dauerkrank bin.

Pickel habe ich immernoch im Gesicht und ich bin von Acne inversa befallen einer bisher nicht behandelbaren Krankheit die Abszesse, Entzündungen (Beulen) unter den Achseln, am Po, an den Leisten und auf der brust verursacht was sehr Schmerzhaft ist.

(Was ist Akne Inversa (acne inversa)) (hier kann man sich einmal genau durchlesen was das ist, und wozu es führen kann (Unteranderem zu krebs)

Ich kann keine Jobs machen wo ich viel Laufen muss, da sich die Abszesse an meiner Leisten/Oberschenkelinnenseite melden und höllisch weh tuhen.
Sitzen kann ich auch nicht richtig selbst zu Hause sitze ich nich am PC sondern liege da es auch am A**** wehtut.

Der Arzt hilft nicht viel, darüber habe ich mich schon oft genug Informiert, und ich will da auch nicht hingehen da ich mich schäme zum Arzt zu gehen und ihm mein A******* (Entschuldigung für die Ausdrucksweise) zu zeigen.

Um die manchmal sehr starken schmerze zu dämpfen habe ich angefangen Kleine mengen Canabis zu konsumieren wodruch komischerweise mein Astma praktisch garnichtmehr vorhanden ist.
Süchtig bin ich danach nicht, ich nehme es nur wenn die Schmerztabletten schon garnicht mehr helfen weil die Schmerzen einfach unterträglich werden.
Die 500mg Iboprofen Tabletten können sich die Ärzte sonstwo hinstecken, und was anderes bekomme ich nicht weil sie wohl denken das meine Schmerzen nur gespielt sind.
Bevor fragen aufkommen, das Canabis bekomme ich von meinem einzigen Freund umsonst also bezahle ich allerhöchstens für Tabak und Blättchen.

Ich wohne jetzt seit ca. 2 jahren bei meinem Bruder und seinem Vater und mache dort den Haushalt, mehr schaffe ich garnicht.
Bewerben tuhe ich mich auch schon nichtmehr weil ich sowieso nur absagen kassiere und alles was für meinen Abschluss ok ist, ist mit sehr viel körperlicher Arbeit verbunden und das ruft wieder schmerzen hervor.

Freunde hab ich wie gesagt nur 1, eine Freundin hatte ich noch nie und ich will es auch nicht weil ich mich für meinen Körper Schäme und ich nichts dagegen machen kann.

Jetzt sieht es so aus das das einzige aber auch wirklich das einzige was mich auf dieser Welt noch hält mein Bruder und Serien wie Eureka, NAVY CIS, CSI Fringe etc. sind...

Aber es tut gut den ganzen Mist mal rauszulassen.

Mfg
 
Hallo Fujiju 🙂

Sehr langer Text😱
Ich habe es aber von Anfang an bis zum Schluss sehr vorsichtig gelesen weil es sehr interessant war🙂 aber auch sehr traurig🙁

Du musst, dass was du in dein Leben erlebt hast, stolz auf dich sein Fujiju! Trotz allem hast du es geschafft zu kämpfen und auch gute Noten zu leisten😉

Hoffe sehr, dass es dir gesundheitlich bald wieder besser gehen kann!
Ich wünsche dir vom ganzen Herzen, dass du wieder die Kraft findest um weiter kämpfen zu können!
 
Tut mir sehr leid für dich. Ich kann dir nur nachempfinden, denn ich war ebenfalls dort. 1996-2007. Erst "Station oben" in Hahnenklee, dann Höhenweg, Lautenthal und zuletzt betreutes Wohnen. Mir ging es nicht viel anders. Zum Glück, denn, du bist nicht allein. Erst jetzt mit 27 hat man mir die Chance im Rettungsdienst geboten, doch kollegial läuft leider dennoch vieles schief. Einfach nur, weil man den Großteil von uns leider nicht zu verstehen vermag. Aber Trost finde ich stets immer bei Patienten, welche sich in meiner Obhut geborgen fühlen. Dass ist zumindest dass, was mir halt gibt. Viel geschrieben und wollte dabei doch nur sagen, du bist nicht allein. Einzigartig und wertvoll, dass sollte man in dir sehen.
 

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