S
Samuell
Gast
Grüß Gott alles zusammen!
Ich bin in der Verwaltung eines mittelständischen Unternehmens tätig und habe mich aus eigenem Antrieb zu einer Weiterbildung zum Handelsfachwirt oder Betriebswirt entschieden.
Leider wird mir das jetzt von allen Seiten miesgeredet, weil:
- es wäre ja kein akademischer Abschluss
- es würde einen ja sowieso nicht weiterbringen (es gibt genug Uni-Absolventen)
- es wäre bloß rausgeworfenes Geld und anspruchslos, ich solle lieber bei der AKAD direkt einen Bachelor machen.
Kennt sich hier mit den nicht-akademischen Weiterbildungen vielleicht jemand aus oder hat eigene Erfahrungen?
Das ist halt die einzige Möglichkeit an Weiterbildung die mir a) liegt und die ich b) auch nebenberuflich durchziehen könnte ohne die komplette Freizeit zu opfern.
Bei einem klassichen Fernstudium müsste ich mich sicher immer selber Aufraffen, und angeblich sind 15 Stunden pro Woche lernen minimum, beim "anspruchslosen" Studium hat man klassiche Vorlesungen, immer Dozenten oder Klassenkammeraden die man fragen kann.
Seht ihr das andere auch so abwertend? Ich war eigentlich ziemlig motiviert und habe mich durch diese Aussagen stark verunsichern lassen.
Danke vorab für eure Unterstützung
Ich bin in der Verwaltung eines mittelständischen Unternehmens tätig und habe mich aus eigenem Antrieb zu einer Weiterbildung zum Handelsfachwirt oder Betriebswirt entschieden.
Leider wird mir das jetzt von allen Seiten miesgeredet, weil:
- es wäre ja kein akademischer Abschluss
- es würde einen ja sowieso nicht weiterbringen (es gibt genug Uni-Absolventen)
- es wäre bloß rausgeworfenes Geld und anspruchslos, ich solle lieber bei der AKAD direkt einen Bachelor machen.
Kennt sich hier mit den nicht-akademischen Weiterbildungen vielleicht jemand aus oder hat eigene Erfahrungen?
Das ist halt die einzige Möglichkeit an Weiterbildung die mir a) liegt und die ich b) auch nebenberuflich durchziehen könnte ohne die komplette Freizeit zu opfern.
Bei einem klassichen Fernstudium müsste ich mich sicher immer selber Aufraffen, und angeblich sind 15 Stunden pro Woche lernen minimum, beim "anspruchslosen" Studium hat man klassiche Vorlesungen, immer Dozenten oder Klassenkammeraden die man fragen kann.
Seht ihr das andere auch so abwertend? Ich war eigentlich ziemlig motiviert und habe mich durch diese Aussagen stark verunsichern lassen.
Danke vorab für eure Unterstützung