G
Gast
Gast
Hallo!
Seit circa einem Jahr bin ich unglücklich verliebt. Es war aber nicht so, dass ich die betreffende Person den ganzen Zeitraum über gesehen hätte. Als es meiner Meinung nach gerade anfing, nicht so schlimm für mich auszusehen, was meine Chancen betraf, musste ich für einige Zeit von dem Ort weg, an dem ich ihn immer und ausschließlich sah. Das ließ eine lange Pause entstehen, die ich auch nicht anderweitig durch eine direkte Kontaktaufnahme überbrücken konnte, da wir uns eigentlich nicht richtig kennen, ich aber schon auf ihn reagiere. Manchmal habe ich den Eindruck, dass auch er eine Form von Verbindung spürt, aber irgendwie wabert alles so dahin, ohne dass wir wirklich miteinander sprechen können. Wir machen schon kleine Schritte, aber es könnte durchaus sein, dass die Anziehung uns hemmt.
Vielleicht bilde ich mir aber auch alles nur ein und er sieht mich nur als irgendeinen Menschen, den er kennt. Ich kann das ganz schlecht einschätzen, weil ich nicht weiß, wie er auf Frauen normalerweise zugeht.
Hinzu kommt, dass er wahrscheinlich auch noch so schüchtern ist, dass alle Annäherungsversuche seinerseits spurlos an mir vorbeigehen würden, da sie so zaghaft wären, wenn da überhaupt eben etwas sein sollte.
Ich bin schon ziemlich verzweifelt und weiß nicht, wie ich zur Verbesserung der Situation beitragen kann, denn ich mache schon immer etwas, dass ich mal näher an ihn rankomme. Plump kann ich da ja auch nicht machen, weil er das in den falschen Hals kriegen könnte.
Geduld ist nun auch nicht meine Stärke, weil ich schon so viele schlechte Erfahrungen hinter mir habe, dass ich mich extrem quäle, wenn ich verliebt bin. Es ist wie eine Krankheit, die immer wiederkehrt. Meine Konzantration geht in allen Lebenslagen enorm den Bach runter, so dass ich Schwierigkeiten habe, mich auf wesentliche Dinge in meinem Leben zu konzentrieren.
Ich schreie innerlich nur nach Hilfe und manchmal ist mir nach beichten, aber das würde wohl erst recht mich potentieller Chancen berauben, weil ich ihn möglicherweise überrumpeln würde.
Es ist alles so kompliziert, zumal ich mich als Mensch sehen würde, der sich in alles dramatisch reinhängt und von dem Führen einer Beziehung und Flirten null Ahnung hat. Meine schlechten Erfahrungen tun ihr übriges, dass ich nicht unbefangen auf Männer zugehen kann. Jeder Schritt auf ihn zu kostet Überwindung.
Wer ist in einer ähnlichen Situation? Wer kann mir etwas dazu sagen?
Seit circa einem Jahr bin ich unglücklich verliebt. Es war aber nicht so, dass ich die betreffende Person den ganzen Zeitraum über gesehen hätte. Als es meiner Meinung nach gerade anfing, nicht so schlimm für mich auszusehen, was meine Chancen betraf, musste ich für einige Zeit von dem Ort weg, an dem ich ihn immer und ausschließlich sah. Das ließ eine lange Pause entstehen, die ich auch nicht anderweitig durch eine direkte Kontaktaufnahme überbrücken konnte, da wir uns eigentlich nicht richtig kennen, ich aber schon auf ihn reagiere. Manchmal habe ich den Eindruck, dass auch er eine Form von Verbindung spürt, aber irgendwie wabert alles so dahin, ohne dass wir wirklich miteinander sprechen können. Wir machen schon kleine Schritte, aber es könnte durchaus sein, dass die Anziehung uns hemmt.
Vielleicht bilde ich mir aber auch alles nur ein und er sieht mich nur als irgendeinen Menschen, den er kennt. Ich kann das ganz schlecht einschätzen, weil ich nicht weiß, wie er auf Frauen normalerweise zugeht.
Hinzu kommt, dass er wahrscheinlich auch noch so schüchtern ist, dass alle Annäherungsversuche seinerseits spurlos an mir vorbeigehen würden, da sie so zaghaft wären, wenn da überhaupt eben etwas sein sollte.
Ich bin schon ziemlich verzweifelt und weiß nicht, wie ich zur Verbesserung der Situation beitragen kann, denn ich mache schon immer etwas, dass ich mal näher an ihn rankomme. Plump kann ich da ja auch nicht machen, weil er das in den falschen Hals kriegen könnte.
Geduld ist nun auch nicht meine Stärke, weil ich schon so viele schlechte Erfahrungen hinter mir habe, dass ich mich extrem quäle, wenn ich verliebt bin. Es ist wie eine Krankheit, die immer wiederkehrt. Meine Konzantration geht in allen Lebenslagen enorm den Bach runter, so dass ich Schwierigkeiten habe, mich auf wesentliche Dinge in meinem Leben zu konzentrieren.
Ich schreie innerlich nur nach Hilfe und manchmal ist mir nach beichten, aber das würde wohl erst recht mich potentieller Chancen berauben, weil ich ihn möglicherweise überrumpeln würde.
Es ist alles so kompliziert, zumal ich mich als Mensch sehen würde, der sich in alles dramatisch reinhängt und von dem Führen einer Beziehung und Flirten null Ahnung hat. Meine schlechten Erfahrungen tun ihr übriges, dass ich nicht unbefangen auf Männer zugehen kann. Jeder Schritt auf ihn zu kostet Überwindung.
Wer ist in einer ähnlichen Situation? Wer kann mir etwas dazu sagen?