Ich versteh nicht, wieso es Leute gibt, die explizit Katzen hassen.
Man liest ständig, dass eingefleischte Katzenhasser sich aufregen, weil Katzen ihre Beete und/oder ihren Garten als Toilette benutzen.
Auf offener Straße liegt dafür fast überall Hundescheiße, Grünflächen kann man meist nur betreten, wenn man ständig auf den Boden schaut - trotzdem hasse ich keine Hunde.
Außerdem wird sich über Katzengeschrei nachts beschwert. Mich nervt Hundegebell und Kindergeplärre mehr, trotzdem hasse ich weder Kinder noch Hunde, weil ich einfach akzeptiere, dass diese eben manchmal Lärm veranstalten.
Desweiteren stören sich viele an Katzenhaaren. Also langhaarige Frauen (die viele sicher gleich mithassen) finde ich da "lästiger", trotzdem hasse ich sie nicht. Hunde haaren auch.
Übrigens hab ich einen Nebenjob als Reinigungskraft und die Waschbecken und Duschen sind immer voll von Männerhaaren, also bitte. Ich hasse Männer trotzdem nicht.
Zum Schluss wird Katzen Hinterhältigkeit unterstellt - wie kann man allen Ernstes einem Tier sowas unterstellen? Wer Tiere so vermenschlicht, hat doch - gelinde gesagt - ein Problem.
Kann es sein, dass Katzenhass daher kommt, dass man diese Tiere nicht kontrollieren kann? Meist kommt es, so scheint es mir und bestätigt sich auch in der Nachbarschaft, von Leuten, die ihren Rasen mit der Nagelschere trimmen und jedes Beet immer wie geleckt halten und ihre Umgebung komplett kontrollieren wollen. Ebenso von Leuten, kommt auf was ähnliches raus, die ebenfalls Minderwertigkeitskomplexe haben und nicht drauf klar kommen, dass es Wesen gibt, die auf ihre Vorstellungen von der Realität, ihre Anforderungen und Befehle usw., einfach sch*** (im wahrsten Sinne des Wortes) und sich nicht im Zaum halten lassen.
Wenn die kleine, geordnete Welt, in der man selber der King ist, dann zusammenbricht, weil die hinterhältige Katze (der Satan selbst, sozusagen) ins sorgfältig geharkte Beet kackt (und man gar noch reinfasst) und einem dann den Hintern zudreht und nicht reagiert, dann sieht die kleine Wurst rot und muss Rache nehmen für etwas, was ihrer Meinung nach nicht sein darf (aber trotzdem so ist).
Genauso wie Männer, die auf die Katze ihrer Freundin neidisch sind. Gruselig, sowas. Ein erwachsener Mann stellt sich mit einem Tier (!) auf eine Stufe und reagiert dann darauf kindischer und komplexbehafteter, als das Tier selber es je tun könnte, rächt sich an der Katze, die nur ihren Instinkten gehorcht. Jeder Mensch mit einem normal ausgeprägten Selbstbewußtsein würde über der Sache stehen, schon allein durch das Wissen, dass er ein Mensch ist und intelligenter als das Tier.
Ich frag mich einfach, wie sowas sein kann.
Was meint ihr dazu?
Man liest ständig, dass eingefleischte Katzenhasser sich aufregen, weil Katzen ihre Beete und/oder ihren Garten als Toilette benutzen.
Auf offener Straße liegt dafür fast überall Hundescheiße, Grünflächen kann man meist nur betreten, wenn man ständig auf den Boden schaut - trotzdem hasse ich keine Hunde.
Außerdem wird sich über Katzengeschrei nachts beschwert. Mich nervt Hundegebell und Kindergeplärre mehr, trotzdem hasse ich weder Kinder noch Hunde, weil ich einfach akzeptiere, dass diese eben manchmal Lärm veranstalten.
Desweiteren stören sich viele an Katzenhaaren. Also langhaarige Frauen (die viele sicher gleich mithassen) finde ich da "lästiger", trotzdem hasse ich sie nicht. Hunde haaren auch.
Übrigens hab ich einen Nebenjob als Reinigungskraft und die Waschbecken und Duschen sind immer voll von Männerhaaren, also bitte. Ich hasse Männer trotzdem nicht.
Zum Schluss wird Katzen Hinterhältigkeit unterstellt - wie kann man allen Ernstes einem Tier sowas unterstellen? Wer Tiere so vermenschlicht, hat doch - gelinde gesagt - ein Problem.
Kann es sein, dass Katzenhass daher kommt, dass man diese Tiere nicht kontrollieren kann? Meist kommt es, so scheint es mir und bestätigt sich auch in der Nachbarschaft, von Leuten, die ihren Rasen mit der Nagelschere trimmen und jedes Beet immer wie geleckt halten und ihre Umgebung komplett kontrollieren wollen. Ebenso von Leuten, kommt auf was ähnliches raus, die ebenfalls Minderwertigkeitskomplexe haben und nicht drauf klar kommen, dass es Wesen gibt, die auf ihre Vorstellungen von der Realität, ihre Anforderungen und Befehle usw., einfach sch*** (im wahrsten Sinne des Wortes) und sich nicht im Zaum halten lassen.
Wenn die kleine, geordnete Welt, in der man selber der King ist, dann zusammenbricht, weil die hinterhältige Katze (der Satan selbst, sozusagen) ins sorgfältig geharkte Beet kackt (und man gar noch reinfasst) und einem dann den Hintern zudreht und nicht reagiert, dann sieht die kleine Wurst rot und muss Rache nehmen für etwas, was ihrer Meinung nach nicht sein darf (aber trotzdem so ist).
Genauso wie Männer, die auf die Katze ihrer Freundin neidisch sind. Gruselig, sowas. Ein erwachsener Mann stellt sich mit einem Tier (!) auf eine Stufe und reagiert dann darauf kindischer und komplexbehafteter, als das Tier selber es je tun könnte, rächt sich an der Katze, die nur ihren Instinkten gehorcht. Jeder Mensch mit einem normal ausgeprägten Selbstbewußtsein würde über der Sache stehen, schon allein durch das Wissen, dass er ein Mensch ist und intelligenter als das Tier.
Ich frag mich einfach, wie sowas sein kann.
Was meint ihr dazu?